Beiträge von Theta1

    VON: Denise Hulbington, Wissenschaftliche Abteilung von DS12

    AN: Captain M'iaa


    Antwort: Personalentwicklungsgespräche


    Captain,


    ich ziehe das Angebot gerne in Erwägung und biete meine Anwesenheit jederzeit während der Beta-Schicht (ab 21 Uhr Stationszeit) an.


    Gez.

    Denise Hulbington

    Computerlogbuch der Mistral

    Sternzeit 96807.7939


    Wie vom Flottenkommando befohlen untersuchten wir die Anomalie im Hromi-Cluster, die sich um einen dort befindlichen Planeten wickelte. Zunächst konnte nicht festgestellt werden um was es sich handelt, allerdings empfingen wir einen Funkspruch, der unser Ankommen kommentierte.


    Fast zeitgleich enttarnte sich ein republikanisches Schiff, welches glaubte, dass die Sternenflotte auf diesem Planeten Tarntechnologie entwickelt.


    Mit Hilfe der Romulaner stellte sich heraus, dass am Planeten tatsächlich Tarntechnologie entwickelt wurde.


    Ein Kontaktversuch ergab, dass es sich um eine indigene Spezies handelt, die nicht gestört werden will. Es stellte sich jedoch anschließend heraus, dass es sich nicht um eine indigene Spezies handelte, sondern um Schmuggler die versuchten mithilfe dieser Ablenkung unentdeckt zu bleiben.


    Wir konnten unter Hilfe der Romulaner das Tarnfeld des Planeten deaktivieren, was jedoch die Schiffssysteme beschädigte und dadurch einige der Schmuggler fliehen konnten. Wir forderten Unterstützung an und konnten - bis auf 3 Schiffe - alle Schmuggler festsetzen, die sich mit ihrem Schiff auf dem Planeten niedergelassen haben.

    Sorry, mir ist (wieder mal) ein Teil des Logs verloren gegangen.


    Hier der fast vollständige Rest

    Ich habe bemerkt, dass das Log, ab 11:00 diverse Lücken enthält, da ich diesen Teil wohl von einem Charakter kopiert habe, der zu weit weg stand um das ganze Gespräch zu erfassen. Hier also die sehr wichtige Passage von 23:00 bis 23:35


    Computerlogbuch der Mistral

    Captain Davis

    Sternezeit 96673.57692


    Wir müssen uns aktuell mit einem Giftmord an Bord befassen.


    Zu Sternzeit 96651.77327 erhielten wir einen Notruf von der SS Kilimandscharo, einem Frachter der vor dem Warpkernbruch stand.


    Wir evakuierten, leiteten aber keine technische Hilfe ein, da der Zustand laut technischer Analyse bereits zu unsicher schien.

    Das Schiff transportierte Düngemittel, die von uns an Bord belassen wurden.


    Die verletzten Crewmitglieder wurden auf die Krankenstation gebeamt, der Rest in die Messe. Kurz darauf erlitt der Bordfrisör, der sich zu diesem Zeitpunkt ebenfalls in der Messe aufhielt, schwerste Organversagen die zum sofortigen Tod führten.


    Da wir keine Anhaltspunkte fanden, die auf Selbstmord hindeuten, gehen wir von Mord aus.


    Bei dem Toten handelt es sich um Cody Walters, Bordfrisör der Mistral, erst seit 2 Wochen an Bord. Er kam direkt am Tag nach der Entlassung aus dem Dock an Bord, und verließ das Schiff bis zu seinem Tod nicht.


    Die tödliche Substanz Ganar wird synthetisch hergestellt und ist Bestandteil von einigen Düngemitteln.


    Der Tote unterhielt ebenfalls eine gleichgeschlechtliche Beziehung mit Martin Rivers, der sich seit einem Monat auf Riegel befindet.


    Gleichzeitig hatte der Tote jedoch eine Affäre mit einer zivilen wissenschaftlichen Mitarbeiterin an Bord Miss Keiko Mandula.


    Vor 10 Jahren wurde der Tote des Mordes angeklagt, wurde jedoch freigesprochen.


