Beiträge von Theta1

    An : Stationsleitung DS12; 18.Flotte

    Von : Noerpel Jasmin

    Betreff: Re: Angriff auf einen Mitarbeiter der McNeil Gruppe, LTD auf DeepSpace 12

    Sehr geehrte Frau Noerpel,


    Gesetzliche Bestimmungen sehen vor, dass Ermittlungsakten niemandes Externes zur Verfügung gestellt werden.


    Auch in diesem Fall wollen wir an dieser gesetzlichen Bestimmung festhalten.


    gez.

    CPO Lindenthal

    Verwaltung

    DS12

    Da Freitag für Harumi schlecht ist (und der Montag zugegebenermaßen für mich nicht 100% optimal) schauen wir ob wir Montag oder Mittwoch spielen wollen.

    Computerlogbuch Raumstation Deep Space 12

    Sternzeit 97428.7758

    Commander Sarep


    Die USS Arizona ein Runabout, der USS Mistral, verwendet von Captain Davis und 2 weiteren Lieutenants für eine diplomatische Konferenz auf Regulus kam im System an, und loggte einen Kollisionskurs auf die Reaktorkammer von DS12 ein. Sämtliche Kommunikationsversuche waren fehlerhaft, Lebenszeichen oder Biozeichen wurden keine auf dem Shuttle festgestellt.


    Nachdem das Shuttle selbsttätig die Schilde aktivierte, feuerten wir. Als die Schilde deaktiviert wurden, erfassten wir weiters eine große Menge an Sprengstoff auf dem Shuttle, und gaben somit jeden Versuch auf, das Shuttle mit dem Traktorstrahl rechtzeitig zu stoppen und zerstörten es.


    Kurzzeitig darauf bekannte sich eine bisher unbekannte terroristische Organisation die Freie Allianz (FA) zu dem Anschlag.


    Es wurden im erweiterten Sektorenumfeld 20 weitere Explosionen außerhalb von vitablen Bereichen erfasst. Durch keine der Explosionen entstand Schaden (ausgenommen das zerstörte Shuttle, das mit einem automatischen Kampfsystem ausgestattet wurde)


    Die Restless wurde besetzt und befindet sich wie die Station in erhöhter Alarmbereitschaft auf Gelbem Alarm. Die Langstreckensensoren sind aktiv und ankommende Schiffe müssen sich bereits beim Sektoreintritt identifzieren.


    Die Mistral broch zur Suche nach Captain Davis und den beiden Crewmitgliedern auf, kehrte jedoch kurzerzeit später auf Befehl von Admiral Sacharow zurück, und patrouilliert die Grenze im Gebiet.


    Es steht nicht fest, aus welchen Regionen man sich schützen muss. Die Freie Allianz fordert einen freien Ba'aja-Sektor, das angreifende Shuttle kam jedoch aus Richtung Briar-Patch. Dementsprechend gilt allgemeine Vorsicht.


    Vom Oberkommando wurden bereits weitere Kräfte angekündigt, die im Laufe der nächsten 24 Stunden in Aldebaran-Sektor aufbrechen. Wir rechnen hier mit 3 bis 4 zusätzlichen Sternenflottenschiffen.

    VON: Lieutenant Commander Hulbington

    AN: Lieutenant Commander Kurihara, Captain M'iia


    Wie genehmigt war ich als Missionsspezialist temporär auf der Mistral im Einsatz um eine Subraumoszillation, ein Subraumphänomen das im romulanischen Raum, im Brea-System aufgetreten ist, zu untersuchen, da sich ein Teil meiner früheren Forschung auf dieses Gebiet spezialisierte.


    Es galt auch eine Theorie nachzuprüfen, die ich zu damaliger Zeit für Subraumoszillationen formuliert habe.



    Bei der Subraumanomalie stellten sich einige Dinge heraus, die sich später natürlich in meiner Veröffentlichung zu den gewonnen Erkenntnissen, ebenfalls niederspiegeln:


    Die Frequenz der Oszillation entsprach nicht der natürlichen Eigenfrequenz des Systems, sondern wurde künstlich angeregt.

    Als die anregende Schwinung genauer bestimmt wurde, folgerte ich, dass es sich um angeregtes Dilithium handeln könnte, welches sich im Subraum befindet.


