Beiträge von Voradite

    Das Institut soll für die Schüler und Studenten eine Art zweites zuhause sein, sie sollen sich wohlfühlen und alles haben, was sie brauchen um ihre Ausbildung gut zu absolvieren. Neue Lehrinhalte sollen vermittelt werden, welche darauf abziehelen, dass die Absolventen der Studiengänge später auch ohne große Probleme bei der Sternenflotte oder den Klingonen eine Anstellung finden können. Denn nur mit großem und breit gefächertem Wissen, ist es, so denk No'va, möglich, dass die Romulaner wieder eine große rolle im bekannten Universum spielen werden.


    Auch soll das Institut dafür stehen, dass die romulanische Republick technisch immernoch in der obersten Liga mitspielen kann. No'va spielt mit einigen entwürfen rum. Immer wieder ordert sie Lehrmaterialien aus allen Regionen des Alpha und Beta Quadranten, dazwichen versorgt sie Ihre Kinder und tätigt oftmals verschiedene Notizen. Die Zeit an Bord des Schiffes vergeht wie in nu. auf dem Weg nach Virinat wird DS K7, Orion, der Vulkanund die Erde besucht.


    Auf der Erde besucht No'va kurz ihren liebsten, mit dem sie und die kleinen eine Schöne Zeit verbringen, bevor es nonstop nach Virinat geht.


    Auf Virinat angekommen, wird No'va zu ihrer primären unterkunft gebracht, sie befindet sich direkt in der Hauptstadt am Stadtrand, es gibt soger einen kleinen Garten in dem Ihre Kinder sich austoben können. Das Haus wirkt noch sehr karg aber dass wird sich schon bald ändern. Zugleich macht sie sich ans werk und beginnt ihr Heim einzurichten.

    Mittlerweile ist es 7 Uhr auf DS 12. die kleinen sind gewickelt und fürs erste versorg, No'va sitzt gerade beim Frühstück, als der Türsummer betätigt wird. Es ist wie zu erwarten die Botschafterin, die sich nach der Entscheidung von No'va erkundigen möchte.


    Freudestrahlend, teilt No'va der Botschafterin mit, dass sie sich entschieden hat, mit Botschafterin Voradite nach Virinat zu kommen, um die ihr angebotene Stelle an zu nehmen. Botschafterin Vorsdite ist über die zusage sehr erfreut. Der Abflug soll noch am selben Tag um 11 Uhr Stationszeit von statten gehen. 2 Crewman des Botschafterlichen Schiffes kommen mit einigen Kisten und Behälnissen zu No'va um ihr beim verladen zu helfen. um 10:30 Stationszeit, ist alles Verpackt und wird auf das Schiff gebracht, No'va verabscheidet sich noch von einigen gewonnenen Freunden und begibt sich auf das Schiff der Botschafterin. An Bord des Schiffes, bezieht sie mit den 3 kleinen ein Quartier und versorgt sie dort angemessen.


    Der Flug nach Virinat wird etwa 12 Tage dauern, da noch andere Systeme angeflogen werden müssen. Während der Reise, schreibt No'va ihrem liebsten viele Briefe, es geht um Chancen enttäuschungen, erwartungen und schwierigkeiten, aber zu guter letzt geht alles die gewohnten wege, durch das Transwarpportal bei Virinat, hat sich die Reisezeit für einen Besuch ja nur Maginal verändert.


    No'va beginnt während des Fluges mit den Planungen für das neue Institut auf Virinat.

    Mit freuden ließt No'va am nächsten morgen den Brief ihrer Schwester. Die ganze nacht, hat sie nachgedacht, ja sie hat sogar davon geträumt. Verschiedene Szenarien gingen ihr durch den Kopf, aber viele davon endeten auf Virinat.


    Warum denn nicht das angebot annehmen? Ihre Schwester wohnt auf Virinat und fühlt sich wohl, ihre nichte ist auf Virinat und seit den letzten Anstrengungen der Regierung der romulanischen Republick, hat sich auf Virinat einiges getan. Die MNG hat eine Niederlassung und Produktion auf Virinat. Es sind Jagdstaffeln auf Virinat stationiert. viele Siedlungen sind jetzt schon größer als sie es letztes mal waren.


    All diese Gedanken bringen ein Lächeln auf das Gesicht von No'va. Es dauert einen kurzen Moment, bis sie sich selbst eingesteht, dass sie sich freut wenn sie an Virinat denkt. Es währe doch verrückt ein angebot auszuschlagen, auf dass sie sich doch freut. Somit fasst sie den entschluss nun entgültig. No'va wird auf Virinat zurückkehren und dort die Leitung des Institutes für Schulbildung und Studioum übernehmen.


    Umgehend, begiibt sich nova zu ihren Schränken, die kleinen schlafen noch, also beginnt sie damit, ihr gesammtes Hab und gut einzupacken oder für den transport vor zu bereiten. Entweder wird ihr Schatz sie begleiten oder aber er muss damit leben, dass sie nun etwas weiter weg lebt.


    Ihre vorfreude steigt stetig an mit jedem fertig gepacktem Koffer, sie kann überhaupt nicht aufhöhren, zu lächeln.

    Liebste Schwester,


    Ich hoffe es geht euch gut. Ich schreibe dir diese Mail, da 8ch eine schwere Entscheidung zu treffen habe. Mir wurde auf Virinat die Stelle der Schul und Akkademileitung angeboten uns ich bin mir unsicher was ich tun soll. Ich habe ja die 3 kleinen, ist da Virinat die richtige Umgebung? Was wird Johannes dazu sagen, wenn ich mit seinen Kindern so weit weg ziehe? Und die wichtigste aller Fragen, bin ich dafür wirklich geeignet?


    In der Hoffnung auf eine baldige Antwort.


    Deine Schwester No'va


    P.S. Ich muss bis Morgen eine Entscheidung fällen.

    No'va nickt. Sie wird sich also mit ihrer Entscheidung beeilen müssen. Nach dem Ende von Romulus war es ihr Zuhause gewesen, sie kennt den Planeten, beinahe wie ihre Westentasche. Hinzu kommt, dass ihre Schwester Nela zusammen mit ihrer Nichte auch auf Virinat lebt. Sie währe somit wieder näher an ihrer Familie. Die einzige Frage, die sie bis morgen nicht beantworten können wird, ist wie Johannes reagieren wird.


    Johannes arbeitet in der Traumakrankenststion auf der Erde und er ist bis morgen nicht erreichbar. Also muss No'va ihre Entscheidung treffen ohne sich mit ihrem Lebenspartner absprechen zu können. All dies und viele weitere Gedanken gehen No'va binnen weniger Sekunden durch den Kopf. "Frau Botschafterin, ich werde Ihnen meine Entscheidung morgen früh mitteilen." Sagt No'va zur Botschafterin. "Ich werde mich noch mit meiner Schwester in Verbindung setzen." Fügt sie anbei.


    Botschafterin Voradite nickt und sagt: "Ich werde sie dann mit ihrer Entscheidungsfindung alleine lassen und freue mich auf Ihre Entscheidung." Die Botschafterin steht auf, nickt und begibt sich Richtung Tür. Dort angelangt dreht sie sich um und sagt über ihre Schulter hinweg. "Überlegen sie sich ihre Entscheidung gut." Dann verlässt sie den Raum.


    No'va setzt sich an ihr PADD und verfasst eine Mail an Ihre Schwester.


