Beiträge von Nicole

    An : Flottenleitung 18.Flotte, Rear Admiral Naris, Veil
    Von : Diplomatischen Corps, Botschafter Nicole Kirsch




    Betreff : Antrag zur Überstellung der U.S.S. Bavaria





    Sehr geehrter Admiral Naris,



    aufgrund eines Auftrages bitte ich sie, mir die U.S.S. Bavaria auf unbestimmte Zeit zu überlassen. Der Auftrga selber kommt von Diplomatischen Corps der Föderation.


    Die Operations und Ausgangsbasis wird die Starbase 553 sein. Ihr Einverständniss vorausgesetzt, möchte ich sie bitten, die U.S.S. Bavaira dorthin zu schicken.


    Nach Vollendung meines Auftrages sende ich Schiff und Besatzung zurück nach DS12, wo sie wieder ihre Flotte verstärken kann.




    Hochachtungsvoll



    Kirsch, Nicole
    Botschafter
    Diplomatisches Corps der Sternenflotte

    An: Flottenleitung der 18.Flotte
    CC : Admiral T'Pan; Admiral Naris
    Von : Nicole Kirsch, Diplomatisches Corps der Sternenflotte; Botschaft Neu Romulus




    Betreff : Diplomatischer Vorfall in der Botschaft auf Neu Romulus




    Sehr geehrte Damen und Herren,



    hiermit setze ich sie über einen Vorfall in Kenntnis der in der Botschaft auf Neu Romulus zwischen Mitgliedern der 18.Flotte, 1. Geschwader/Sicherheit der Botschaft sowie Mitgliedern der18.Flotte, 2.Geschwader ereignete.


    Im Großen ist der Vorfall wie folgt:


    2 romulanische Verbündete des 2.Geschwaders betraten die Botschaft der Sternenflotte. Sie waren angeblich bewaffnet. Mitglieder des 1.Geschwaders machten sie (hoffentlich) darauf aufmerksam. Dabei kam es zum Eklat und die zwei Verbündeten wurde aus der Botschaft geleitet. Diese haben sich anscheined bei Attachè des Prokonsuls D'Tan, Eliak D'van, beschwert welcher ein offizielles Protestschreiben verfasst und dies nun eine offizielle Untersuchung dews Vorfalles nach sich zieht.


    Ich bitte sie, das die betreffenden Personen und Offiziere einen ausführlichen Bericht des Vorfalles an mich weiterleiten, so das wir den Vorfall klären können. Die Romulanische Seite hat bereits eine Auflösung des 2.Geschwaders ins Auge gefasst, soweit dies ihre Offiziere und Mitglieder der Romulanischen Republik betrifft.



    gez.



    Kirsch, Nicole
    Diplomat
    Attachè des Botschafters
    Diplomatisches Corps der Sternenflotte

    An : Lieutenant Ezem Osesi, U.S.S. Garrett
    Von : Nicole Kirsch, Attaché von Botschafter Max McNeil


    Betreff : Berichterstattung



    Sehr geehrter Lieutenant Osesi,


    ich danke für die kurze Zusammenfassung. Dennoch möchte ich von ALLEN Beteiligten einen ausführlichen Bericht (was passiert ist, warum es passierte und nebenbei möchte ich auch wissen, warum die Anwesenden vor Ort und involviert waren) und keine allgemein gehaltene Zusammenfassung, auch wenn die mir einen kleinen Einblick gibt in das Geschehene.


    Seien sie bitte so freundlich und übermitteln sie auch eine aktuelle Sicherheitsanweisung bezüglich dem Verhalten in Einrichtungen der Sternenflotte und dem Tragen von Waffen bzw Berechtigungen zum Tragen von Waffen, explizit von Sternenflottenangehörigen als auch von Mitgliedern allierten Streitkräften.



    gez.



    Kirsch, Nicole
    Diplomat
    Attachè des Botschafters
    Diplomatisches Corps der Sternenflotte

    An : Eliak D'van; Attachè des Prokonsuls D'Tan
    Von : Nicole Kirsch, Attachè des Botschafters Max McNeil



    Betreff Eingang und Bestätigung ihres Protestschreibens




    Jolan True Eliak D'van,


    mit Bedauern nehme ich ihr Protestschreiben und die daraus resultiernde Entscheidung über die Auflösung des 2.Geschwaders der 18.Flotte zur Kenntnis.


    Im Moment sammel ich noch die Fakten des Vorfalls und wir werde eine gründliche Untersuchung einleiten. Im Vorfeld möchte ich aber mein tiefstes Bedauern aussprechen, das das gemeinsam Aufgebaute, sowohl an Vertrauen als auch an kooperation, so belastet wird. Ich möchte hiermit auch keinerlei Schuldzuweisung, Vorwürfe oder Entschuldigungen machen, bevor nicht alle Fakten auf dem Tisch liegen. Aufgrund meiner Erfahrungen jedoch zeigt sich, das es nicht immer nur einer ist, der an den Vorfall schuld ist, sondern meist immer mehrere Faktoren zusammen kommen.


