Logbuch der McNeil Gruppe

  • Computerlogbuch S.S. RECONIA
    Captain Richter, Sonja
    Sternzeit : 91995.9229



    Wegen einer Sonderladung fliegen wir zur Zeit nach Deferie und zurück nach Neu Talax. Unsere Route übernimmt ein anderer Frachter, wenigstens vorübergehend.


    Als wir auf Deferie waren und die neuen Artefakte und Dillithium-Fracht zu übergeben, wurden wir Zeuge eines Borg Angriffes. Wie alle, sind auch wir, trotz unseres Zivilisten-Status, verpflichtet, alle Gegner und Gefahren zu bekämpfen, sofern es uns möglich ist und Hilfe zu leisten.


    Eigentlich war ich ganz froh, endlich mal wieder etwas anderes zu tun, als einen Frachter zu kommandieren, da merkt man schon, das man das Corps vermisst. Auf alle Fälle hatte ich ganz schön zu tun, das ich meine Leute mit Waffen versehen kann, ehe sie sich wie tollwütige Hunde mit bloßen Händen auf die Drohnen stürzen. Der örtliche Kommandant war da sehr entgegen kommend und großzügig.


    Der eigentliche Kampf war bei weitem ermüdender als ich dachte. Da merkt man, wie schnell man aus der Kondition ist, wenn sie nicht mehr so gefordert und gefördert wird. Auch wenn wir uns regelmässig zu Fitness-, Kraft- und Ausdauertrainingseinheiten treffen und durchführen. Noch vor Monaten haben wir über einen fünfstündigen Kampf mit Borgdrohen gelacht, gestern waren wir alle etwas ausgelaugt, um es gelinde auszudrücken. Ich muß wohl mal wieder Gessler anhauen, das wir uns treffen. Wir brauchen dringend wieder Training. Es lauern ja nicht nur die Borg auf uns, sondern auch viele viele andere. Die Föderation und die Sternenflotte haben ja ein Händchen, fremde Spezies als gegner zu gewinnen. Sollten die nicht was anderes tun??


    Unseren Zeitplan hat es jedenfalls nicht beeinflußt. Wir fliegen ohnehin erst morgen Mittag ab und holen am Deferie-Außenposten unser Erz ab. wenn wir Glück haben, sonst müssen wir noch wo anderst hin. Für jemand der ein Gleichgewicht im Universum sucht, sind die ganz schön unzuverlässig. Sie bekommen ja nicht mal die Breen von der Backe, dann werden die Borg wohl ihr Untergang sein. Aber so ist es ja schon vielen ergangen.





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  • Computerlogbuch S.S. RECONIA
    Captain Richter, Sonja
    Sternzeit : 92010.4994


    Nachdem wir von Sternbasis 253 abgedockt haben sinbd wir nun auf den Weg zu der Kolonie in den Bad Lands. Die Koordinaten habe ich von einem Händler bekommen. Sollten sie stimmen, so werde ich die Kosten für seine Lieferung übernehmen und ihm vielleicht einen Bonus zahlen. Je nachdem, wie das Treffen mit der Kolonie verläuft.


    Der Keeper ist ein gerissener, harter und zäher Verhandlungspartner, sein Ketracell ist rein und seinen Preis wert. Seine bisherigen Referenzen einwandfrei. Ich will gar nicht wissen, wie er an 5 Kisten a 20 Flaschen von dem Zeug kommt. Da wird es glaub auch leichter sein, mein Biomimetisches Gel zu besorgen.


    Für das Ketracell hab ich schon Interessenten in der Jenolan-Dyson-Sphäre. Das Gel brauch ich für unsere Verbündeten vomn Kahless-Syndicate. Anscheind ist da eine schlimme Epedemie unterwegs, aber das Gel sollte helfen. Bei den Deferie läuft es wie gewohnt. Sie bestellen und stellen Ware in Aussicht, aber um das Gleichgewicht zu wahren, muß man sich selber bemühen, um das Zeug zu holen. Dabei sind die Breen ein ernst zu nehmender Gegner für einen Frachter. Bis jetzt sind wir noch immer gut weg gekommen, da Alesha unserer Sensorreichweite erhöhen konnte. Außerdem sind die Breen nicht gerade für ihre Intelligenz und Verschlagenheit berühmt, eher für ihre Auswüchse an Gewalt.


    Jetzt sollte ich mich aber erst einmal auf die Mission konzentrieren. Die verschollene kolonie könnte ein wertvoller Verbündeter für unser Syndicate werden. Ich hoffe, das meine diplomatischen Geschicke nicht allzu sehr eingerostet sind. Aber wir werden sehen. Erzwingen kann man eh nichts.





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  • Computerlogbuch
    Richter, Sonja
    Sternzeit : 92180.865



    Das McNeil-Gruppe hat mir nun noch mehr Verantwortung übertragen. Das Kommando über die SS RECONIA hat zur Zeit Martin Rileyy. Auch wenn ich es ungern tue, so lassen mich meine momentanen Ziele nicht los und ich kann meine Arbeit nun nicht mehr von dort aus erledigen.


    Gerüchte besagen, das die Sternenflotte sich langsam aus dem Bereich des Romulanischen Imperiums zurückziehen will. Sie haben dort ja nichts zu suchen und es ist nicht ihr Hoheitsgebiet. Gefahr droht ihnen nun auch nicht mehr. Das Romulanische Imperium und die Romulanische Republik sollen sich um die Reste kümmern.


    Die McNeil-Gruppe sieht eine Möglichkeit zu expandieren, nämlich die Übernahme der SB39. Die Sternenflotte zieht immer mehr Personal dort ab und schickt sie zur Jenolan-Dyson-Shäre. Wir sollen jetzt versuchen, die Leitung über die Station zu erlangen und so eine Handelsbasis zu errichten. Als Gegenleistung kann dort immer noch Sternenflottenpersonal stationiert werden.