    Fortsetzung Folgt...

    No'va blickt überrascht drein. "Ein Angebot der Regierung?" Fragt sie etwas schüchtern. Die Botschafterin nickt und entgegnet: "Aufgrund des Wiederaufbaus in Virinat, benötigen wir vor Ort viele neue Arbeiter und Angestellte im Auftrag der Regierung. Ich habe den offiziellen Auftrag, ihnen die Stelle der Schul- und Akkademileitung auf Virinat anzubieten." Die Botschafterin lächelt.


    No'va wirkt überfahren und stottert vor sich hin:" Ich soll die Leitung übernehmen? Auf Virinat? Wie kommen Sie denn auf mich?"


    "Sie wurden mir von mehreren Stellen empfohlen. Sie gelten als zuverlässig und als Fachkraft in Fragen interspezies und interkulturbildung. Vor allem deswegen haben wir uns für Sie entschieden." Antwortet die Botschafterin.


    No'va fühlt sich geehrt und wird leicht rot,Ihre Gedanke jedoch driften ab. "Jetzt nach Virinat gehen? Nach allem was dort geschehen ist? Mit den 3 kleinen? Wird man die halbromulaner dort akzeptieren? Was wird aus ihrer Beziehung mit Johann? Wird er es gutheißen wenn sie mit seinen Kindern nach Virinat umzieht." Sie seufz. "Ich weiß nicht was ich sagen soll, einerseits ist es eine große Ehre und eine Chance, andererseits habe ich einige Bedenken" sie seufz abermals.


    "Das ist natürlich eine wichtige Entscheidung und ich verstehe, dass sie diese Überdenken müssen, ich kann Ihnen jedoch maximal bis morgen Zeit einräumen, denn ansonsten muss ich das Angebot jemand anderem machen." Sagt die Botschafterin ernst.


    Fortsetzung folgt

    Langsam und erschöpft lässt sich No'va auf auf das Sofa fallen. Es ist früher Abend, die kleinen sind gerade eingeschlafen. "Endlich mal kurz Ruhe." Sagt No'va zu sich selbst. Sie hat es gerade ausgesprochen, da wird die Türklingel betätigt. "Ja bitte", sagt No'va erschöpft.


    Die Tür öffnet sich und Botschafterin Voradite tritt in den Raum. Sie strahlt wie immer sehr viel Eleganz aus, dennoch sieht man ihr an, dass sie sich zu wehren vermag.


    Guten Abend Frau i-Vlahiu ich hoffe es geht Ihnen gut?" Verlautet die Botschafterin.


    No'va ist sehr überrascht, ihr Mund steht offen und sie starrt die Botschafterin förmlich an. Als sie sich wieder besinnt, steht sie auf und entgegnet: Ohh Guten Abend Frau Botschafterin, treten sie doch Treten Sie doch näher" No'va macht eine einladende Geste gegenüber der Botschafterin "nehmen sie doch Platz" fügt sie anbei.


    Die Botschafterin tritt ein und begibt sich zu dem ihr angebotenen Sitzplatz. Auf dem Tisch steht eine Vase mit einem Strauß rote Rosen. Botschafterin Voradite setzt sich.


    No'va wirkt etwas eingeschüchtert aufgrund der Anwesenheit der Botschafterin. "Darf ich Ihnen etwas zu trinken anbieten?" Fragt No'va ihren Gast. Die Botschafterin schüttelt nur lächelnd den Kopf und entgegnet:"Vielen Dank, ich bin in offiziellem Auftrag der Regierung der romulanischen Republik hier, um ihnen ein Angebot zu Unterbreiten."


    Fortsetzung folgt.

    „Zivile Schiffe fahren sie Ihre Waffen runter und beenden sie den Angriff!“ schallt es über alle Kommunikationskanäle, Die Escallation II Antwortet: „Hier spricht Staffelkommandantin Khill’nua Tochter des Knoff von Haus der Mankuck, erst zu spät kommen und dann noch die falschen beschuldigen, verlassen sie das System unaufgefordert, ihre Hilfe wird hier nicht mehr benötigt.“ Nua beendet die Kommunikation und reagiert nichtmehr auf weiter Rufe. Als Nua auf die treibenden Peregrine Jäger Kurs nimmt, wird die Escalation von den Waffen der USS Andrey erfasst. Die Escallation fährt zur Enspannung der Situation die Waffen runter und stellt sich schützend vor die Peregrine Jäger, welche im Raum treiben und weitet ihre Schilde aus, sodass die Jäger an Bord gebracht oder angedockt werden können.


    Immernoch von den Waffensystemen des Sternenflottenschiffes erfasst, fängt die Escalation II einen Funkspruch der Bergbaustation auf.


    „Hier spricht Koren Klarg, Leiter der Bergbaustation Gorinda, die Escalation zählt zu unseren Verbündeten und genießt hier Diplomatische Unantastbarkeit, fahren sie ihre Waffen runter oder wir werden entsprechende Gegenmaßnahmen ergreifen.“
    Nua ist überrascht, wie Taff sich Koren Klarg äußert, auch wenn er und seine Station keine Chance gegen ein solches Schiff hätten, hat er den Schneit dem Schiff eine Drohung zu offenbaren. Nua kann sich ein Grinsen nicht verkneifen.


    Nach dem Eintreffen der Nachricht fährt die USS Andrey ihre Waffen runter. Im Anschluss an das Herunterfahren der Waffen, setzt die USS Andrey ihren Traktorstrahl ein um einen Warbird der nausikanischen Raider zu inspizieren, sofort beschleunigt die Escalation II auf maximalen Impuls und fliegt zwischen die USS Andrey und den Warbird. Das durchfliegen des Traktorstrahles der USS Andrey verursacht an den Schilden der Escalation II deutlich sinkende Energiniveaus.


    Nua öffnet einen Kanal:
    „Hier spricht nochmals Staffelkommandantin Khill’nua von der Escallation II. Sie haben keinen Anspruch auf Untersuchungen der Vorfälle im hiesigen System. Verlassen sie umgehend das System und behindern sie nicht unsere Untersuchungen und Reperaturarbeiten. Escallation II Ende.“


    Die USS Andrey fährt ihren Warpantrieb hoch und verlässt das System. Langsam treffen die Piloten der geborgenen Peregrine Jäger auf der Brücke ein, die Schadensberichte, zeigen nur Systemausfälle aufgrund eines EMP Impulses, welcher wohl aufgrund der Ausgefallen Schilde nach der Explosion des Trikobalttorpedos zu den Systemen der Jäger vorgedrungen ist. Einzig ein Jäger des Silver Wing Geschwaders weißt Beschädigungen durch den Kampf auf.


    Nachdem die USS Andrey den Raum verlassen hat, macht sich die Escalation II zu den treibenden Nausikanischen Warbirds und Teleportiert die Crews der Beiden Schiffe in Ihre Arrestzellen, im Anschluss beginnt die Escalation II mit der Inspektion der Trümmer.


    Die beiden Warbirds sind zwar schon etwas älter und nicht im besten Zustand, können jedoch ohne Probleme wieder betriebsbereit gemacht werden, Nua entschließt sich die beiden Warbirds der Bergbaustation Gorinda zu überlassen, zuvor jedoch werden die Schiffe durchstöbert.


