Nachricht vom Sternenflottenhauptquartier

  • An: Rear Admiral Sunara Peterson, Rear Admiral Nathanniel Callamon

    Von: Admiral Naris Veil



    Wie Sie wissen, arbeitet das Sternenflottenkommando seit geraumer Zeit daran, die Missions- und Einsatzführung sowie die Struktur der Sternenflotte in den Grenzbereichen zu verändern. Nachdem der Hurq-Konflikt nun bereits seit fast zwei Jahren vorüber ist, stehen die Planungen kurz vor dem Abschluss. Um diese Veränderungen und die Maßnahmen, die dafür ergriffen werden, näher zu besprechen, erwarte ich Sie in Kürze auf Sternbasis 1 im Sol-System. Bitte teilen Sie mir mit, wann ich mit Ihrem Eintreffen rechnen kann.



    Admiral Naris Veil

    Sternenflottenkommando

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    "Was soll man noch über einen Tag sagen, an dem man vier wundervolle Sonnenuntergänge gesehen hat."

    John Glenn (1921-2016)

  • An: Flottenadmiral Crandall

    CC: Captain Rheba Cabiness, Lieutenant Miadreem Vialod

    Von: Admiral Naris Veil


    Betreff: Versetzung Lieutenant Miadreem Vialod


    Admiral, ich erfuhr vom Captain des oben genannten Lieutenants, daß Sie ohne Zustimmung und Wissen des Captains der U.S.S. Garrett, Rheba Cabiness und ohne Rücksprache mit mir gehalten zu haben, das formlose Versetzungsgesuch des besagten Offiziers genehmigt haben.


    Dazu weise ich unter allem gebotenen Respekt für Ihre Person auf folgende Punkte hin, die Ihnen jedoch sicher bekannt sind:

    1. Laut Dienstvorschriften der Sternenflotte hat ein Gesuch immer beim jeweiligen Vorgesetzten schriftlich eingereicht zu werden.

    2. Die Versetzung des Lieutenants war geplant, aber erst am Ende der derzeitigen Mission. Auch in diesem Fall bedarf es noch der Schriftform.

    3. Die USS Garrett und ihre Crew obliegen aufgrund ihres Heimathafens im Aldebaran-Sektor meinem Kommando, Versetzungen haben auf dem Dienstweg in letzter Instanz mir zuzugehen. Nur der reine Reparaturaufenthalt auf DS37 überträgt das Kommando des Schiffs - außer in den durch die Dienstvorschriften geregelten Ausnahmen, z.B. im Fall eines Angriffs oder einer Notsituation - nicht an Sie.


    Ich hoffe das Missverständnis geklärt zu haben und stehe für Rückfragen jederzeit zur Verfügung.



    Admiral Naris Veil

    Sternenflottenkommando

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    John Glenn (1921-2016)

  • Von: Flottenadmiral Dr. jur. E. Crandall, Kommandantin der 37. Flotte

    An: Admiral Naris Veil, Kommandantin der 18. Flotte



    Betreff: Beschwerde bzgl. des Fehlverhaltens von Captain Rheba Cabiness



    Anlagen:

    -Beschwerde: Lieutenant junior Grade Miadreem Vialod




    Sehr geehrte Frau Admiral Naris,



    bezugnehmend auf Ihr Schreiben möchte ich nun meine Sicht der Vorfälle darstellen. Ich bitte um Entschuldigung meines kleinen Fehlers, bezüglich Ihrer Übergehung und versichere Ihnen, dass derartiges nicht wieder vorkommen wird.



    Des Weiteren möchte ich hiermit eine offizielle Beschwerde über Captain Rheba Cabiness an Sie richten. Wie Sie vielleicht mitbekommen haben, wurde die U.S.S Garrett auf DS37 zum 2. mal binnen eines Jahres repariert. Dabei kam es zu Sternzeit 99654.30 zu einem Zwischenfall in der Bar der Station DS37. Captain Cabiness fing in der Bar eine Diskussion über die Ausführung von Befehlen mit Lieutenant Commander Theta. Woraufhin ich darauf hingewiesen habe, dass dies eine Diskussion, die nicht für die Öffentlichkeit bestimmt sei. Woraufhin ich absolut respektlos, außerhalb jedes angemessenen Rahmens, gefragt, wer ich denn sei und was ich wolle. Dies stellt, wie Ihnen bekannt sein sollte, einen schwerwiegenden Protokollbruch dar. Des Weiteren erklärte Captain Cabiness eigenmächtig unser Gespräch für beendet und verließ die Bar.