    In diesem Fall, so könnte meiner Meinung nach, eine gewisse Gespanntheit aufgrund des Vorfalles zwischen den Beteiligten sowie eine gewisse Überspannung des Corps- und Mannschaftsgeistes zu einer beidseitigen Überreaktion führen und/oder geführt haben. Gerade in diesen angespannten Zeiten, mit dem Krieg und die Verteidigung von Neu Romulus, sowie der dabei auch entstandene Verlust von Freunden und Kameraden infolge dessen, als auch der Beschuß auf Sternenflottenpersonal/Föderationsmitglieder, die eigentlich Freunde und Allierte sein sollten, kann als Grund vorhanmden sein. Dies wird sich nach der Untersuchung zeigen. Selbstverständlich werde ich ihnen das Ergebnis sofort zukommen lassen.


    Hochachtungsvoll


    Kirsch, Nicole
    Diplomat
    Attachè des Botschafters
    Diplomatisches Corps der Sternenflotte

    An : Sternenflottenakademie, San Franzisco ; Commander Karfield, Jester
    Von : Diplomatischen Corps; 18.Flotte; Personalabteilung



    Betreff : Kadett Dubre, Eve Valeri



    Sehr geehrter Commander Karfield,


    es ist uns eine Freude, interesierte Kadetten fortzubilden. Wir werden Kadett Dubre wie gewünscht in unsere Dienstgeschäfte einbinden und weiterbilden. Ihre Ausbildung wird vorerst auf Sternzeit 93086.0655 begrenzt, jedoch kann bei Bedarf/ Interesse verlängert werden.




    Hochachtungsvoll



    Kirsch, Nicole
    Diplomat
    Diplomatisches Corps der Sternenflotte

    An : Sicherheit der Botschaft
    Von : Diplomat Kirsch, Nicole



    Betreff : Vorfall mit romulanischen Offizieren



    Meine sehr geehrten Damen und Herren,



    aufgrund eines Protestschreibens vom Attache des Prokonsuls D'Tan fordere ich sie hiermit auf eine Stellungnahme sowie Berichte zu besagten Vorfall mir vorzulegen. Im speziellen Fall handelt es sich um die Ausweisung von zwei bestellten und der 18.Flotte unterstellten Offizieren.


    Ich erwarte eine ausführliche Darlegung und Erklärung der betreffenden Offiziere sowie aller involvierten Kräften, die zu besagten Vorfall zugegen und beteiligt waren.



    gez.


    Kirsch, Nicole
    Diplomat
    Diplomatisches Corps der Sternenflotte

    An : Lt. Dorom;Technische Abteilung DS12
    Von : Kirsch, Nicole, Diplomatisches Corps
    Sternzeit : 91720.2781




    Betreff : Umbau der U.S.S. BAVARIA




    Sehr geehrter Lieutenant Dorom,


    melde hiermit, das die U.S.S. BAVARIA bei der Station DS12 angedockt hat. Das Notfall-Personal wurde inzwischen wieder zur Station K-7 weiterbefördert und die rechtmässige Crew wird im Laufe der nächsten zwei Wochen zur Station kommen. Die Anforderungen für den Umbau sind ihnen bereits zugestellt worden. Aufgrund meines Aufgabenfeldes werde ich die nächste Zeit nicht auf der Station sein, sondern meine Aufgaben via Shuttle wahrnehmen. Bitte kontaktieren sie mich, falls sie Fragen haben oder ihre Arbeit beendet ist.
    Ich wünsche ihnen viel Glück und Erfolg




    gez


    Kirsch, Nicole
    Diplomat
    18.Flotte

    Persönliches Logbuch
    Kirsch, Nicole
    Sternzeit 91686.9574


    Was für ein tolles Gefühl. Endlich wieder das Kommando über ein Schiff. Auch, wenn es nur ein Nebula ist. Max hat mir ja gestern noch seine Änderungswünsche bekannt gegeben und ich bin, wenn auch mit einem kleinen Umweg auf den Weg zur DS12, damit diese dort durchgeführt werden können. damit ich Mannschaft und Schiff besser kennenlernen kann, werde ich nicht über das Transwarpportal fliegen, sondern den regulären Weg. So komme ich zwar erst bei Sternzeit 91700.9132 bei Ds12 an, aber ich hab ja Zeit. Max war gestern noch bei einer Besprechung, aber da hat er sein Runabout genommen.
    Manchmal frage ich mich, wie das wohl abgeht, wer wird das Kommando haben wer bleibt in der Botschaft? Bekommen wir noch Verstärkung?