    Nua und ihr Technikteam beschließen, dass sie die Tarnsysteme ausbauen werden, um diese für die Forschung der MNG zu verwenden, desweiteren werden 3 Fässer Blutwein und einige nausikanische Waffen sichergestellt. Die Waffen werden auf der Escallation II eingelagert, um die Ausrüßtung zu erweitern. Der gefundenen Blutwein wird in der Mensa der Escallation II für die gesammte Crew der Staffel zur Verfügung gestellt. Die Gefundenen 80 Barren goldgepresstes Latinum, werden auch unter der Crew verteilt, jeder bekommt 2 Streifen, die Übrigen Barren gehen an Nua, welche diese dafür verwendet für Reperaturen vorzusorgen, welche an der Escallation II irgendwann entstehen werden.


    Bevor die Escalation II das Pico System wieder verlässt helfen Nua und die gesamte Staffel, noch dabei, die Station wieder in einen einwandfreien Zustand zu versetzen, und 4 Piloten in die Funktionen der erbeuteten Warbirds einzuweisen.


    Während Nua nun ihren Bericht über den Einsatz schreibt, fliegt die Staffel mit Warp 5 zur Basis zurück. Während des Fluges werden alle Peregrine Jäger wieder vollständig Funktionsfähig gemacht und sind beim Eintreffen der Escallation II auf DS 12 wieder völlig Funktionsfähig. Für den darauf folgenden Tag setzt Nua ein Taktisches Training für die Piloten an, um einen solchen Vorfall in Zukunft vermeiden zu können. Aber dies ist ein anderer Teil der Abenteuer der Escallation II

    Khill’nua Tochter des Knoff vom Haus der Mankuck


    Langsam bewegt sich Nua in den Besprechungsraum, sie ist wie man es von ihr als Staffelführerin erwartet. Am Kopfende des Tisches platziert sie 3 PADD’s. sie überfliegt kurz nochmals die Anweisungen und nickt zufrieden. Nachdem alle Vorbereitungen abgeschlossen sind, dreht sich Nua zum Fenster des Besprechungsraumes und genießt die Friedliche Aussicht auf DS12. „Ach wäre es nur immer und überall so ruhig.“ sagt sie leise zu sich selbst.


    Nach und nach treten die Piloten und Pilotinnen in den Besprechungsraum ein, nachdem alle Pilotinnen und Piloten anwesend waren, wand sich Nua an Die Staffel: „Liebe Kolleginnen und Kollegen, ich habe einen wichtigen Auftrag für uns entgegen genommen. Im Pico System treiben nausikanische Raider ihr Unwesen und heizen den Dort ansässigen Unternehmern kräftig ein, da die Sternenflotte mal wieder viel zu langsam reagiert, nehmen wir das selbst in die Hand wir werden um dreizehn hundert starten und uns als bald als möglich ins Pico System begeben um die Raider aufzuhalten. Wir haben von der Führung die Freigabe alle Mittel einzusetzen, die benötigt werden, um den Raidern den gar aus zu machen. Packt eure Ausrüstung zusammen und macht euch fertig für den Abflug. Wer sind wir?“ Sagt sie anfeuernd in lautem Ton zum Pilotenteam. Dieses Antwortet wie aus einem Mund schreiend McNeil Group Chrome Squad!“ Die Piloten erheben sich von ihren Plätzen und verlassen schnellen Schrittes den Besprechungsraum.


    Nua betritt von 5 Sicherheitskräften der MNG begleitet das Hangar alle tragen Helme und multiphasenschild Westen, Disruptorpistolen und Plasmakanonen, Schwerter und Granaten., dort wird sie bereits von einem Ingenieur der sibirischen Allianz begrüßt: „Willkommen Khill’nua Tochter des Knoff, wie von ihnen bestellt, überstellen wir ihnen ihr neues Schiff der Neza Klasse die Escalation II,wie von ihnen gewünscht, wurden die Frachträume in Dockplätze für je 2 Peregrine jäger umgebaut, sie haben ja bereits die Holodeckschulung durchlaufen, wie unsere Log’s es zeigen, somit übergebe ich die Escalation II in Ihre Obhut.“ Nua nickt kurz und bedankt sich kurz und bündig. Nua und die Sicherheitskräfte betreten die Eskalation II. Nua führt die Sicherheitskräfte kurz über das neue Schiff und erklärt kurz und bündig die Funktionen. Nach weiteren 10 Minuten erscheinen weitere 3 Techniker und Selena Klappschuss, eine neue Pilotin der MNG, an Bord des Schiffes und beziehen ihre Quartiere. Nach einem kurzen Systemcheck, wird die Escalation II abflugbereit gemacht. Nachdem die Escalation II bereit ist startet die Crew, fliegt außerhalb der Manöverbegrenzung der Station und wartet dort auf die Peregrine Staffel.


    Nach 15 Minuten, sind alle Peregrine Jäger eingetroffen. Nua öffnet eine Frequenz an die Staffel: „Chrome Squad, hier spricht Staffelkommandantin Khill’nua Tochter des Knoff vom Haus der Mankuck, dies ist der erste Patrouilleneinsatz der Chrome Staffel unter meinem Kommando, unser oberstes Ziel, ist die Erfüllung der Mission, ich möchte jeden von euch gesund zurückkehren sehen. Im Falle eines Kampfes, sind die Waffen des Gegners oberstes Ziel, im Anschluss der Antrieb. Wenn es uns gelingt werden wir Gefangene machen und Schiffe übernehmen. Nun lasst uns den Nausikanern zeigen, was passiert, wenn man sich mit der MNG und dem Chrome Squad anlegt. Nua Ende.“
    Die Eskalation II fährt ihren Warpantrieb hoch und beschleunigt mit samt der Staffel auf Warp 6. Nach einem Flug von 18 Stunden erreicht das Chrome Squad das Pico System.


    Vor Ort stellt das Chrome Squad Verbindung zur ansässigen Bergbaugesellschaft her.


    Khill’nua:
    Escallation II Führungsschiff des Chrome Squad der McNeil Gruppe an Bergbaustation Gorinda, bitte melden!


    Manni Wing:
    Willkommen im Pico System Chrome Squad, hier spricht der stellvertretende Orgnisationsleiter Manni Wing der Guyanna Mining, Sie sind leider zu spät die Nausikaner waren bereits vor 3 Stunden hier und haben wieder einmal großes Leid über uns gebracht.


    Khill’nua:
    Das ist tragisch, ich würde mich gerne vor Ort über die aktuelle Lage informieren und sie wenn möglich zu unterstützen.


    Manni Wing:
    Vielen Dank für ihr Angebot sie haben Dockerlaubnis an der gesamten Station, bitte melden sie sich auf der OPS.


    Die Eskalation II, schwenkt von ihrer Umlaufbahn in einen Andockkurs um und Dockt an der Station an. Bei Verlassen des Schiffes, sind auf der gesamten Station Notkraftfelder zu erkennen, welche die an vielen Stellen geborstene hülle zusammen halten. Die Energieversorgung der Station ist sehr stark in Mitleidenschaft gezogen, überall flackern die Lichter, an vielen der Leitungen sind Lecks entstanden so tritt oftmals Plasma aus oder die Leitungen schlagen Funken. Sogar die Hülle gibt Geräusche von sich als würde sie kurz davor stehen, endgültig ihren Dienst zu versagen. Überall sind Techniker damit beschäftigt, die Station zu reparieren, dies wird jedoch noch viel Zeit in Anspruch nehmen.