    Es wurde ein Versetzungsantrag von einem Crewmitglied der Garrett zur U.S.S Nightingale gestellt. Über welchen ich mit Captain Cabiness sprechen wollte. Dabei entschied ich jedoch nach dieser Behandlung, den Befehl schriftlich an den ersten Offizier der USS Garrett weiterzugeben.



    Einige Zeit später wurde ich von Captain Cabiness, welche außergewöhnlich aufgebracht wirkte, um ein dringendes Gespräch gebeten, bei welchem sie den Versetzungsbefehl für Lieutenant j. G. Vialod und folglich auch meine Befehle in Frage stellte. Die Versetzung wurde durch Captain Eshur S. persönlich beantragt, nachdem Lieutenant Vialod sich bei ihm vorgestellt hatte.

    Captain Eshur, der Captain der Nightingale, trug diesen Antrag persönlich und in geeigneter Form an mich heran und da mir keine Gründe für eine Ablehnung dieses Antrags bekannt waren, genehmigte ich diesen.



    Infolge dieses Gesprächs kam es noch zum Streitgespräch zwischen Captain Cabiness und Lieutenant Vialod, in dessen Verlauf Captain Cabiness dem Lieutenant eine vernichtende Beurteilungen androhte und am Ende sogar eine Degradierung zum Fähnrich vollzog, nachdem sie dem Lieutenant zur Verweigerung und Missachtung meines Befehls anhielt. Besonders hervorzuheben ist dabei auch das, nach Aussage des Lieutenants, Captain Cabiness sich wie folgt äußerte: “Ich habe mehr regel gebrochen als sie sich nichmal ausmalen können,das ist die unwichtigste regel”.



    Cpt. Cabiness gesteht in diesem Zusammenhang multiple Protokollbrucüche. Sie hat sich in diesem Fall jedoch aus dem Motiv der persönlichen Rache an einem niederrangigen Offizier vergangen, was dieses Vorgehen notwendig macht. Die Beschwerde des Lieutenants ist diesem Bericht angehängt



    Sollten Sie Rückfragen haben, stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.

    Ich bedanken mich im Voraus für die Kooperation und hoffe auf weitere Kooperationen aus erfreulicheren Gründen



    gezeichnet



    Dr. jur. Elana Crandall

    Flottenadmiral der 37. Flotte



    Anlagen: Beschwerde Lt. j.G. Vialod

  • An: Admiral Naris, Veil; Kommando 18.Flotte

    Von: Admiral Vandover, Ralf



    Betreff: Quarantäne des Planeten Ricapcu



    Sehr geehrter Admiral Naris,


    aufgrund einer unbekannten Krankheitslage steht der Planet Ricapcu unter Quarantäne. Dieser Beschluß wurde im Zusammenarbeit mit dem Medizinischen Stab der Sternenflotte beschlossen.

    Instruieren sie bitte ihren Kommandobereich, dieser Anweisung Folge zu leisten.

    Auf dem Planeten befinden sich etwa 245.000 Bewohner, welche die Sternenflotte um Hilfe gebeten haben, da sie selbst nicht mit der sich dort ausbreitenden Seuche zurechtkommen.

    Ricapcu ist der 5 Mond, innerhalb eines weißen Zwergensystems, welches sich im Betreka Nebel befindet. Dort am äußeren Rand, unmittelbar zur Grenze des Aldebaran Sektors, für den sie zuständig sind.

    Der Medizinische Stab hat rund 115 Mtarbeiter und 53 externe Forscher dort unten, welche bis auf Widerruf der Anweisung zur Quarantäne auf dem Planeten bleiben. Alle Versuche die Krankheitserreger zu isolieren und die Biofilter der Transporter neuauszurichten sowie sämtliche Decontaninationsversuche bei zurückkehrenden Shuttles und Schiffen ist fehlgeschlagen.

    Die Streblichkeitsrate bei Infizierten beträgt 89 Prozent.