    Bei einem der unverletzten Crewmitglieder konnte Düngemittel mit dem toxischen Stoff festgestellt werden. Da sich dieses Crewmitglied zum Zeitpunkt des Todes in unmittelbarer Nähe zum Toten aufgehalten hat, wurde Jerome Forrester (der inzwischen auf DS12 transferiert wurde) wegen dem schweren Tatverdacht des Mordes festgenommen.


    Bei der Obduktion stellte sich heraus, dass Cody Walters das Gift entweder kurz vor dem Verlassen seines Quartiers / auf dem Weg in die Messe / gleich nach der Ankunft in der Messe oral verabreicht wurde.


    Cody Walters war etwa bis 30 Minuten vor den ersten Symptomen von seinem Quartier in die Messe gegangen, wo zu dem Zeitpunkt auch die Frachtercrew erschien.




    Nach dem Bekanntwerden der Affäre mit Keiko Mandula, wurde die Dame lokalisiert und ebenfalls im kritischen Zustand vorgefunden. Auch sie wurde mit dem selben Gift vergiftet. Selbst die sofortige Verabreichung des Antidots wirkte nicht rechtzeitig, und so konnte wenige Stunden später ebenfalls nur mehr der Tod festgestellt werden.


    Die Obduktion ergab, dass Keiko Mandula eine etwa 10 mal größere Menge des Gifts über ein Getränk in einer persönlichen Tasse zu sich genommen hat, nur etwa 10 Minuten bevor man sie in ihrem verschlossenen Büro gefunden hat.


    Ob es sich um Mord oder Selbstmord handelt ist noch Gegenstand laufender Ermittlungen.


    Der Quarantänezustand des Schiffes um den potenziellen Mörder an Bord zu halten, ist für Sternenflottenpersonal vorerst aufgehoben. Stattdessen wird jeder Transportvorgang genau dokumentiert, und das gesamte Personal ist angehalten, sich entweder auf dem Schiff oder auf der Station aufzuhalten, was ebenfalls kontrolliert wird.

    Ja ich weiß. Wir haben kurzfristig gespielt. Und gleich kurzfristig war die Entscheidung zu spielen. Deshalb entschuldige ich mich, hier direkt, aber ab jetzt geht es wieder regelmäßig weiter.


    Heute war nur eine kleine Einführung. Der Plot wird über weitere mehrere Abende laufen.

    Ich hätte die Mistral noch für eine woche im Dock gelassen, vor allem auch, weil ich privat ein wenig im Stress bin, aber die Woche darauf geht es weiter. Ich schaue trotzdem dass ich mich am Montag online zeige.

    Computerlogbuch der Mistral

    Captain Davis

    Sternzeit 96577.9858


    Die versuchte Entführung der Mistral konnte abgewandt werden.


    Ein Notruf dem wir während einer Routinepatrouille nachgekommen sind entpuppte sich als Falle und hatte zur Folge dass die wichtigen Bereiche des Schiffes von Piraten übernommen werden konnten. Ich ließ daraufhin die Kontrollen sperren und versuchte zuerst mit einer ruhigen Taktik den Schaden möglichst abzuwenden, um dann im unerwarteten Moment zuschlagen zu können.


    Die Crew auf der Brücke reagierte weniger ruhig als ich und versuchte die Gelegenheit direkt zu regeln. Dementsprechend war ich dann ebenfalls gezwungen meinen Beitrag zu leisten, was darin resultierte dass ich aus nächster Nähe angeschossen wurde.


    Bei den Versuchen die Mistral zu retten starben 5 Mitglieder der Sternenflotte. Deren Familien zu benachrichtigen werde ich mich in den nächsten Tagen widmen.


    Das Schiff wurde durch diverse Sprengssätze schwer beschädigt und wurde ins Dock gebracht. Die Piraten wurden von uns gefangen genommen, einige konnten sich durch Eigeninitiative ins All sprengen, deren Rettung gelang nur bedingt.


    Die Gefangenen werden auf DS12 überstellt, wo das weitere Verfahren vollzogen wird.