    Nua begibt sich zusammen mit ihren Technikern in Richtung der OPS, als sie eine größere Promenade durchqueren, hört man einen lauten schlag, von der Decke hat sich ein Träger gelöst, unaufhaltsam nähert er sich der Gruppe. Nua blickt nach oben und schreit auf: „Vorsicht!“
    Die Gruppe springt auf Seite und mit einem Donnernden Geräusch schmettert der Träger nur wenige Meter neben ihnen auf den Boden. Der Aufschlag lässt den gesamten Boden in der näheren Umgebung erbeben, der Knall des Aufschlages ist so laut, dass im Gehör aller in der Nähe Anwesender ein kurzzeitig anhaltendes Piepen zurückbleibt. „ist jemand verletzt?“ fragt Nua laut in die Runde, die Techniker schütteln ihre Köpfe, stehen auf und klopfen den Staub von ihren Uniformen. „Das war beinahe zu knapp.“ sagt eine Technikerin mehr zu sich als in die Gruppe. Der Schock sitzt noch tief als die Gruppe den Eingang zur OPS erreicht. „Ich werde nun Herrn Wing treffen“, sagt Nua zu der Gruppe, „machen sie sich nützlich wo ihre Hilfe von Nöten ist.“ Nua betritt die OPS.


    Auf der OPS:
    Nua blickt sich um, auch hier ist kein anders Bild zu sehen als auf der gesamten Station, sofort fällt Nua auf, dass bis auf die Lebenserhaltung und die Kurzstreckenkommunikation beinahe alle Systeme ausgefallen sind. Ein Herr in Lachsfarben gekleidet, tritt auf Nua zu, sein Kopf hat einige Wunden und im Gesicht ist Blut zu erkennen, welches aus eine Wunde an der Stirn ausgetreten war. „Manni Wing“, sagt er kurz und knapp,“ sie sind also die Hilfe die zu spät kommt“, er seufzt kurz und die Enttäuschung ist ihm ins Gesicht geschrieben. „Immerhin sind sie nun da, nicht wie die Sternenflotte, von denen haben wir nicht einmal eine Antwort auf unser Hilfeersuch erhalten“. Fügt er knapp anbei. „Khill’nua Tochter des Knoff, Staffelkommandantin des MNG Chrome Squad, wir sind so schnell gekommen wie es uns möglich war Mister Wing,“ entgegnet sie scharf. „Meine Techniker sind schon dabei ihre Techniker zu unterstützen. Ich sollte mich hier bei einem Herrn Klarg melden, wurde mir gesagt,“ fügt sie an. „Ich habe die Führung der Station vorläufig von Herrn Klarg übernommen, er ist zur Zeit nicht in der Lage die Station adäquat zu führen, beim letzten Angriff der Nausikaner, wurde seine Tochter als Geisel genommen, um seinen Forderungen Nachdruck zu verleihen.“ Sagt Manni Wing besorgt.


    Nua weiß nur zu gut, welche Qualen Herr Klarg gerade durchmachen muss, viel anders war es ja damals bei der Entehrung ihres Hauses und der damit verbundenen Flucht auch nicht. Viele der danach verdrängten Erinnerungen kommen in Nua wieder hoch, wohl aus diesem Grund und aufgrund ihrer Verbundenheit dadurch, entgegnet sie: „Wir werden dafür sorgen, dass Herrn Klargs Tochter unbeschadet zurück kehrt und die Nausikaner für ihren Frevel zahlen.“ Bei dieser Aussage schlägt sie mit der Faust auf einen grieseligen Monitor, welcher wohl durch den Schlag bedingt seine Arbeit wieder aufnimmt, sie kann sich einen kleinen Schmunzler nicht verkneifen. „Ich werde das Chrome Squad breefen und dafür Sorge tragen, dass die Nausikaner ihre rechte strafe erhalten.“ Sagt Nua knapp und wendet sich zum Ausgang, „wieviele Schiffe waren es denn?“ fügt sie noch kurz über die Schulter gesagt an. Manni Wing entgegnet, „beim letzten Angriff waren es 3 alte Warbirds!“ Nua nickt nur knapp und verlässt die Ops.


    Vor der Ops aktiviert sie ihren Kommunikator, „Staffelkommandantin Nua an Chrome Squad, Silver 3 und 4 starten sie eine Patrouille, Andrea Drift sorgen sie dafür, dass die Waffen und Schilde der Station wieder auf Fordermann gebracht werden.“ Nua seufzt abermals kurz und sagt zu sich selbst, „Dann werden wir mal den Nausikanern einheizen.“ In Nua‘s Augen ist ein Glänzen zu erkennen der klingonische Kampfeswille ist wohl in ihr erwacht. Langsam in Gedanken begibt sie sich zurück auf die Eskalation II.


    In den nächsten Stunden, sind die Techniker der MNG damit beschäftigt, die Schilde und Waffen wieder funktionstüchtig zu machen, nachdem dies erledigt ist, wird die verbesserung der Systeme in Angriff genommen. Um die Leistung der Waffen und Schilde zu verbessern und sie auch bei Ausfall der Primärenergieversorgung in betrieb halten zu können, wird ein weiterer Energiekreislauf notdürftig in Betrieb genommen. Dafür schlachten die Techniker einen Warbird aus, welcher bei einem der vorherigen Angriffe abgeschossen wurde und integrieren dessen Warpkern in die Energieversorgung der Station. Ein Automatisches Umschalten auf dieses System ist leider nicht möglich, somit wird ein Energie verteilungszentrum eingerichtet, somit ist es bei Ausfall der Primärsysteme möglich, das Notsystem binnen 5 Sekunden Online zu bringen. Die Patrouille wechselt sich im Stunden Takt ab und scannt das System auf Eindringlinge. Binnen der nächsten 2 Tage ist die Reperatur weitestgehend abgeschlossen und alle Systeme laufen wieder.


    Um dreizehn Hundert am 3. Tag Ihrer Anwesenheit, Melden Jäger 1 und 2 der Black Wings fremde Schiffe, die sich dem Pico System nähern. Sofort begeben sich die beiden Jäger zum Rest des Chrome Squad, welches sich hinter einem treibenden Asteroiden verborgen hat. Unmittelbar, nachdem sich das Chrome Squad komplett hinter dem Asteroiden verschanzt hat, erreiche 3 Warbirds, welche mit Sicherheit schon bessere Zeiten gesehen haben die Station der Bergbaugesellschaft.