    Bei weiteren Fragen stehe ich ihnen gerne zur Verfügung



    Vandover, Ralf

    Admiral

    Sternenflottenkommando

    Sektion Y F&E

  • An: Admiral Ralf Vandover

    CC: Alle Offiziere mit Kommandoberechtigungen im Aldebaran-Sektor und umliegende Sektoren

    Von: Admiral Naris


    Betreff: Unbekannte Seuche auf Ricapcu


    Admiral Vandover, hiermit wurden die in meinem Zuständigkeitsbereich befindlichen Kommandooffiziere informiert, die Originalnachricht ist dieser beigefügt.

    Sollten Schiffe oder Stationen unter meinem Befehl Hilfe bei diesem medizinischen Notfall leisten können, lassen Sie es mich wissen.



    Admiral Naris Veil

    Bereichskommando Eta Eridani

    Sternenflottenkommando

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    John Glenn (1921-2016)

  • An: Admiral Naris, Veil; Kommando 18.Flotte

    Von: Admiral Vandover, Ralf



    Betreff: Quarantäne des Planeten Ricapcu



    Sehr geehrter Admiral Naris,


    nach ersten Untersuchungen konnten wir eine mögliche Ursache der Lungenerkrankungen auf Ricapcu ermitteln.

    Es handelt sich um eine Nanospore mit der Bezeichnung RPC-0021. Diese entstand, als gentechnisch verändertes Saatgut mit der heimischen Flora reagierte und wilde Mutationen bildete.

    Eine Einsatzgruppe der 7.Flotte ist bereits unterwegs nach Beytan, wo wir das Hauptforschungszentrum der Saymann Corporation vermuten und wird dort Datenmaterial und wenn möglich das Saatgut konfiszieren.

    Ich möchte sie bitten, die 18.Flotte in ihren Sektor nach weiteren Frachtern der Saymann Corporation zu fahnden und Frachtuntersuchungen durchzuführen. Alles Saatgut mit der Endbezeichnung SC NGenFood 05/22 ist zu konfiszieren und unter Quarantänebedingungen an die nächste geeignete Sternenflotteneinrichtung zu überführen.


    Die Quarantäne auf Ricapcu bleibt weiterhin bis auf meinen Widerruf bestehen.


    Ich hoffe auf ihre Mithilfe.


    Bei weiteren Fragen stehe ich ihnen gerne zur Verfügung



    Hochachtungsvoll


    Vandover, Ralf

    Admiral

    Sternenflottenkommando

    Sektion Y F&E

  • An: Admiral Ralf Vandover

    Von: Admiral Naris Veil


    Betreff: Kontrollen im Aldebaran-Sektor und Umgebung


    Derzeit unternehmen die mir untestellten Schiffe Kontrollen von Frachtern, um die beschriebenen Saatgüter zu finden und sicherzustellen. Bisher konnten wir noch keine Erfolge verzeichnen.

    Aktuell befinde ich mich aktiv in der Suche an Bord der USS Garrett. Ich halte Sie weiter auf dem Laufenden.



    Admira Naris Veil

    Eta Eridani Sektorblock-Kommando

    Sternenflotten-Hauptquartier

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    "Was soll man noch über einen Tag sagen, an dem man vier wundervolle Sonnenuntergänge gesehen hat."

    John Glenn (1921-2016)

  • An: Admiral Naris, Veil; Kommando 18.Flotte

    Von: Admiral Vandover, Ralf



    Betreff: Update bezüglich Saatgut SC NGen 08/20 und höher



    Sehr geehrter Admiral Naris,


    die U.S.S. St.Hopkins hat im Europani System einen treibenden Frachter der Saymann Corporation aufgebracht und geentert. Dabei wurden die Überreste der 54 Besatzungsmitglieder gefunden und zur Obduktion an Bord der St.Hopkins gebeamt.

    Die Überreste waren durch Sporen mutiert und kaum noch humanoid.

    Leider haben es durch die Beamvorgänge der Sicherheitscrews und/oder der Überreste auch die Erreger an Bord der U.S.S. St.Hopkins geschafft und haben dort bereits für ersten Befall an der Mannschaft gesorgt.

    Aufgrund der hohen Infektionsgefahr, der fehlenden Behandelbarkeit sowie der daraus folgenden Gefahr hat die U.S.S. St.Hopkins zuerst den Frachter und dann sich selbst zerstört.

    Die Saymann Corporation selbst hat nun um Mithilfe gebeten und erklärt, das der Kontakt zu sieben weiteren Frachtern abgebrochen ist.