    Gestren hat mich Jurie vom Diplomatischen Corps kontaktiert. Er ist immer noch an der Akademie, seine Planstelle wurde gestrichen. Jetzt macht er Dienstbotengänge für das Sternenflotten Kommando. Da bin ich froh, das ich mehr Glück hatte. Das Zivilistenleben hätte mich nicht glücklich gemacht. Jetzt bin ich zwar Zivilistin, aber immer noch in der Lage, ein Schiff zu kommandieren.


    Jetzt bin ich gespannt, wie ich mit meiner neuen Crew zurecht komme. Wir sind zwar ein Schiff, des Diplomatischen Corps, jedoch müßen wir auch in der Lage sein, ein Feuergefecht zu bestreiten und am besten zu überleben. das wird bestimmt eine Herausforderung.


    Nun, ich such mal das Casino und beobachte die Mannschaft, wie sie sich verhalten.



    Computer, Aufzeichnung beenden und in meinen persönlichen Logbuch speichern

    An : Botschafter McNeil, Max
    Von : Diplomat Kirsch, Nicole
    Sternzeit : 91678.9965



    Betreff : Aufbruch von der Sternenakademie zur Botschaft der 18.Flotte



    Sehr geehrter Botschafter,



    hiermit setze ich sie in Kenntnis, das ich meine Umschulung erfolgreich beendet habe und zur Botschaft der 18.Flotte unterwegs bin. Voraussichtlich treffe ich dort bei Sternzeit 91680.8219 , dank der Transwarptore, ein.


    Botschafter Jiro Sugihara lässt ausrichten, das er sich mit dem Diplomatischen Corps der Sternenflotte berät, ob man uns ein größeres Schiff zur Verfügung stellt. Man wird sich voraussichtlich wohlwollend äußern, jedoch ist ungewiss in welcher Größenordnung.


    Von Lieutenant Jagano, Tara habe ich seit der Umschulung nichts mehr gehört, jedoch denke ich, das wir diesen Posten neu besetzen können, fall sich jemand bewerben möchte.



    Kirsch, Nicole
    Diplomat
    18.Flotte

    Persönliches Logbuch
    Colonel Kirsch, Nicole
    Sternzeit 91493.58190



    *lautes Gähnen zu hören* Heute komme ich endlich mal wieder dazu, mein Logbuch zu führen. Die letzten Tage waren mehr als stressig. Die Dino's, wie die Voth von manchen marine genannt werden, drehen grad irgendwie am Rad. Ständig schrillt irgendwo auf der Spire ein Alarm, weil die Dino's wieder auf unsere Spire wollen. Wir schieben schon Doppelschichten und werden wohl bald um Verstärkung bitten müßen, wenn die sich nicht bald beruhigen.


    Mein Sensoroffizier ist heute nach 40 Stunden Dienst zusammen gebrochen und wird gerade auf der Krankenstation wieder mit Aufputschmittel Diensttauglich gemacht. ich habe versucht, die 4.Kompanie wieder zur Spire verlegen zu lassen, aber General McNeil lehnt das ab, da die 4. für eine Taskforce im Föderationsraum abgestellt ist.


    Auch die Ersatzteile werden langsam knapp. Die USS RAVENNA, USS SEMPER FI und die USS NOVA RECON sind momentan auch nur im Dauereinsatz. Vielleicht haben die ruhigen Tage zuvor einfachn nur bedeutet, das die Dino's sich sammeln oder konzentriert andere Flottenteile angreifen. Wir brauchen mehr Ersatzteile und Baustoffe. Bei den kämpfen geht allerlei zu Bruch, da keine Seite es sich leisten kann, zimperlich zu sein. Unsere Leichehalle ist komplett überfüllt von all den toten Dino's, zum Glück können wir uns medizinisch versorgen und haben bis jetzt keine dauerhaften Ausfälle.


    Auch bedauere ich es, das ich Alex zur Ds12 geschickt habe, da er sich dort ganz gut eingefügt hat, wie mir ein Frachterpilot erzählt hat. Er darf nun die Bar im Namen der "McNeil Handelsgesellschaft LTD" führen. Zum einen erfüllt mich das mit Stolz zum anderen mit tiefen Bedauern. Der Ersatz, wo mir zugeteilt wurde, ist so mieß, das wir sogar den Kaffee den Dino's entgegenschüttel können und die schlafen sofort ein. Nein, im Ernst. Die getränke, das Essen, die Stimmung, alles ist fade und ätzend. Ich habe mich schon bei "McNeil Handelsgesellschaft LTD" beschwert und es wurde mir versprochen, das sie einen Ersatz schicken. Solange muß der jetzige durchhalten. Hoffentlich hält das meine Mannschaft aus und erschiesst ihn nicht oder macht schlimmeres. Sie flössen ihn seinen eigenen Kaffee ein.