    Die Sensoren der Escallation II halten die Warbirds mit ihren Sensoren erfasst. Die Bergbaugesellschaft veranlasst den Transport der geforderten Lösegeld Lieferung. Als der Transport abgeschlossen ist und die Tochter von Herrn Klarg unbeschadet wieder auf der Station angekommen ist, beschleunigt das Chrome Squad mitsamt der Escalation II auf maximalen Impuls und fliegt in Formation Gamma III auf die Nausikaner zu. Zur gleichen Zeit, fährt die Station ihre Waffensysteme und Schilde hoch. Die Escallation II kümmert sich um den Warbird, welcher am besten in Schuss zu sein scheint, die Disruptorkanonen des Warbirds können den Schilden der Escalation nur wenig entgegensetzen, sodass der Warbird recht schnell kampf- und manövrierunfähig geschossen ist. Der Silver- und der Blackwing des Chrome Squads, greifen jeweils einen Warbird an, Der Silverwing angeführt von Killian Kleber fliegt den ältesten Warbird an und verpasst im in Anflug eine direkte Salve in die Seite, Der Warbird dreht ab und nimmt frontalen Kurs auf die Silver Wing Staffel. Direkt nach dem Angriffsmanöver scheren die Piloten des Silver Wing in eine Epsilon Verteilungsformation Epsilon um den Gegner ein möglichst kleines und weit verteiltes Ziel zu bieten. Bei einer Salve der Disruptorkanonen des Warbirds, wird Jäger 5 stark getroffen, die Energieversorgung des Jägers bricht zusammen und er Treibt durch das All. Dieser Umstand ermöglicht es jedoch den Jägern 2,3 und 6 ihrerseits das Waffensystem des Warbirds unter Beschuss zu nehmen und ihn somit Kampfunfähig zu machen. Der Black Wing Staffel gelingt dies nicht so einfach, Sie entscheiden sich für die Angriffsformation Alpha 3, welche sehr Kompakt ist, der gegnerische verbliebene Warbird, schießt einen Trikobalttorpedo auf die Staffel ab, welcher sovort die Systeme von 4 Jägern überlastet, nur Jäger 1 und 5 sind nach der Explosion noch Funktionsfähig und ziehen das Feuer des Warbirds auf sich um ihre Kollegen zu schützen. Die Schilde der beiden verbliebenen Jäger sinken während des Gefechtes immer weiter, bis versagen, nach einer Weiteren Salve, fallen auch diese beiden Jäger dem Kampf zum Opfer und sind nun auch Manövrierunfähig. Ein weiterer Trikobalttorpedo wird von dem Warbird abgeschossen, jedoch schafft es die Verteidigungsanlage der Station, den Torpedo abzufangen, was dafür sorgt, dass der Warbird sein Feuer auf die Station konzentiert, größtenteils halten die Schilde der Station, die Waffen jedoch vermögen es nicht an dem Warbird Schaden zu verursachen, dafür sind sie einfach zu schwach. Als einige Schildemitter der Station ausfallen, trifft der Beschuss die notdürftig reparierte Hülle und reißt erneut Lecks in diese. In dem Moment des Versagens der Hauptenergie, stellt die Station auf die neu angebrachte Reserveversorgung um, dies sorg für den Anstieg der Schildleistung was es der Station ermöglicht dem Beschuss länger Stand zu halten. Wenige Augenblicke später haben sich die Eskallation II und der Silver Wing gesammelt und gehen gemeinsam gegen den verbliebenen Warbird vor. Dem gemeinsamen Beschuss der Station, der Escallation und des Silver Wing‘s, kann der Warbird nicht Stand halten, nach kurzem und Heftigem Gefecht, explodiert der Warbird unter der Last des massiven Angriffes. Im Moment der Explosion des Warbirds trifft ein Schiff der Sternenflotte im System ein, Die USS Andrey NCC 98543 ein Schiff der Prometheus Klasse. Ihre Waffen sind hoch gefahren und die Schilde sind aktiviert.


    Fortsetzung folgt......

    Gabrielle@novatia#6392: *immer wieder ist ein leises Rausche und piepen über die Kommunikationsanlage der Station zu höhren*


    Gabrielle@novatia#6392: *seufz und blickt sich um*


    Gabrielle@novatia#6392: Captain *nickt*
    Dan@megalodonhunter1: Captain *nickt*
    Gabrielle@novatia#6392: dieser Fehler der Comm ist echt nervend
    Gabrielle@novatia#6392: dieser Fehler der Comm ist echt nervend
    Dan@megalodonhunter1: Ach. Die Technik ist bestimmt schon an der Arbeit
    Gabrielle@novatia#6392: Seit 4 Stunden?
    Dan@megalodonhunter1: Captain, ich verstehe dass Sie das Gerausche nervt. Trotzdem denke ich nicht, dass ich diejenige bin, die Sie "Seit 4 Stunden" fragen sollten
    Gabrielle@novatia#6392: *zwichen dem rauschen und piepen könnte men meinen ab und zu eine Maus zu höhren*
    Dan@megalodonhunter1: Das fällt bei weitem nicht in meinen Aufgabenbereich und ich bin auch froh darum.
    Gabrielle@novatia#6392: ich wollt nur sichergehen, dass ich nicht die einzige bin, die das hört
    Dan@megalodonhunter1: Nun, davon kann ich Sie überzeugen. - Und falls Sie einen Ratschlag von mir wollen: Blenden Sies aus.
    Dan@megalodonhunter1: Ich ziehe mich oft in meine Gedanken zurück
    Dan@megalodonhunter1: Natürlich nur in meiner Freizeit
    Gabrielle@novatia#6392: ich finde es dennoch irgendwie beunruihigend
    Dan@megalodonhunter1: Ich denke es wird einen guten Grund geben, warum das Ganze stationsweit übertragen wird.
    Gabrielle@novatia#6392: Das Rauschen und Piepen scheint teilweise komplett zu verstummen bevor es sich wieder erneut leise aber hörbar bemerkbar macht*
    Gabrielle@novatia#6392: ich werde mich mal erkundigen ob es schon neuigkeiten gibt *seufz*
    Dan@megalodonhunter1: Tun Sie das
    Gabrielle begibt sich von der Bar auf die Promenade
    Gabrielle@novatia#6392: Commander? *nickt*
    Joanna Cohegen@lynnleofu: *räupert sich*
    CaptainDaCy@Mike_Magier: * blickt gen Gabriele und dann wieder zu johanna, schweigt dann wieder*
    Gabrielle@novatia#6392: haben sie von der Technik schon neuigkeiten was die Störung angeht?
    Joanna Cohegen@lynnleofu: *schaut aufs PADD* störung von was Ma'am? aufd er Station gibt es immer zahlreiche störungen
    Gabrielle@novatia#6392: Ich rede von der Störung der internen Kommunikationsanlage
    DaCy@Mike_Magier: *Hört schweigend zu*
    Joanna Cohegen@lynnleofu: da sind wir noch nicht weiter,es scheint das die störung nicht von der internen kommunikation kommt,da haben wir noch nichts gefunden.wir sollten die schiffe im dock und ausserhalb fragen
    Gabrielle@novatia#6392: vielen Dank Commander *nickt* ich werde mal die Sensoren der Mistral auf volle Leistung fahren lassen.
    Joanna Cohegen@lynnleofu: dehnen sie die sensoren des schiffes auch auf die anderen schiffe bitte
    Gabrielle@novatia#6392: ich werde mein bestes tun
    DaCy@Mike_Magier: eien analyse des signals, und eine rückverfolgung zum empfänger, bezihungsweise Transmitter könnte gegebenenfalls mehr aufschluss bringen.
    DaCy@Mike_Magier: Ich schlage zusätzlich einen scann der Niederfrequenzbänder vor. * teilt sie mit*
    Joanna Cohegen@lynnleofu: wer sind sie eigendlich?*schaut die blaue frau nun an*
    Gabrielle@novatia#6392: ich mach mich auf den Weg zu den Schiffen
    Gabrielle teleportiert auf die U.S.S. Mistral