    Sollten sie auf einen Frachter der Saymann Corporation treffen und dieser sich bei Kontaktaufnahme merkwürdig verhalten, haben sie hiermit aufgrund der Seuchengefahrverordnung Erlaubnis diese umgehend und ohne weitere Prüfung zu zerstören. Jedweder Kontakt oder Annäherung ist zu vermeiden.

    Die betroffenen Frachter wie folgt:


    S.S. SC Hattrick, NCC 17543

    S.S. SC Foul, NCC 16438

    S.S. SC Scarlet, NCC 54260

    S.S. SC Tribute, NCC 88488

    S.S. SC Quibeck, HCC 74599

    S.S. SC Aaron, NCC 87541

    S.S. SC Diehleila, NCC 89561


    Sollten sie inzwischen Sicherheitsmassnahmen beziehungsweise weitergehende Quarantänemassnahmen erarbeitet haben, bitte ich sie, mir diese mit zu teilen, um einen einheitlichen Standart aller beteiligten Flotten zu gewährleisten.


    Bei weiteren Fragen stehe ich ihnen gerne zur Verfügung



    Hochachtungsvoll


    Vandover, Ralf

    Admiral

    Sternenflottenkommando

    Sektion Y F&E

  • An: Admiral Naris, Veil; Kommando 18.Flotte

    Von: Admiral Vandover, Ralf



    Betreff: Update bezüglich Saatgut SC NGen 08/20 und höher




    Sehr geehrter Admiral Naris,


    die U.S.S. Cherchovsky hat im Dreos System, Mariath Sektor einen der vermissten Frachter S.S. SC Scarlet, NCC 54260 der Saymann Corporation gefunden.

    Die Crew hat auf keinen der Versuche der Kommunikation und Aufrufe reagiert.

    Captain Sarako lies den Frachter zerstören.


    Bei weiteren Fragen stehe ich ihnen gerne zur Verfügung



    Hochachtungsvoll


    Vandover, Ralf

    Admiral

    Sternenflottenkommando

    Sektion Y F&E

  • An: Admiral Naris, Veil; Kommando 18.Flotte

    Von: Admiral Vandover, Ralf



    Betreff: Informationsübersicht für empfohlene Verhalten bei Verdacht/ Kontakt mit Raicapsche Exsikkose




    Nach Durchsicht der erhaltenden Daten, wurde folgende Maßnahmen vorgeschlagen.

    Während der Sicherheitskontrollen der Lagerräume , so wie bei allen Verdächtigen Schiffen die Saatgut am Bord haben ist unbedingt darauf zu achten, das alle beteiligten Personen Schutzanzüge mit eigenen Sauerstoffkreisluaf tragen. Diese sind noch den Kontrollen zu vernichten. Auf keinen Fall dürfen die Anzüge in die Replikatormasse zurückgeführt/recycelt werden.

    Desweitern sind alle Besatzungsmittglieder zur Vorsorge, bei Auffinden von entsprechenden Saatgut sofort in eine Einzelisolierung oder besser sofortige Stasis mit autaken Biosystem unterzubringen.

    Auch bei nicht Auffinden von verdächtigen Gütern, sollte eine Quarantäne von mindestens 1 Woche durch geführt werden, um sicherzustellen, das sie keinerle Krankheitssymtome während der inkubationszeit vorzeigen.

    Sollten es zum Ausbreiten der Krankheit kommen, sollten alle Segmente eine eigene Lebenserhaltungssystem aufweisen und sofortig voneinander getrennt werden. Jeglicher Kontakt zwischen den Segmenten ist unbedingt zu unterbinden.

    Alle Personen die Symtome aufweisen, sind sofort in Stasis zu versetzen, da eine Heiling zur Zeit nicht möglich ist. Bereiche, die unter Verdacht stehen kontaminiert zu sein, müssen sofortig von Recycling-/Replikatorsystem abgetrennt werden, da die Sporen nicht durch die Technik aufgespürt werden können und somit die Biomasse des Replikators infizieren könnte.

    Zur allgemeine Erklärung, die Sporen können nicht durch das Beamen gefunden oder herausgefiltert werden, auch der Krankheitsverlauf lässt sich dadurch nicht rückgängig machen. Da die Sterblichkeitsrate sehr hoch ist, bei einen normalen Verlauf, hilft es nur, entsprechende Personen sofort in Stasis zu versetzten, um eine Verzögerung des Krankheitsverlaufes zu erreichen. Andere Möglichkeiten sind zum jetzigen Zeitpunkt nicht gegeben.