    Die Energie die zur Anregung des Feldes nötig ist, könnte aber nur durch große Mengen Dilithium, oder sehr angeregtem Dilithium verursacht werden. Eine Theorie die mir dazu einleuchtete, ist dass ein Schiff dass in Kontakt mit der Anomalie kam, seinen Warpkern abstoßen musste und in die Anomalie fallen gelassen hat. Um dies zu bestätigen wurde ein bemanntes Shuttle mit mir und Kadett Vialod zur Anomalie entsandt, um zu scannen. Die Mistral selbst hätte nicht so nahe an die Anomalie heranfliegen können, da die gravimetrischen Fluktuationen in der Nähe der Anomalie extrem hoch sind.


    Es wurde ein Abstand von 15 Kilometern vereinbart, da auf dieser Distanz die Gravitationsbeschleunigung bei etwa 30 m/s² lag und dies von Lieutenant Homes als physischen Grenzwert für die Shuttle-Crew festgelegt wurde.


    Ein unbemannter Shuttleflug wurde ebenfalls ausgeschlossen, da die Fluktuationen im Gebiet die Kommunikation extrem beeinflussen und riskiert werden müsste, dass die Mistral bei einem gravimetrischen Stoß die Kontrolle über das Shuttle zwangs schlechter Übertragung verlieren würde.


    Der Anflug verlief wie die ersten Rotation problemlos. Es wurde ein ringförmiger Kurs um die Anomalie einprogrammiert um die Effekte der gravimetrischen Fluktuationen zu minimieren.


    Während des Scanvorgangs erkannte ich eine kleine Energieentladung die in einem starken gravimetrischen Ausschlag resultieren würde. Ich befohl daher Kadett Vialod, das Shuttle nach unten zu steuern, und dabei die eingestellte maximale Shuttlebeschleunigung der Horiziontalachse zu umgehen. Die Maßnahmen zeigten Wirkung, wir wurden jedoch trotzdem von der Entladung stark gegenbeschleunigt. Während dieses Manövers löste sich mein Konsolenpanel und schoss mir aufgrund der hohen Querbeschleunigung in die Bauchgegend.


    Ich prüfte die Daten, wies den Kadetten an, noch 10 Sekunden den Kurs beizubehalten und dann zur Mistral zurückzukehren. Es stellte sich heraus, dass die gewonnenen Daten qualtitiv sehr hochwertig sind und wir damit eine wichtige wissenschaftliche Entdeckung machen konnten.


    Gez.

    Denise Hulbington

    VON: Captain Jonathan Davis

    AN: Admiral Naris Veil


    N80Vq9e.png


    Abschließender Bericht zur geheimdienstlichen Mission

    zum geplanten Vorstoß im Afehirr-Nebel zur Festsetzung des romulanischen Commanders Lahem



    Beim Einsatz eingebundene Offiziere:

    Captain Jonathan Davis

    Lieutenant Commander Harumi Kurihara

    Lieutenant Thomas Martin



    Zu Sternzeit 97210.19660 konnten wir auf Risa einen per Haftbefehl romulanischen Gesuchten auf Risa festsetzen.


    Der Verhaftete Jerut stellte sich als ehemaliges Mitglied des Geheimdienstes der romulanischen Republik heraus und offenbarte uns, dass er unschuldig sei, aber Details zu einer Verschwörung in der Republik habe.


    Demnach sei er Bauernopfer gewesen, der im Zuge des Hur'q-Krieg eine Köder-Nachricht an Truppen sendet, die vom Imperium abgefangen werden sollte, um schlussendlich zu beweisen, dass das Imperium selbst die Hur'q kontrollieren kann. Die vorgesehene Köder-Nachricht wurde vor dem Absenden jedoch manipuliert und erwähnte statt einem Köder-Standpunkt tatsächliche Koordinaten einer republikanischen Flotte, die daraufhin von den Hur'q zerstört wurde.


    Der Subcommander wurde während des Krieges noch aus dem Geheimdienst entlassen, ehe vor kurzem die Ermittlungen erneut aufgenommen wurden.


    Die Unterlagen die wir beim Gefangenen fanden, unterstützten diese Theorie, und verwiesen auf Commander Lahem, als eigentlichen Drahtzieher dieser Verschwörung.


