Beiträge von Theta1

    An: Lieutenant Jimmy Lasorsa

    Von: Captain Jennifer Dan


    Betreff: Überwachung der McNeil


    Lieutenant,


    Ich unterstütze den Antrag erst, sofern eine Befragung von Cynthia McNeil bezüglich dieses Sachverhalts erfolgt ist.


    Allerdings steht es Ihnen frei, die standardmäßig von der Sternenflotte aufgezeichneten Kommunikationen, sowie auch Informationen über Schiffsaufenthaltsort und An- und Abdockmanöver bei DS12 im Rahmen der Ermittlungen zu sichten.



    Captain Jennifer Dan

    Justizbüro der Sternenflotte Deep Space 12

    VON: Interplanetarer Höchster Gerichtshof auf Deep Space 12

    AN: Sicherheit DS12



    Dem Gesuch auf Durchsuchung,

    • der Büroräume und den zugehörige Räumlichkeiten der McNeil Gruppe auf Deep Space 12 und
    • den von der McNeil-Gruppe gepachteten Lagerräumen und Umschlagsplätzen auf Deep Space 12


    wird stattgegeben.


    Die Schwere der Verbrechen, die den Beschuldigten angelastet werden, begründen diese Entscheidung. Weiters kann davon ausgegangen werden, dass eine Durchsuchung zweckdienliche Hinweise hervorbringt.


    Gez.

    Captain Jennifer Dan

    Judge Advocate

    Höchster Interplanetarer Gerichtshof auf Deep Space 12

    Eine Entschuldigung vorausschickend:


    Naris hat zwar gefragt, ob wir (die Offiziere etwas dagegen haben, am Montag wieder durchzustarten) und ich habe die Nachricht unglücklicherweise nur überflogen und falsch gelesen und deshalb versäumt, rechtzeitig etwas zu sagen,


    aber ich kann diesen Montag nicht. Ich werde also erst ab 3. Februar wieder einen Abend moderieren und möchte mich für meine Versäumnis entschuldigen. Freies RP sollte das trotzdem nicht verhindern.

    VON: Denise Hulbington, Wissenschaftliche Abteilung von DS12

    AN: Captain M'iaa


    Antwort: Personalentwicklungsgespräche


    Captain,


    ich ziehe das Angebot gerne in Erwägung und biete meine Anwesenheit jederzeit während der Beta-Schicht (ab 21 Uhr Stationszeit) an.


    Gez.

    Denise Hulbington

    Computerlogbuch der Mistral

    Sternzeit 96807.7939


    Wie vom Flottenkommando befohlen untersuchten wir die Anomalie im Hromi-Cluster, die sich um einen dort befindlichen Planeten wickelte. Zunächst konnte nicht festgestellt werden um was es sich handelt, allerdings empfingen wir einen Funkspruch, der unser Ankommen kommentierte.


    Fast zeitgleich enttarnte sich ein republikanisches Schiff, welches glaubte, dass die Sternenflotte auf diesem Planeten Tarntechnologie entwickelt.


    Mit Hilfe der Romulaner stellte sich heraus, dass am Planeten tatsächlich Tarntechnologie entwickelt wurde.


    Ein Kontaktversuch ergab, dass es sich um eine indigene Spezies handelt, die nicht gestört werden will. Es stellte sich jedoch anschließend heraus, dass es sich nicht um eine indigene Spezies handelte, sondern um Schmuggler die versuchten mithilfe dieser Ablenkung unentdeckt zu bleiben.


    Wir konnten unter Hilfe der Romulaner das Tarnfeld des Planeten deaktivieren, was jedoch die Schiffssysteme beschädigte und dadurch einige der Schmuggler fliehen konnten. Wir forderten Unterstützung an und konnten - bis auf 3 Schiffe - alle Schmuggler festsetzen, die sich mit ihrem Schiff auf dem Planeten niedergelassen haben.

    Sorry, mir ist (wieder mal) ein Teil des Logs verloren gegangen.


    Hier der fast vollständige Rest

    Ich habe bemerkt, dass das Log, ab 11:00 diverse Lücken enthält, da ich diesen Teil wohl von einem Charakter kopiert habe, der zu weit weg stand um das ganze Gespräch zu erfassen. Hier also die sehr wichtige Passage von 23:00 bis 23:35


    Computerlogbuch der Mistral

    Captain Davis

    Sternezeit 96673.57692


    Wir müssen uns aktuell mit einem Giftmord an Bord befassen.