    Herausgabe durch:

    Erstellt in Zusammenarbeit der Wissenschaftlich und Medizinischen Station der 37.Flotte.


    Autorisiert durch:

    Admiral Vandover, Ralf Sternenflottenkommando


    Anzuwenden ab:

    Sofort

    Die Nichtbefolgung und Nichtumsetzung dieser Protokole wird aufgrund des Seuchenschutzgesetzes zur Anklage und Verurteilung durch den Obersten Gerichtshof erfolgen.



    Bei weiteren Fragen stehe ich ihnen gerne zur Verfügung



    Hochachtungsvoll


    Vandover, Ralf

    Admiral

    Sternenflottenkommando

    Sektion Y F&E

  • An: Admiral Ralf Vandover

    Von: Lieutenant Commander Ezem Osesi


    Betreff: Verhaftung Kevin De'Luxe


    Admiral, der obig genannte gesuchte Straftäter befindet sich nach Überstellung durch Drozana in Gewahrsam auf Deep space 12. Sie können ihn dort abholen. Er konnte nach einiger Überzeugungsarbeit durch die Sicherheit des Freihafens Drozana ausgeliefert werden.



    Lieutenant Commander Ezem Osesi

    Chief of Operations

    Deep Space 12

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    "Was soll man noch über einen Tag sagen, an dem man vier wundervolle Sonnenuntergänge gesehen hat."

    John Glenn (1921-2016)

  • An: Lieutenant Commander Ezem Osesi, DeepSpace12

    Von: Admiral Vandover, Ralf



    Betreff: Verhaftung Kevin De'Luxe





    Sehr geehrter Lieutenant Commander Osesi,


    vielen dank für die erfreulichen Nachrichten. Ich werde sofort den Auftrag erteilen, daß diese Person auf DeepSpace 12 abgeholt wird.

    Die Übergabe wird zu Sternzeit 109882.17 (Freitag 21.00) erfolgen.

    Bitte bereiten sie bis dahin alle notwendigen Papiere und Formalitäten vor.


    Bei weiteren Fragen stehe ich ihnen gerne zur Verfügung



    Hochachtungsvoll


    Vandover, Ralf

    Admiral

    Sternenflottenkommando

    Sektion Y F&E

  • An: Lieutenant Commander Ezem Osesi, DeepSpace12

    Von: Admiral Vandover, Ralf



    Betreff: Verhaftung Kevin De'Luxe





    Sehr geehrter Lieutenant Commander Osesi,


    im Namen aller Betroffenen möchte ich mich für die reibungslose Cooperation bedanken. Der Gefangene wird in den nächsten 5 Tagen im Sol-System eintreffen und umgehend dem Sternenflottengerichtshof vorgeführt.




    Bei weiteren Fragen stehe ich ihnen gerne zur Verfügung



    Hochachtungsvoll


    Vandover, Ralf

    Admiral

    Sternenflottenkommando

    Sektion Y F&E

  • An: Admiral Naris, Veil; Kommando 18.Flotte

    Von: Admiral Vandover, Ralf



    Betreff: Update für die Raicapsche Exsikkose



    Sehr geehrter Admiral Naris,


    hiermit setze ich sie in Kenntnis, daß die Quarantäne des Planeten Ricapcu aufgehoben wurde sowie die damit eingegangenen Bedrohungen um das Saatgut der Saymann Corporation eleminiert sind.


    Sämtliche vermisste Frachter der Saymann Corporation wurden aufgebracht und zerstört.

    Sämtliche Betroffene Personen wurde durch das Gegenmittel Hydrotoxormazinalgae, hergestellt durch die McNeil Gruppe, LTD, welche in Zusammenarbeit mit dem Medizinischen Corps der Sternenflotte den Wirkstoff entwickelte und erprobte.

    Eine Herstellung der Gesundheit, egal welches Krankheitsstadium die Person entwickelt hatte, konnte, ohne feststellbare Nebenwirkungen, geheilt werden.