    Nach einigen Nachforschungen auf Neu-Romulus und bei Virinat konnten Beweise zusammengetragen werden, die wir Senatorin vorlegten. Die Mistral beschloss daraufhin den Afehirr-Nebel aufzusuchen, indem Lahems Haus nachweislich eine alte militärische Basis besessen hatte.


    Dies stellte sich als wahr heraus. In einem Gefecht, dass von den Romulanern unter Lahem begonnen wurde, konnten wir die Militärbasis so beeinträchtigen, dass die Romulaner entschieden die Singularität zu überladen und ein künstliches Wurmloch zu erzeugen. Uns gelang die Flucht aus dem System gerade noch rechtzeitig. Commander Lahem konnte von der Basis nicht mehr fliehen, und starb somit bei der Implosion der Singularität seiner Militärbasis.


    Senatorin Nar übernahm schlussendlich den Gefangenen.

    Sorry weiter unten ist das ganze von der Formatierung her nicht wie üblich, liegt daran dass das Log einen Fehler hatte.


    An : Claudia Strahl, Operationsleitung, McNeil Gruppe, LTD

    Von : Stationsleitung DS12; 18.Flotte


    Betreff : Umbau


    Sehr geehrte Miss Strahl,


    Wir haben Ihre Pläne erhalten und einige Korrekturen vorgenommen. Sie können den Umbau nach diesen Plänen, die wir Ihnen zukommen lassen, starten.


    Unsere Kräfte werden auch laufend bei Ihnen vorbeisehen um die ordnungsgemäße und vorschriftsmäßige Umsetzung zu gewährleisten.


    Gez.

    Sarep

    An: McNeil, Charles; Stationskommandant; Fairtrade 553

    Von: Gerichtshof der Föderation


    Betreff: RE: Durchsetzung von Gesetzen


    Sehr geehrter Herr McNeil,


    Ich muss Ihnen leider mitteilen, dass wir Ihnen hierüber keine Auskunft geben können. Sie müssen verstehen, dass unser Aufgabenbereich - obwohl dieser sehr umfassend und weitreichend ist - die juristischen Ausbildungen nicht umfasst.


    Fragen dieser Art, können entweder mit den einschlägigen Bildungsinstituten für Rechtswissenschaften und/oder durch das Selbststudium gegebener Fachliteratur, geklärt werden.


    Trotz allem möchte ich Ihnen aber meine Bedenken mitgeben. Trotz der öffentlichen Verfügbarkeit aller Gesetzestexte der Föderation, ersetzt dies keinesfalls eine richtige juristische Ausbildung, und keinesfalls ist es sinnvoll derartigen Bestrebungen ohne rechtliches Basiswissen nachzugehen.


    Gez.

    Chief Lopez

    Gerichtshof der Föderation - DS12

    Zivile Angelegenheiten

    Kommunikation

    VON: Commander Sarep

    AN: Lieutenant Faw TArim

    Betreff: Überprüfung von Plänen


    Lieutenant,


    uns erreichte ein Antrag von der McNeil-Gruppe (im Anhang) der sich auf Umbauarbeiten des, der Gruppe, zugeteilten Bereichs bezieht.


    Die technische Abteilung erhält den Auftrag einen Lokalaugenschein durchzuführen, sowie die Pläne einzusehen, und zu überprüfen, ob die notwendigen Sicherheitsvorschriften durch die Umbauten nicht verletzt werden.


    Zusätzlich sollte Ihre Abteilung überprüfen, ob unsere Systeme durch den Umbau Anpassungen benötigen, oder nicht.


    Gez. Sarep



    Von: Commander Sarep, Stationsleitung DS12

    An: Claudia Strahl, McNeilGruppe


    Sehr geehrte Frau Strahl,


    wir haben Ihre Anfrage erhalten und hoffen diese zeitnah bearbeiten zu können.


    Da Ihre Anfrage technische Umbauten enthält, ist es von unserer Seite nötig, die Pläne dafür einzusehen. Hierfür wird ein technischer Offizier zu Ihnen kommen um die Pläne zu überprüfen. Halten Sie sich hierfür bereit. Selbstverständlich ist es an Bord einer Föderationsraumbasis erforderlich, dass die von der Sternenflotte vorgegebenen Sicherheitsvorschriften eingehalten werden.


    Die restlichen vertraglichen Punkte werden von uns derzeit geprüft. Erwarten Sie unsere Antwort.


    Gez. Sarep

    Stationsleitung DS12