    Gestern fiel die letzte Gruppe von Schallduschen aus. Unsere Techniker haben auch herausgefunden, woran es lag, das sie alle nach und nach ausfielen. Trotzdem benötigen wir dringend Ersatz. Die Anforderungen sind raus, jedoch weigert sich die Frachtlinie zu uns zu kommen. Aus Angst, wegen den ständigen Angriffen. Wir versuchen nun, die Ersatzteile bei den anderen Flotten hier zu tauschen. Am besten hat sich dabei, wie auf dem Schwarzmarkt üblich, Alkohol als Zahlungsmittel hervorragend bewährt. Da alle Replikatoren in der Kampfzone so programmiert sind, das sie so etwas nicht replizieren können. Wegen der Sicherheit und so....
    Jedenfalls kommen wir gut an, sogar bei der Obrigkeit und so können wir einen kleinen Markt aufziehen, fast so wie früher. jedoch nur, um uns über Wasser zu halten. Zumindest haben wir die Angelegenheit soweit im Griff, das wir wieder die Gemeinschaftsdusche mit Wasser betreiben können. Jedoch.... wenn ich so manchmal die Päärchen aus der Dusche schmeissen muß, weil wir in Ruhe duschen wollen, frag ich mich schon, ob das der Fluch des Dienstgrades und der relativen Sicherheit ist, den ich mit Einsamkeit bezahle und ob der Preis gerechtfertigt ist.


    Im "Deck 52" sind zwar alle nett, aber ich merke auch schon selber, wie ich emotional auf Distanz gehe. General McNeil hat zwar nichts dagegen, selbst in der selben Einheit und bei unterschiedlichen Rang. Aber keiner meiner Kameraden würde mich jetzt reizen, das ich mit ihm für eine kurze Affäre ins Bett gehe. da war der captain der.....USS INIFITY oder so ganz süß und schon eher etwas, das mich reizen würde.


    *nochmal lautes Gähnen*....... ohh, ich bin .....also ..... Bett........morgen.........icht...
    *Stimme wird leiser, dann ein kurzes Geräusch zu hören, wie wenn etwas auf den Tisch fällt, dann Stille*





    Automatische Abschltung der Aufzeichnung erfolgte nach 5 Miunten der Inaktivitäten

    An : Birgadier General McNeil, Max ; 18.FMC
    Von : Colonel Kirsch, Nicole ; 18.FMC/OMEGA
    Sternzeit : 90824.30




    Betreff : Gefangenenaustausch



    Sehr geehrter Brigadier General McNeil,



    hiermit melde ich den erfolgreichen Vollzug des Gefangenenaustausches mit dem Kahless-Syndicate. Die 7 von uns entlarvten Agenten des Klingonischen Reiches konnten reibungslos gegen 5 Agenten der Föderation ausgetauscht werden.


    Noch auf dem Rückweg wurden die Agenten medizinisch untersucht und dann auf der Station K-7 ihrem Vorgesetzten übergeben.


    Während der Mission traten zwei kleiner probleme auf, die aber in keinster Weise diese gefährdet haben.
    - Der Navigationscomputer wies einen Defekt auf
    + Wir mußten die Station DS8 anfliegen um den Schaden beheben zu können


    - Auf dem Rückflug fingen wir das Transpondersignal von Colonel O'Rourke auf, welche in einem Runabout
    unterwegs war, von einer psychologischen Sitzung auf DS12. Wir nahmen sie und ihr Runabout an Bord und
    mit zum HQ. Sie kam aber weder mit den feindlichen noch mit den eigenen Agenten in Kontakt. Ich
    schickte sie anschliessend mit der USS Leprechaun weiter und lies mir ihr Shuttle geben.




    Manchmal wünschte ich, wir hätten zu allen eine solche freundliche, aufrichtige Beziehung und der Krieg wäre weit weg, genügend Feinde haben wir ja, da könnten wir schon etwas mehr Verbündete brauchen, auf die man sich verlassen kann.


    Sollten solche Missionen öfters vorkommen, wäre ein Schiff mit Tarnvorrichtung vielleicht eine bessere Alternative, als einen umgebauten Frachter zur Tarnung zu verwenden.



    gez


    Kirsch, Nicole
    Colonel
    18.FMC/OMEGA

    An : Brigadier General McNeil, Max
    Von : Colonel Kirsch, NIcole
    Sternzeit : 90819.406



    Betreff : Einsatzbericht Neu Romulus, Isha Wald



    Nach ihrem Befehl, m ich mit dem Wachoffizier des HQ zu treffen, beklam ich die Order mich mit einem Team im Isha Wald einztufinden, welchen ich auch sofort nachkam. etwa 15 Minuten später trafen wir vor Ort ein und befragten den Vorarbeiter der Forschungsstelle. Dieser beklagte, das sowohl mehrere Ausrüstungsgegenstände als jetzt auch ein Wissenschaftler spurlos verschwunden sei.


    Wir machten uns auf und untersuchten die Ausgrabungshöhle in der noch immer Forscher tätig waren und bemerkten auch hier, das immer wieder Forscher nach irgendwelchen gegenständen suchten. Ansonsten war alles ruhig in der Höhle und bis auf ein etwas erhöhtes Thoronniveau, was nicht gefährlich war, konnten wir nichts entdecken.