    Bei weiteren Fragen stehe ich ihnen gerne zur Verfügung



    Hochachtungsvoll


    Vandover, Ralf

    Admiral

    Sternenflottenkommando

    Sektion Y F&E

  • An: Naris Admiral

    Von: Joanna Cohegen


    Betreff Austritt aus der Sternenflotte


    Admiral naris, sie wussten es offensichtlich das man als Offizier die Sternenflotte nciht hinter sich lassen aknn. So auch in meinem Fall,deshalb habe ich lange nachgedacht und kam zu dem Schluss ihr Angebot wahrzunehmen und als Offizer wieder in den aktiven Dienst zurück zukehren.


    Ich hoffe auf eine positive Reaktion ihrerzeit und das ich bald meinen Dienst wieder antreten kann.


    Mit freundlichen Gruß Joanna Cohegen, offendlich bald nicht mehr AD

    Diplomatie ist die Kunst guter Hund zusagen,wärend man nach einem großen Stein ausschau hält.

  • An: Fleet Admiral George Whitney, Captain Jennifer Askari

    CC: Commander Joana Cohegen

    Von: Admiral Naris Veil


    Betreff: Kommandoüberprüfung


    Sie waren mit der Aufgabe betraut, die Kommandotauglichkeit und -befähigung von Commander Joana Cohegen festzustellen. Leider habe ich bisher keinen Bericht von Ihnen erhalten. Aus diesem Grund bitte ich um eine Sachstandsmitteilung.


    Admiral Naris Veil

    Sternenflottenkommando

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    "Was soll man noch über einen Tag sagen, an dem man vier wundervolle Sonnenuntergänge gesehen hat."

    John Glenn (1921-2016)

  • An: Admiral Naris Veil, Fleet Admiral George Whitney

    CC: Commander Joana Cohegen

    Von: Captain Jennifer Askari


    Betreff: Kommandoüberprüfung


    Die Kommandoprüfung wird in kürze mit einer Abschließenden Befähigungsprüfung geschlossen. das endgültige Resultat, erhalten sie nach der Abschließenden Prüfung Schriftlich.


    Ferner Erwarte ich Commander Cohegen, Admiral Naris, Fleet Admiral Whitney und Captain Saril zu einem Abschließenden Gespräch auf der Station DS 12.


    Captain Jennifer Askari

    USS Pandora

    JAG Corps. Disziplinarausschuss

  • An: Admiral Naris Veil, Fleet Admiral George Whitney, Captain Saril

    CC: Commander Joana Cohegen

    Von: Captain Jennifer Askari


    Betreff: Abschluss der Kommandoüberprüfung Betreffend Commander Joana Cohegen


    Die Abschließende Prüfung der Kommandotauglichkeitsprüfung wurde bei Sternzeit: 299236.00 durchgeführt. und als NICHT BESTANDEN Beendet.

    Der zu prüfende Offizier Commander Joana Cohegen, wurde über die gerade stattfindende Prüfung nicht informiert, um ein reales Handeln der zu Prüfenden zu beobachten.


    Meine Wahl fiel auf eine Streitsituation, bei welcher der zu Prüfende Offizier die Möglichkeit und die Verpflichtung hatte einzuschreiten.


    Bewusst viel meine Wahl bei diesem Szenario - als beteiligte Person - auf Lt. Frishbee, da dieser Laut seiner Akte und einem vor kurzem durch ein Verfahrens Fehler abgewiesene Disziplinarmaßnahme, auffällig wurde, die Disziplinarmaßnahme wurde damals durch Commander Cohegen in ihrer Funktion als Stationsleitung von DS 12 ausgesprochen.


    Als zweite Beteiligte Person wurde LtCmdr. Faw Tarim für dieses Szenario ausgewählt.


    Anwesend waren ebenfalls zwei unbeteiligte/ uninformierte Offiziere Lt. Amanda Raile, so wie Lt. Elana Ronni Kapps.


    Zur Situation:


    Lt. Tarim so wie Lt. Frishbee begannen ihre Unterhaltung mit einem Gespräch über die Arbeit, speziell einer Situation über den Ausbruch Tierischer Verwahrgüter, auf Grund eines Versagen eines Kraftfeldes, welches, den Tieren die Flucht ermöglichte.


    Im verlauf heizte sich die Situation immer weiter auf, bis sie in einem verbalen Schlagabtausch endete, bis hin zu einem Tätlichen angriff mit den in gläsern befindlichen Flüssigkeiten.