    An Bord der USS Mistral


    Captein Gabrielle Grand veranlasst die auf dem Schiff anwesende Crew die Sensoren auf maximale Leistung zu stellen und stellt eine verbindung zu den anderen angedockten Schiffen her um eine Schiffsübergreifende Analyse zu starten. Die Schiffe ziehen auch die Niedrigfrequenzbänder in ihre Scans mit ein. Die Analyse dauert eine Stunde.
    Captain Gabrielle transportiert wieder auf die Station und begibt sich zum Commander


    Gabrielle@novatia#6392: Commander? *nickt* ich habe neue Sensorendaten
    Joanna Cohegen@lynnleofu: Was haben sie gefunden Captain?
    Joanna Cohegen@lynnleofu: du bist kein holo programm?
    Gabrielle@novatia#6392: Es handelt sich um ein unidentifiziertes Signal aus dem Xarantine Sector, es handelt sich um ein Signal mit der Signatur der Sternenflotte aber mehr konnten die Schiffe von hier aus nicht herrausfinden
    Joanna Cohegen@lynnleofu: ein notsignal?
    Gabrielle@novatia#6392: leider ist die Mistral noch nicht mit genügend Besatzung bestückt.
    Joanna Cohegen@lynnleofu: es wird sicher andere schiffe geben,da muss man ja kein schulschiff hinschicken
    Gabrielle@novatia#6392: von welchem Schiff die Nachricht stammt ist nicht identifizierbar, der Funkspruch ist Temporal verzerrt und nicht schnell zu entschlüsseln.
    Joanna Cohegen@lynnleofu: was brauchen sie den noch an leuten Captain?
    Gabrielle@novatia#6392: ich warte im Prinzip auf den Abschluss des aktuellen Akkademiekurses und auf Antwort bezüglich des offiziersaustauschprogrammes dann würden wir das Schiff denke ich besatzt bekommen
    Gabrielle@novatia#6392: im Grunde können wir noch alles gebrauchen an Bord *lächelt*
    Joanna Cohegen@lynnleofu: dann muss es ein anderes schiff tun,am besten wir senden das an das flottenhauptquartier die schicken ein schiff,oder?
    Gabrielle@novatia#6392: Ich gehe davon aus *nickt* Mir ist eben der Gedanke an die USS Australia gekommen aber kann das sein?
    Joanna Cohegen@lynnleofu: USS Australia?sagt mir nichts Captain
    Gabrielle@novatia#6392: Die Austalia ist vor einigen Wochen in dem Sektor nach einem Notruf verschwunden.
    Gabrielle@novatia#6392: Es wurden nur Rückstände einer Temporalen anomalie gemessen.
    Joanna Cohegen@lynnleofu: hm..ich werde mich da mal reinlesen müssen,aber ich habe viel zutun DS12 wieder zum laufen zubringen
    Gabrielle@novatia#6392: das kann ich verstehen Commander
    Joanna Cohegen@lynnleofu: sie scheinen da besser informiert zusein Captain

    Nur ein Gedanke beherscht sie im Moment und so sagt sie leise zu sich selbst: "20 Überlebende von über 70.000 im Konvoi", Tränen bilden sich in ihren Augen. Sie beginnt im inneren zu zweifeln, zu viel elend hat sie die letzten Wochen und Monate gesehen. Kollegen und Freunde wurden zu ihr auf die Krankenstation gebracht, abgetrennte Beine waren noch das geringste Problem, nicht selten operierte sie in einer Blutlache, man konnte quasi die Krankenstation ständig reinigen, im Prinzip hätte man das Blut in Eimern aus der Krankenstation bringen können.


    Viele Patienten die sie behandeln musste kannte sie perönlich, sehr stark hat es sie getroffen als vor 3 Wochen ihre beste Freundin vor ihr auf dem Tisch lag. Ihr Gesicht war durch Antiprotonenwaffen verbrannt, ihre Augen mussten durch künstliche Implantate ersetzt werden, aber selbst damit wird sie dienstuntauglich bleiben, denn auch die Nerven waren zu weit geschädigt, als dass sie je wieder ausreichend sehen können wird. Ihr gesammtes Gesicht war entstellt, ohne die genetischen Scans, hätte sie wohl niemand erkannt. Die schreie welche sie ausstieß, als sie auf die Krankenstation gebracht wurde klingen selbst jetzt Monate später noch in den Ohren von Dr. Wood.


    Ein Arzt tritt an das von Dr. Wood, er erklärt ihr, dass sie schon bals wieder auf den Beinen sei und keine bleibenden körperlichen Schäden davon tragen werde. Die nächsten Tage auf der Krankenstation vergingen schleppend und langsam, sie hatte nichts zu tun außer die Gefallenen Listen durchzulesen. Immer wieder entdeckte sie Belannte, Freunde und sogar Verwandte unter den Opfern.
    Nach ihrer Genesung blieb sie als unterstützende Ärztin noch an Bord der Arliscia und betätigte sich an Bord vor allem als Counselorin. Diese Erfahrung hat sie für ihr weiteres Leben sehr geprägt.


    Zu Sternzeit 92820.7070 wurde sie mit einem Außenteam zu einer Rettungsmission entsannt um auf einer Bergbaustation nach einem Angriff durch die Iconianer Hilfe zu leisten. Auf der Station materialisierte sie auf einem kleinen Vorsprung die anderen Mitglieder ihres Team stürzten in die Tiefe. Sie blickt nach unten zeigte eine Brennende Station ein Flammenmehr aus Plasmafeuer öffnete sich unter ihr, sie könnte noch die Schreie ihrer Crewmitglieder höhren bevpr sie nach einem dumpfen Aufschlag verstummten.


    Unter Ihr nur das Brodelnde Flammenmehr über ihr die unendlichen Weiten des Alles. Nur ein Schritt nach vorne bräuchte sie zu machen und alles hätte ein Ende, nie wieder würde sie sehen müssen, wie jemand unter ihren Händen Verblutet, nie wieder würde sie mit ansehen müssen, dass jemand in den Sicheren Tod geht. Ihre deprimierenden Gedanken würden verstummen. Langsam beugt sie sich nach vorne und macht einen kleinen Schritt. Sie fällt, es ist ein befreiendes Gefühl, die Flammen kommen immer näher auf sie zu, sie spürt die Hitze immer mehr, es wird Heiß, sie möchte fast schreien, um sie herum verschwimmt alles und in diesem Moment wird alles sehr Sureal.


    Sie fällt, und landet unsaft auf eine Transporterplattform. Verwirrt, wütend und traurig blickt sie Auf, sie befindet sich in einem Transporterraum eines Föderationsschiffes. Sie kennt den Transporteroffizier es muss Marco von der U.S.S. Solarsailer sein.


    Sie vermag es nicht sich in diesem Moment zu bewegen, sie ist wie gelähmt, Ein Ärzteteam kommt zu ihr an die Transporterplattform.


    ...... Fortsetzung folgt.

    Computerlogbuch Dr. Tamara Jane Wood an Bord des Lazarettschiffes U.S.S. Lazerus Sternzeit 92794.8870


    Nun nach einer 27 Stunden schicht hab ich endlich mal etwas Zeit zu ruhen und einen eintrag ins Logbuch zu verfassen. *Seufz laut* der letzte Angriff der iconianer hat uns auch ncht verschont, wir befinden uns im schlepp eines Cardassianischen Schiffes. wir haben mitlerweile 7000 Patienten an Bord. ausgelegt sind wir für 3000. Das MHN ist im Dauereinsatz. Heute musste ich zusehen, wie auf meinem OP Tisch ein Kadett verblutet ist.