    Beim tieferen Eindringen in die Höhle mußten wir einige Kreaturen, die wie übergroße Skorpione aussahen, ausweichen. dabei entdeckten wir einen Thorongenerator sowie ein Kraftfeld. In beiden konnten wir tholianische Technik widererkennen und identifizieren. Wir deaktivierten beides und schritten weiter voran. Immer wieder stiessen wir nun auf Kraftfelder und wissenschaftliche Konsolen. Auch wurden wir in Kämpfe mit Tholianern gezwungen, welche wir aber verlustfrei zu unseren Gunsten beendeten.


    Endlich fanden wir den letzten Wissenschaftler und befreiten ihn. Dabei lösten wir wohl einen Sicherheitsalarm aus. Mehrere Gegenerwellen aus Tholianischen Gruppen kamen uns entgegen und verwickelten uns in heftige Gefechte. Hierbei wurden drei meiner Gruppenmitglieder verletzt. Erst als wir es schafften, das tholianische Portal zu schliessen, beruhigte sich die Lage. Bei einer ersten Untersuchung stellten wir mehrere wissenschaftlichge Logbücher sowie tholianische Konsolen und Technik sicher. Alles wurde den romulanischen Behörden übergeben.


    Alle MItglieder der Gruppe wurden von Medizinischen Team des HQ untersucht und betreut. Anschliessend konnten alle wieder dienstfähig die Krankenstation verlassen.



    gez.


    Kirsch, Nicole
    Colonel
    18.FMC/OMEGA

    MIssions-Logbuch
    Colonel Kirsch
    USS Virgin


    Ich nicke. "Einverstanden, treffen wir uns hier im Konferenzraum und besprechen alles weitere. Kirsch Ende"


    Während der Bildschirm sich verdunkelt, denke ich, das es manchmal seine Vorteile hat, der Dienstälteste zu sein. Aufmunternd nicke ich Captain iA Santiano zu und verlasse die Brücke. Ganz wohl scheint ihm hier nicht zu sein. Kein Wunder, so eine Situation hatten wir auch noch nie, während einer Ausbildung, andererseits..... Wir sind im Krieg.


    Langsam gehe ich zum Konferenzraum und warte dort, aus dem fenster schauend.

    Persönliches Logbuch
    Colonel Kirsch, Nicole
    Sternzeit 90794.13



    Wir kommen in etwa zwei Tagen bei Deep Space 12 wieder an. Die Übung war ein voller Erfolg. Der Zwischenfall hat allen mal gezeigt, das Offiziere zwar nicht immer körperlich gefordert sind, jedoch auch geistig in allen Fällen vorausdenken müssen und jede Verantwortung für Ihr Handeln tragen und dies nicht immer leicht ist, den Untergebenen zu vermitteln. Trotz allem bin ich froh, das der Zwischenfall ohne Probleme über die Bühne ging. Und ich glaube, auch die Mannschaften sind froh, wenn sie wieder ihren Job machen können.


    Schweren Herzen mache ich mir bereits Gedanken, wie es nun weiter geht, wenn ich die "Ronda" verlasse, dann bin ich auf die Unterstützung der "Sigma" Gruppe angewiesen. Und ausgerechnet Colonel M'ilka übernimmt sie, mein armes gutes Schiff.


    Brigadier General McNeil hat schon mal per Subraum angefragt, ob meine Leute die Bauarbeiten mit Sprengungen auf einem Asteroiden unterstützen können. Klar, können wir das. Schliesslich gehört das ja mit zu unserem Job.


    Außerdem werde ich dort meinen Neu-Zugang treffen. Aus Captain Samantha O'Rourke wird dann Colonel O'Rourke, Samantha. Wir haben auch schon ein passendes Gebiet für sie. Sie wird die neue "Delta"-Kompanie leiten und für Aktionen hinter den feindlichen Linien und für die Aufklärung im All und auf dem Landen zuständig sein. Vorausgesetzt, der Arzt/Psychologe erklärt sie für voll diensttauglich und sie besteht die Ausbildung bei Major Gessler.





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    Missions-Logbuch
    Colonel Kirsch, Nicole ; USS Virgin ; 1.Berater
    Sternzeit 90720.398


    Wir sichern jetzt seit fast 24 Stunden die Unfallstelle. Zusätzlich zu verstärkten Sensorscanns hat Captain, iA; Private 1.Class Santiano, Ludwig eine Jägerstaffel patrolieren lassen. Bei ihrer Rückkehr vor 2 Stunden, meldete ein Pilot plötzlich, das er etwas gesehen habe, aber keine Sensorortung erhalte. Der Staffelleader lies den kurs und die Geschwindigkeit ändern auf Abfangkurs. Die Sichtung einer kleinen, schwarzen Sonde, ca 0,6 Meter Durchmesser und 1 Meter Länge wurde bestätigt, ebenso wie das Ausbleiben von Sensorortungen. Die Sonde nahm direkten kurs auf die USS Virgin und Captain, iA; Private 1.Class Santiano gab den Befehl, die Sonde zu verstören.