    Schon zu beginn der Streitigkeit, begannen die Offiziere Lt. Amanda Raile, so wie Lt. Elana Ronni Kapps zu intervenieren, und versuchten den Streit mehrfach zu schlichten. Von Seiten der zu Prüfenden Person folgte keinerlei Reaktion, auch nicht als die Situation zu einer Schlägerei zu eskalieren drohte.


    Ich beendete die Situation, bevor es gegebenenfalls ungewollt zu Personenschäden kommen konnte.


    Im kurz darauf folgenden Gespräch, (Ich bitte hierbei zur weiteren Kenntnisnahme, die Gesprächs Aufzeichnung zu besichtigen, hierbei ist auch die Körpersprache ausschlaggebend, zu meiner Entscheidung. > Gesprächsaufzeichung < ) Betonte die zu prüfende Person, mehrfach, das sie die involvierten Personen kenne, und angeblich schnell erkannte das dies eine gestellte Situation war, und wohl beide beteiligten Personen aus Sicht des Commanders, nie so agieren oder streiten würden.


    -Hiermit verweise ich auf die disziplinar Maßnahme welche durch Commander Cohegen, ausgesprochen wurde, jedoch auf Grund eines Verfahrensfehlers fallen gelassen wurde. Der Commander kannte durchaus, das Temperament, und wusste um die Möglichkeit das diese Situation nicht gestellt war.-


    Ferner war der Commander der Meinung, keinerlei Kommandogewalt inne zu haben und habe aus diesem Grund nicht eingegriffen. Dennoch trug die zu prüfende Person Uniform, was laut eigener aussage "Gewohnheit" geschuldet ist.


    - Commander Joana Cohegen ist zu diesem Zeitpunkt weder vom Dienst suspendiert noch anderweitig eingeschränkt und verfügt auch weiterhin über die mit dem Rang einhergehende Befehls und handlungsrechte, welche der Rang mit sich bringt. -


    Während der nach der Situation folgenden Besprechung, zeigte der Commander, keine Einsicht über ihr Fehlverhalten, auch wenn sie dies dennoch mehrfach äußerte, das sie anscheinend Fehler einräumen würde, Torpedierte sie diese vermeidliche Einsicht, wenige Augenblicke wieder mit gegenteiligen aussagen.


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    In meiner Funktion, als Prüfende Instanz im Auftrag des JAG Corps, komme ich zu folgender Entscheidung:


    Commander Joana Cohegen ist zum Aktuellen Zeitpunkt nicht fähig, das Kommando über ein Raumschiff oder eine Raumstation zu führen.


    Alleine dem positiven Einwänden und dem Rückhalt durch Admiral Naris und Captain Saril, sehe ich davon ab, zu Empfehlen, den Commander im Rang herunter zu stufen.


    Jedoch wird Commander Cohegen, Anstatt der üblichen 6 Monate, nur vier Monate bis zur erneuten Kommandoprüfung warten müssen. Ferner verfüge ich das der Commander in dieser Zeit die Akademie zur Resenibilisierung und Disziplinierung der Kommandofähigkeiten, so wie Auffrischung der Vorschriften jede Zweite Woche (also 7 Tage lang) Besuchen wird.


    Dazu wird der Commander auf einen Leitenden Abteilungsposten, auf DS 12 Versetzt, auf Empfehlung von Captain Saril, der Kommandantin der besagten Station.


    Ich möchte an dieser Stelle noch einmal anmerken, das Commander Cohegen ohne den Glauben an ihre Person, durch Admiral Naris und Captain Saril, eine deutlich härtete Bewertung erhalten hätte. Doch das vertrauen, welches Admiral Naris, und Captain Saril in Commander Cohegen, setzen, möchte ich hiermit unterstützen, auch wenn das Verhalten und die Ansicht des Commanders dagegen sprechen.


    Ich wünsche dem Commander, das dieses in sie gesetzte vertrauen begründet ist, das sie es schafft das "Ruder" wieder herumzureißen, und zurück auf "ihren Kurs" findet, den Kurs, welchen der vom Commander Gepriesene Captain Keller ihr einst zeigte. Denn auf dem aktuellen Kurs, wird die Kariere und der Traum vom Rang eines Captains, in den weiten des Alls verloren gehen.


    Viel Glück Commander Joana Cohegen.


    Ende der Kommando Tauglichkeitsprüfung.



    Captain Jennifer Askari

    USS Pandora

    JAG Corps. Disziplinarausschuss