    Immer nach dem schließen einer verletzten Arterie riss eine neue auf. wir kämpften stundenlang um das leben des Kadetten aber vergebens. Seine letzten Worte waren: "Ich hätte so gerne noch einmal Andoria gesehen." danach ist er nie wieder zu sich gekommen.


    Die schreie der Verletzten verfolgen mich noch immer *Sie stützt ihre Ellenbögen auf den Tisch und es herrscht Stille* Computer Eintrag Pausieren!.


    Dr. Wood steht auf und geht sich die Haare raufend durch das Notquartier. Ihre Augen sind stark unterlaufen, man sieht ihr ann, dass sie schlaf braucht. Sie begibt sich zum aufgestellten Wassertank, die Replikatoren sind seit dem Angriff außer betrieb, und nimmt sich dort ein wenig Wasser. Sie bewegt sich auf ihre Liege zu, lässt sich dort sitzend nieder und begräbt ihr Gesicht in ihren Händen.


    "Wann hört der Schrecken endlich auf" , sie klingt sehr verzweifelt, "so etwas kann niemand auf dauer durchhalten". Sie wollte bevor sie ins Notquartier ging noch zum Counselor doch dieser hat den Angriff der Iconianer nicht überlebt. Sie graift nach ihrem PADD und geht die Gefallenenliste durch. Allein von der U.S.S. Lazerus sind beim letzten Angriff 500 Offiziere, Kadetten und Zivilisten verstorben.


    Sie legt sich hin, löscht die Lichter und starrt in die Leere. Wirre Gedanken durchziehen ihren Kopf, noch bevor sie sie wirklich Ordnen kann schläft sie ein.


    Ein schriller Ton und Rotes Blinken reißt sie aus dem Schlaf. Noch bevor sie realisiert was los ist, wird sie durch den Raum geschleudert und prallt gegen den Wassertank. "Computer Li... "Sie wird durch eine Meldung Unterbrochen. "Alle auf die Gefechtsstationen unser Verband wird angegriffen." Dröhnt aus den Lautsprechern. Dr Wood steht unter schmerzen auf und begibt sich schlaftrunken aber rennend zur Krankenstation. als sie beiläufig auf einen Monitor sieht, erhascht sie die Zeit. Es ist 4 Uhr 30. mal wieder nur 1Stunde und 15 Minuten Schlaf. Auf den Gängen ist alles voööer rauch und überall sprühen Funken aus den Leitungen.


    Auf der Lazarettstation angekommen, schnappt sich sich ein Hypospray mit aufputschmittel und verabreicht sich dieses. Ohne diese, mitlerweile zur Gewohnheit gewordenen Dosen, währe die Versorgung auf dem Lazarettschiff schon lange zusammengebrochen. Im Lazarett selbst, treffen immer mehr Ärzte ein, überall liegen die Verletzte auf dem Boden, der Einschlag war wohl sehr heftig gewesen. Nach und nach wird die Lage in ihrer Station sondiert. 2 Patienten haben allein diesen Einschlag nicht überstanden.


    "Auf Einschlag gefasst machen" schrillt es aus den Lautsprechern. Das Schiff wird schwer getroffen und es birstet. die Brückensektion ist nicht mehr vorhanden und die beiden verbliebenen Teile des Schiffes driften langsam auseinander, überall brennt es, die energieversorgung fällt aus. Das Schiff verliert die Kompression nur durch den Schlepp der Cardassianer ist es noch nicht explodiert. Hilfesuchend blickt sich Dr. Wood um, alles erscheint ihr so irreal." Evakurieren" hört sie sich selbst schreien, diese Worte scheinen ihr Automatisch aus dem Mund zu kommen, "wir haben nurnoch Sekunden" Dr. Wood steht auf und rennt los, sie greift sich einen Koffer ohne zu wissen, was er beinhaltet und begibt sich zur nächsten Rettungskapsel, sie dreht sich um um zu sehen wer noch hier angekommen ist.


    In diesem Moment gibt es einen weiteren Einschlag, Dr. Wood wird in die Rettungskapselgeschleudert, überall sind Explosionen, Dr Wodd drückt noch den Startknopf, bevor sie das Bewusstsein verliert.


    Sie hat jegliches Zeitgefühl verloren, als sie wieder zu sich kommt. Sie treibt im All zwischen lauter Trümmern Von der USS Lazerus ist nichts mehr übrig. Die Sensoren der Rettungskapsel sind gestört, die Kommunikation ist vermutlich defekt, dennoch Aktiviert Dr. Wood das Notsignal. Selbst in den Trümmern wirkt das All so Endlos und friedlich, es ist absolute Stille nicht zu höhren. Dr. Wood verliert wieder das Bewusstsein.


    Ein Alarmsignal verbunden mit Blinkenden Lichtern lässt Dr. Wood wieder zu bewusstsein kommen. Die Warnleuchte für den Sauerstoff blinkt, Die anzeige zeig an, dass nurnoch für 2 Stunden Sauerstoff vorhanden sind. Ein Blick ins All verheißt nichts gutes. Nur die Weite und die Leere des Alles. Aber was ist das die Sensoren zeigen etwas an, ein Schiff, die Freund/Feinderkennung zeigt zumindest, dass es keine Iconianer sind. Dr. Wood schaltet die Kommunikation ein und sendet auf allen Frequenzen; "Hier spricht Lieutenant Doktor Wood, dies ist ein Notruf, ich befinde mich an Bord einer Rettungskapsel des Lazarettschiffes USS Lazerus. Der Sauerstoff reicht noch 2 Stunden ich erbitte um Hilfe." Es erfolgt keine Antwort, Dr. Wood weiß nicht einmal ob die Nachricht empfangen wurde. Schon bald verliert Doktor Wood wieder das Bewusstsein.


    Ein sich ständig Chronologisch wiederkehrendes Piepen ist zu höhren, Dr. Wood öffnet die Augen, sie schein auf einer Krankenstation zu sein, es ist keine Föderale Krankenstation, obwohl die Technik doch sehr sehr ähnlich ist. Ein Mensch Tritt an ihr Bett."Hallo Doktor, Mein Name ist Dr. Roy sie sind vorerst in Sicherheit, sie sind an Bord der Arliscia, ein Freier Frachter. wir konnten dank ihres Funkspruches sie und 20 weitere Offiziere aus Rettungskapseln retten." Der Doktor wendet sich wieder einem anderen Patienten zu.


    Dr. Wood schläft wieder ein, ein Mix aus Übermüdung, Verletzungen und Beruhigungsmitteln sorgt wohl dafür, dass sie so schnell wieder einschläft.
    In Ihrem Kopf wiederholen sie die letzten ereignisse immer und immer wieder. Sie zuckt zusammen und öffnet langsam die Augen.


    ..... Fortsetzung folgt.

    Veröffentlichung des Sternenflottenoberkommandos an alle Offiziere mit gamma Freigabe.


    Leider muss die Sternenflotte mitteilen, dass unser Kolonialisierungsschiff USS Australia, ein Kreuzer der Odyssey Klasse mit Kolonialisierungsaufgaben, im Hromia-Sternenhaufen als Vermisst zu melden ist.


    Die Untersuchungen vor Ort zeigten nur eine Temporale Anomalie welche laut Scans bis zu mehrere Jahrhunderte in die Vergangenheit reichen auf, bisher konnten keine genaueren Daten im Hromia - Sternenhaufen erlangt werden.