    Als die Jäger aktive Peilsuche durchführten, begann die Sonde mit Ausweichmanövern. Jedoch konnte sie unter Einsatz konzentriereten Sperrfeuers zerstört werden, bevor sie der USS Virgin zu nahe kam.


    Nach einer kurzen Besprechung, wo die Führungsoffiziere und ihre Berater/Ausbilder, sich trafen, wurde mir der Auftrag erteilt, mich mit der R.E.D. in Verbindung zu setzen, da ich offiziell der höchte Dienstgrad an Bord war. Irgendwie finde ich es immer noch irritierend, wenn ein Private mir Befehle erteilt. das gespräch mit Admiral Tamek war kurz und zufriedenstellend. Er sicherte Unterstützung zu, war besorgt und auch erleichert, das wir die Sonde zerstören konnten.


    Wir bleiben vorort bis die USS Pendragon eintrifft. Die USS Corsican bleibt dann bis auf weiteres hier, während die USS Virgin ihren Ausbildungsflug fortsetzt, da wir nicht für derarte Kampfeinsätze ausgerüstet sind.

    Persönliches Logbuch
    Colonel Kirsch, Nicole
    Sternzeit 90618.33


    Lt Colonel Gessler übertreibt es mal wieder mit seinen Ausbildungsszenarien. Aber diesmal war es echt lustig. Alle Kommandooffiziere wurden zu Mannschaftsdienstgraden degradiert und alle Manschaften abwechselnd zum Kommandooffizier. Dazu waren wir auf einer kleinen Miranda in einem Cluster unterwegs. Es war herrlich und obwohl eine Simulation, so war es doch recht realistisch.


    Als ich so hinter der Steuerkonsole saß und den Anweisungen folgte, die mir mein "kommandierender Offizier" gab kamen wieder erinnerungen hoch, die ich von früher hatte, als ich noch im Syndicate war. Es war anderst damals, irgandwie abenteuerlicher, aber dies war ja auch nur eine Simulation. Bei der Abschluss-Besprechung saßen wir dann nochmals locker zusammen und redeten darüber. Jeder hatte wieder einen neuen Einblick in die Situationswelt des anderen. Und en einen oder anderen wude wieder bewußt, wie sehr wir uns vertrauen müssen und abhängig von einander sind. Die Offiziere von den Mannschaften und die Mannschaften von den Offizieren. Und das wir jederzeit bereit sein müssen, den Posten des anderen zu übernehmen.


    Viele Mannschaften waren regelrecht überfordert, manche gingen klatschnass aus der Simulation, obwohl sie nicht sehr lange gedauert hatte. Jedoch gab mir Lt Colonol Gessler eine Übersicht, mit Leuten die sich auch bewährt hatten. Diese sollten wir im Auge behalten und vielleicht etwas mehr fördern, weil uns sonst ein guter Offizier durch die Lappen gehen könnte.


    Ein Name, der mich nicht überrascht ahtte, war Private, First Class, Ludwig Santiano. Er hatte damals schon Führungsstärke bei der Verteidigung des Kommandopostens im Kampf im Laurentianischen Systems gezeigt und auch jetzt wieder. Er wirkt dabei wie ein roher ungeschliffener Dillithium-Kristall. Hart, spröde, aber voller Entschlossenheit und Kraft und Energie. Ich sollte mit Herrn McNeil reden, das wir ihn uns näher anschauen und auf die Akademie zum Offizier ausbilden sollten.


    So, jetzt noch schnell duschen und dann gehts in den K7-Club, wo wir uns nochmal treffen und abhängen wollen. Alle fragen sich, wann wir DS12 zurückerobern, aber anscheinend kommen die bei der Virenbekämpfung nicht weiter.


    Egal, das Nova Recon und die Omega Abteilung sind bereit. JEDERZEIT. UURRRAAAAAHHHH






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    Persönliches Logbuch
    Colonel Kirsch, Nicole
    Sternzeit 90590.299



    Wir sind auf dem Weg. In einigen Stunden erreichen wir den Eta-Eridian-Block. Oh mann, was da wieder abgeht und ich sitze auf Neu-Romulus fest und verpasse fast den ganzen Spass. Habe mich noch von General McNeil verabschiedet und ihm versprochen, das ich den neuen General voll und ganz unterstütze. Irgendwie kommt schon ein kommisches Gefühl langsam hoch. Schliesslich habe ich ja schonmal unter Max McNeil gedient. Er war es auch, der mir die Chance hier gab und mich soweit förderte und jetzt...... hab ich ihn wieder als Chef. Wie das Schicksal manchmal spielt.