    Zu Sternzeit 96651.77327 erhielten wir einen Notruf von der SS Kilimandscharo, einem Frachter der vor dem Warpkernbruch stand.


    Wir evakuierten, leiteten aber keine technische Hilfe ein, da der Zustand laut technischer Analyse bereits zu unsicher schien.

    Das Schiff transportierte Düngemittel, die von uns an Bord belassen wurden.


    Die verletzten Crewmitglieder wurden auf die Krankenstation gebeamt, der Rest in die Messe. Kurz darauf erlitt der Bordfrisör, der sich zu diesem Zeitpunkt ebenfalls in der Messe aufhielt, schwerste Organversagen die zum sofortigen Tod führten.


    Da wir keine Anhaltspunkte fanden, die auf Selbstmord hindeuten, gehen wir von Mord aus.


    Bei dem Toten handelt es sich um Cody Walters, Bordfrisör der Mistral, erst seit 2 Wochen an Bord. Er kam direkt am Tag nach der Entlassung aus dem Dock an Bord, und verließ das Schiff bis zu seinem Tod nicht.


    Die tödliche Substanz Ganar wird synthetisch hergestellt und ist Bestandteil von einigen Düngemitteln.


    Der Tote unterhielt ebenfalls eine gleichgeschlechtliche Beziehung mit Martin Rivers, der sich seit einem Monat auf Riegel befindet.


    Gleichzeitig hatte der Tote jedoch eine Affäre mit einer zivilen wissenschaftlichen Mitarbeiterin an Bord Miss Keiko Mandula.


    Vor 10 Jahren wurde der Tote des Mordes angeklagt, wurde jedoch freigesprochen.


    Bei einem der unverletzten Crewmitglieder konnte Düngemittel mit dem toxischen Stoff festgestellt werden. Da sich dieses Crewmitglied zum Zeitpunkt des Todes in unmittelbarer Nähe zum Toten aufgehalten hat, wurde Jerome Forrester (der inzwischen auf DS12 transferiert wurde) wegen dem schweren Tatverdacht des Mordes festgenommen.


    Bei der Obduktion stellte sich heraus, dass Cody Walters das Gift entweder kurz vor dem Verlassen seines Quartiers / auf dem Weg in die Messe / gleich nach der Ankunft in der Messe oral verabreicht wurde.


    Cody Walters war etwa bis 30 Minuten vor den ersten Symptomen von seinem Quartier in die Messe gegangen, wo zu dem Zeitpunkt auch die Frachtercrew erschien.




    Nach dem Bekanntwerden der Affäre mit Keiko Mandula, wurde die Dame lokalisiert und ebenfalls im kritischen Zustand vorgefunden. Auch sie wurde mit dem selben Gift vergiftet. Selbst die sofortige Verabreichung des Antidots wirkte nicht rechtzeitig, und so konnte wenige Stunden später ebenfalls nur mehr der Tod festgestellt werden.


    Die Obduktion ergab, dass Keiko Mandula eine etwa 10 mal größere Menge des Gifts über ein Getränk in einer persönlichen Tasse zu sich genommen hat, nur etwa 10 Minuten bevor man sie in ihrem verschlossenen Büro gefunden hat.


    Ob es sich um Mord oder Selbstmord handelt ist noch Gegenstand laufender Ermittlungen.


    Der Quarantänezustand des Schiffes um den potenziellen Mörder an Bord zu halten, ist für Sternenflottenpersonal vorerst aufgehoben. Stattdessen wird jeder Transportvorgang genau dokumentiert, und das gesamte Personal ist angehalten, sich entweder auf dem Schiff oder auf der Station aufzuhalten, was ebenfalls kontrolliert wird.

    Ja ich weiß. Wir haben kurzfristig gespielt. Und gleich kurzfristig war die Entscheidung zu spielen. Deshalb entschuldige ich mich, hier direkt, aber ab jetzt geht es wieder regelmäßig weiter.


    Heute war nur eine kleine Einführung. Der Plot wird über weitere mehrere Abende laufen.