    Wir bitten jeden etwaiige Hinweise, seien sie auch noch so klein weiter zu melden.



    Sternenflotten Oberkommando.

    An: Admiral Naris


    Von: Captain Gabrielle Grand


    Stellungnahme und erläuterung zum Vorfall von Sternzeit 93341.4180 in der Bar Sternenblick.


    Ich stieß zu besagter Sternzeit an die Bar hinzu, wo sich Frau ir-Virinat abfällig gengenüber der Wissenschaft und somit auch gegenüber den Wissenschaftlern im allgemeinen äußerte.


    Ich sprach sie darauf an und teilte ihr als beispiel für die wichtigkeit der Wissenschaft mit, das die meiste Technik ohne die Wissenschaft, die dahinter steckt nicht funktionsfähig währe. Sie regulierte ihre Ausdrucksweise in keinster Weise, noch hielt es sie für nötig, ihre zuvor unter Diskreminierung fallenden Aüßerungen zurückzunehmen oder sich dafür zu entschuldigen.


    Um ein Beschwerdeschreiben an die zuständige Stelle schreiben zu können, forderte ich sie ruhig auf, ihre Personalien zu nennen, als sie dies verweigerte hielt ich sie am Arm fest und forderte sie auf mich zur Sicherheit zu begleiten.


    Dies tat ich um Aufsehen, in der Bar durch, Anwesenheit von Sicherheitskräften, zu verhindern. Als sich Frau ir- Virinat daraufhin Aggresiver verhielt und sich losreißen wollte, griff der neue Sicherheitschef, Lieutenant Commander Robert Delman, selbstständig, beherzt ein und hielt Frau ir-Virinat im sogenannten Polizeigriff fest.


    Ich möchte an dieser Stelle anmerken, dass ich diese Reaktion für unangebracht und überspitzt halte und ich Lieutenant Commander Robert Delmann nicht zum eingreifen aufgefordert habe.


    Auf meine darauf letztmalige Aufforderung an Frau ir-Virinat, mich zur Sicherheit zu begleiten, wurde sie dann ruhiger und begleitete mich ohne gegenwehr und ohne dass ich sie weiter festhalten musste zur Stationssicherheit. Es ging also in diesem Fall nur die geringst mögliche Gewallt aus um die Personalien festzustellen, durch das Vermeiden die Sicherheit zu rufen, konnte ein großes Aufsehen in der Bar verhindert werden und die Gäste, bis auf die genannten Personen, bekamen von dieser Aktion nichts mit.


    Der genaue Wortlaut des Abends ist für mich aus dem Kopf heraus nicht zu einhundert Prozent rezitierbar, aus diesem Grund bitte ich sie sich dahingehend an die Stationssicherheit zu wenden.



    Mit föderalen Grüßen


    Captain Gabrielle Janine Grand USS Mistral.

    An: Lieutenant Doktor med. Doktor psych. Tamara Jane Wood


    CC: Captain Jane Nagumo USS Charles Darwin, Captain Rheba Cabiness USS Garrett, Lieutenant Doktor Aelienor O'leary leitendender Medizinischer Offizier der USS Garrett, Admiral Narris DS12 , Ltd. Commander Theta1 USS Garrett, Nirvash Vice Admiral & Leiter der Sternenflottenakademie.


    Von: Professor Doktor Markus Frey Institutsleitung medizinische Ausbildung der vereinten Föderation der Planeten.


    Sehr geehrte Lieutenant Dr. Dr. Tamara Jane Wood


    Mit freuden übermittle ich ihnen, dass ihre Doktorarbeit, Sternenflottenregister PSDA002-6392, vom Prüfungskommitee als plagiatsfrei empfunden wurde.


    Gemäß föderationsrichtlinie §278. Art.25 der Ausbildungsordnung der vereinigten föderation der Planeten, wird ihnen der Doktor in Psychologie zugesprochen. Ihnen ist es somit gestattet, den Tittel offiziell zu führen und im psychologischen Bereich zu Praktizieren.


    Ihre Arbeit ist sehr vielversprechend und ermöglicht eine ganz neue Sichtweise und Angehensweise zur Stärkung der Psyche bei Schiffspersonal im Langzeiteinsatz. Wir freuen uns bereits erneut von ihnen zu höhren.


    Hochachtungsvoll


    Professor Doktor Markus Frey Institutsleitung medizinische Ausbildung der vereinten Föderation der Planeten

    An: Leitung McNeil Gruppe
    CC: Admiral Narris


    Von: Captain Gabrielle Janine Grand Geheimdienst der Sternenflotte


    Zu Sternzeit 93341.4180, kam es in der Bar Sternenblick auf DeepSpace12 zu einem Vorfall, der mein Eingreifen erforderlich machte.


    Anwesende Zeugen:
    Barmann Phineas
    Subcommander Nirina
    Lieutenant Dan Hulbington
    Lieutenant Commander Robert Delman
    Nela ir-Virinat


    Zu besagter Sternzeit, war die Bar relativ ruhig, jedoch äußerte sich Frau ir-Virinat kritisch und misachtend gegenüber den Wissenschaftlern, auf Rückfrage meinerseits, reagierte sie weiterhin abwertend.


    Als ich sie aufforderte mir ihre Personalien und den Grund ihres Aufenthaltes mitzuteilen, reagierte sie nicht und wollte im anschluss die bar verlassen. Ich hielt sie fest und forderte sie letztmalig auf mir ihre Personalien zu nennen. daraufhin wurde Frau ir-Virinat aggresiv gegenüber mir, woraufhin ich sie einiger Kraft festhalten musste.


    Nach erneuter letztmaliger Aufforderung begleitete Frau ir-Virinat mich ohne Gegenwehr zur Sicherheit um die Personalien festzustellen.


    Ich möchte sie mit diesem Schreiben auf das Fehlverhalten von Frau ir-Virinat hinweisen.


    Mit föderalen Grüßen


    Captain Gabrielle Janine Grand Geheimdienst der Sternenflotte.

    An: Admiral Naris, DS12, Befehlshaberin der 18. Flotte
    CC: Voradite Nocturna von Freihafen, Botschafterin der romulanischen Republick


    Von: Oberkommando der romulanischen Republick


    Sehr geehrte Admiral Naris,


    Hiermit übersende ich Ihnen das Empfehlungsschreiben der romulanischen Republick zum Offiziersaustauschprogramm der Vereinigten Föderation der Planeten und der romulanischen Republick für Subcommander Ril'is ei'Jaihen t'Eilairiv.


    Unseres erachtens zur Zeit einer unseren besten Offiziere, die Interesse und die nötige Qualifikation für das Offiziersaustauschprogramm haben. Sollte Bedarf für einen direkten Kontakt bestehen, so wenden sie sich bitte an Botschafterin Voradite Nocturna von Freihafen, sie Besitzt alle Notwendigen Freigaben und Entscheidungsbefugnisse.


    Unterzeichnet Diplomatisches Corps Neu Romulus.


    [Unzählige Autorisierungen und Namen verziehren das Anschreiben]


    [OOC]
    Die Bewerbung ist mal echt schön geworden. Da wir den ein oder anderen mit Farbschwäche im Forum haben bleibe ich zumeist bei Standartfarbe. Das Grün jedoch macht das ganze noch Autentischer.


    Liebe Grüße


    Ich XD