    Das Kommando über die Truppen habe ich LtCmd R'shee übertragen. Sie scheint sich sehr wohl auf Neu-Romulus zu fühlen. Außerdem hat sie die Qualifikation, dem Sicherheitsdienst unter die Arme zu greifen.


    Die Leprechaun wird sich mit uns kurz vor K7 treffen. Wir werden außerhalb des Shepard-Systems warten und dann gemeinsam zu K7 fliegen. Captain Noerpel wollte auch mit und helfen, jedoch wird sie aufgrund der Raiderangriffe der vergangenen Zeit dort gebraucht. Sehr zu ihrem Bedauern.


    Wir verstärken schon die Übungen auf unseren Holodecks, außerdem trainieren unsere marine's auf den Fracht- und Hangardeck's. Commander gessler, der die Ausbildungsleitung hat, ist ja ein eiskalter Schleifer. Aber wenn ich mir den ausbildungsstand und die Aufgaben meiner Leute vorstelle, hat er vollkommen recht. Auch wenn ich nicht immer mit seinen Methoden einverstanden bin, die ich ja selbst schon am eigenen leib erfahren durfte. Jedoch rettete sein Motto " Lernen durch Schmerz " bestimmt dem einen oder anderen das leben, weil er sich rechtzeitig richtig verhalten hat.


    So, ich gehe nun zur Krankenstation und lasse mich durchchecken. Will ja nicht im Einsatz wegen ..... was auch immer ausfallen




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    Persönliches Logbuch
    Colonel Kirsch, Nicole
    Sternzeit 90577.81



    Klasse, mein neuer Chef hat keinen Rang, keinen offiziellen Posten, keinerlei befugnisse, aber kommandieren wie wenn er der "Big Boss" ist. Als ob ich nicht selber weiß, was hier vor sich geht. Es würde uns allen die Sache ungemein erleichtern, wenn die Forschungsteams, da braucht man keine Ausnahme machen, uns vorher sagen würden, wohin sie gehen wollen und wieviel mann es sind. Wie lange es dauert und wassie dort machen. Oftmals müssen meine Leute zurück, weil keine Kommunikatoin besteht und sie für die Forscher, Zelte, Verpflegung und Materialien anfordern müssen.


    Das es keine nennenswerte Kämpfe mit dem Tal Shiar gibt, hat zwei Gründe:


    1) Möchte der Tal Shiar nicht so gerne gesehen und in Aktion gebracht werden
    2)Greifen meine Leute bereits vorher an und versuchen den tal Shiar zu vertreiben.


    Das wir stellenweise Probleme mit den Hirgogen und den Tholianern haben, liegt in erster Linie noch an der Unfähigkeit der Neuen romulanischen Republik und ihrer Streitkräfte. Aber das wir auch noch Kindermädchen für die Botschaftssicherheit spielen sollen, geht wohl etwas zuweit. Da werde ich nochmal mit ihm reden müssen, schliesslich habe ich nur 200 Marine's, welche ja auch mal schlafen, essen, entspannen und sonst was müssen. Wir sind schliesslich keine Borgdrohnen und Gast hier auf Neu Romulus.


    Scheisse Alarm.


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    Persönliches Logbuch
    Captain Kirsch, Nicole
    Sternzeit 90457.875


    Wir sind jetzt über eine Woche im Tau-Dewa-Sector und Neu-Romulus. Die Mannschaft verträgt das ganz gut. Hier in der Botschaft und auch auf dem Schiff ist es gar nicht so übel, finden die meisten. Für das, das es unser HQ ist und die Botschaft, sehe ich sehr wenige hochrangige Offiziere. Ok, meist bin ich auch draussen im Dienst oder fliege Patroullie. Was ich da sehe, könnte einen schon zum heulen bringen. Wenn wir wieder mal auf verarmte oder verwaiste Kolonien treffen, wo wir mit Überlebenden reden können. da bekommen wir mit, was der Tal Shiar mit ihnen macht.


    Die rauben ihnen alles was sie an Ernte einbringen und zum Überleben brauchen. Soagr lebenswichtige Energiesystem werden von ihnen geplündert. In vielen Kolonien gibt es keine Replikatoren oder Energiekonverter, weil die Schweine ihnen alles wegnehmen. Sogar die Ärzte, Dorfheiler und Krankenpfleger entführen sie, damit sie sich selbst helfen können. Wer tut seinem eigenen Volk soetwas an? Tötet seine eigenen Leute? Und für was? Für ein untergegangenes Reich, welches so, nie wieder sein wird? Warum sehen sie nicht einfach mal ein, das sie ihr Volk vernichten, anstatt es zu beschützen?


    Vor drei Tagen kamen wir in ein Dorf, wo wir noch 54 Überlebende einer Grippeepedemie vorfanden. Die restlichen 234.000 Bewohner waren bereits an der Grippe gestorben. Und alles nur, weil der Tal Shiar vorbei kam. Und dann diese Allianz mit den Hirogen? Was soll der Schwachsinn? Meint der Tal Shiar echt, sie könnten mit den Hirogen fertig werden?


    Viele meiner Leute betrübt und bedrückt die Situation. Und viele wollen den Kampf gegen die Tal Shiar mehr den je. Aber ich meine jedoch, es sollte reichen, wenn wir der Neuen Repuplik unter die Arme greifen, so wie und wo sie es wollen. Da sie vermutlich am besten wissen, wo die meiste Hilfe hinsollte, damit sie ihre Notlage am besten in den Griff bekommen.


    Zumindest sind alle voll motiviert, der Neuen Romulanischen Repuplik zu helfen und geben alles. Was mich wiederum sehr stolz auf meine Leute macht. Erst letztens noch diese riskante Operation und heute der schier unendliche Kampf gegen die Grausamkeit des Tal Shiars und der Natur. Viele opfern ihre Freizeit um den Romulanern beim Wiederaufbau zu helfen, bieten einfach so ihre Kenntnisse und Fertigkeiten an. Packen mit an, wo es geht. Es ist ein Geben und Nehmen, wie man es leider so selten sieht, sogar in unserer eigenen Kultur. Man, sagte ich schon, wie stolz ich auf meine Leute bin? Und trotz aller Hilfsbereitschaft habe ich noch keine Klage oder Bericht erhalten, das jemand zu spät zu seinem Dienst erschien.


    So, ich mach mich auf in die bescheidene Bar, hier in der Botschaft. Erstaens schwirrt irgendwo General McNeil herum und zweitens ist Max McNeil, mein ehemaliger Boss und Vorgesetzter dort und steht hinter der Theke. Ich frage mich nur, was um alles in der welt, er hier möchte. Vielleicht erfahre ich es ja heute Abend, bei einem Kaffee. Vielleicht treffe ich auch Captain O'Rourke. Sie scheint ihn besser zu kennen, als es den ersten Anschein hat.




    Computer, Aufzeichnung beenden und in meinen persönlichen Logbuch speichern

    Persönliches Logbuch
    Captain Kirsch, Nicole
    Sternzeit 90441.608



    Oh Mann, es ist viel passiert die letzten Tage. MIttendrin wurden wir heraus gerissen aus dem Manvöer und mußten uns auf DS12 melden. Dort bekamen wir eine Einweisung, das die Klingonen versuchten mittels Ferromagnetischen Materialien eine Massenvernichtungswaffe zu bauen. Wir sind los und haben den Klingonen den Arsch aufgerissen, aber zu welchem Preis? Sehr gute Männer und Frauen mußten ihr Leben dafür lassen.


    Es waren auch gute Freunde von mir dabei. Freunde, die ich in den Tod geschickt habe. Gut, es war ja auch ihr Job, aber trotzdem, ich hötte den Kmapf jederzeit abbrechen und den Rückzug antreten können. Aber auch hier frage ich mich, zu welchem Preis?


    Und was höre ich jetzt? Derjenige, der den Einsatz leitete, war vielleicht gar nicht befugt? Ein Commander Burnett von der R.E.D.-Abteilung der 18.Flotte hatte eine Subraumnachricht von "Admiral Quinn" bekommen, der ihn damit beauftragte, mit allen verfügbaren Teilen der 18.Flotte ins Laurentianische System zu fliegen und den Auftrag zu erledigen. Trotz massiver Unterzahl haben wir es geschafft, den Auftrag auszuführen, kanpp, aber geschafft. Und dieser Burnett sieht keinen Fehler in dem was er tat. Nein, er ist der felsenfesten Überzeugung, der "Admiral" hat ihn das befohlen und dann tut man es einfach. Was ist das für eine Einstellung? Ich befolge auch Befehle, jedoch nicht, wenn ich nicht mit ihnen im unklaren für mein Schigff oder meine Besatzung bin. General McNeil weiß das..



    Jetzt darf ich im Tau-Dewa-Sector Wache schieben und Patroullien fliegen, damit die neue romulanische Republik wachsen und gedeihen kann. Aber ich glaube, General McNeil will etwas anderes. Vielleicht das wir etwas zur Ruhe kommen? Zur Besinnung? Zur Entspannung? Ich weiß es nicht. Das ist wieder so eine Sache, wo ich merke, das es mir noch an viel Erfahrung mangelt.


    Gestern habe ich Captain O'Rourke noch einen Schlummertrunk genommen. Sie ist der Leiter der R.E.D. und momentan auch nicht sehr glücklich über den Commander Burnett. Vieleicht sollte ich sie bearbeiten, das sie auch zu uns wechselt. Ihr Trinkspruch jedoch gefällt mir : Auf die Toten . Der hat was.






    Computer, Aufzeichnung beenden und in meinen persönlichen Logbuch speichern