    Selbstverständlich werden wir dann auch für unsere eigene Sicherheit sorgen müssen, aber das tun wir ja eh schon. Mittlerweile haben wir zwei Frachter verloren und drei weitere wurden überfallen. Die Sternenflotte und die Transportunion sagen das selbe, für den Raum des Romulanischen Imperiums sind sie nicht zuständig.


    Das mag ja auf dem PaDD stimmen, aber trotzdem hatte die Föderation einfach eine Sternenbasis dort errichtet, als es im Interesse lag. Jetzt, wo sich die Interessen der Sternenflotte und der Föderation geändert haben, lässt man die anderen einfach im Stich, die man dorthin gebracht hat und die dort verblieben sind. Jemand, der nicht mit der ehemaligen Regierung und dem Tal Shiar zu tun hat, muß den Kolonisten und Zurückgeblieben helfen und sie versorgen.


    Unsere Quellen bleiben uns treu und es würde auch eine Stärkung unseres guten Rufes bedeuten. Und auch unsere Verbündeteten würde sich über einen zusätzlichen sicheren Standort freuen und sich bestimmt als hilfreich erweisen.


    so, noch acht Stunden bis zum ersten Treffen mit den Verantwortlichen zur ersten Runde.





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  • Logbuch der Bar "Sternenhimmel"; DS12
    Betreiber : Strahl, Claudia
    Sternzeit : 92183.1856




    Wenn das so weiter geht, brauch ich einen Sekretär und einen Ersatzbarkeeper. Sonja scheucht mich nicht gerade wenig umher. Ds12, Drozana, K-7, DS12... und und und. War jetzt glaub drei Wochen nur für Sonja unterwegs um kleine Mängel zu beheben, welche zu Störungen der Transporte führten. Aber jetzt läuft alles rund und ich kann zurück in meine Bar. Dort muß ich mal den Lagerbestand prüfen und eine extra Kiste mit Frühlingswein für Naris und Andorianisches Ale für Thalin bestellen. Ach ja, und Romulanisches Ale muß wieder importiert werden, anscheind bleibt das 2. Geschwader hier und wird nicht abberufen.



    Phinneas und Ferb haben während meiner Abwesenheit ganze Arbeit geleistet. Diesmal wurde auch nichts gestohlen oder geraubt.Keine Klagen waren zu hören. Die Lager sind sauber, die Waren ordentlich, sicher und übersichtlich verstaut.


    Taryn und Thalin sind wie Hund und Katze, so wie sie sich verhalten. Taryn scheint etwas Schiß vor Thalin, zumindest vor seinem Rang,zu haben. Deshalb traut sie sich nicht, eine ordentliche Debatte zu führen. Selbst wenn es ein offenes Gespräch ist. Thalin kann aber auch angsteinflössend sein. Trotzdem glaube ich, er tut nur so hart, kann aber auch ganz anderst. Jedoch nicht, wenn es um seine Stellung und Meinung geht.
    Könnte aber auch unterdrückte sexuelle Spannung sein. man sollte sich also nicht wundern, wenn die zwei mal bei einem Schäferstündchen unterm Warpkern erwischt werden. Ob Ramon noch was mit Raeny hat? Ich seh die Kleine gar nicht mehr, ist sie eigentlich noch hier? Oder ist Ramon wieder Single? Dann wäre er bestimmt der Hahn im Korb bei der weiblichen Besatzung der Werra, obwohl, so groß ist die nun auch wieder nicht.


    Gleich muß ich noch die Buchhaltung nachholen und dann ist Feierabend für heute







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  • Computerlogbuch
    Richter, Sonja
    Sternzeit : 92209.1452


    Jetzt reicht es. Die Delegierten der Föderation lassen die Verhandlungen einfach so platzen. Und das schon nach der dritten Verhandlungsrunde. Diese Bürokratenärsche sind so stur und unflexibel. Erst reden sie stundenlang um den Brei herum, dann stellen sie total abwegige Forderungen, stellen total überzogene Lizenzen und Bedingungen, reden nochmals um den Brei und dann sagen sie das wir in 54 Stunden, welche die letzte Sitzung war, uns auf keinen Kompromiss einigen könnten.


    Sollen sie doch ihre Station behalten, wir finden schon eine Einigung, welche den Schutz unserer Frachter sicherstellt. Und wenn wir das Nova-Syndicate hinzuziehen. Die können wenigstens da helfen, wo die Sternenflotte und die Föderation keinen Arsch in der Hose haben oder mal Rückrat zeigen müßten.


    Jedoch habe ich schon andere Pläne. Die sind zwar genau entgegengesetzt, aber wenigstens haben wir dann eine eigene Station, mit Schiffsreperaturmöglichkeit. Wir haben Kenntnis, daß das eine Station im Eta Eridian sector freiwerden soll, welche bis jetzt von einem Ferengie betrieben wurde. Anscheinend macht der arme Ferengie nicht genug Profit mit seiner Deuterium-Auftankstation. Ich werde Grish losschicken, das er die äußeren Rahmenbedingungen verhandelt.


    Zuerst müssen wir aber feststellen, in welchen Zustand die Station ist. Ferengie sind nicht bekannt dafür, das sie in Reperaturen investieren. Das sieht man auf Drozana. Oder wir versuchen wieder unsere alte Station, die SB 911, in Betrieb zu nehmen. Wir mußten sie ja aufgeben, weil die Föderatin, Sternenflotte und das klingonische Reich meinten, das es zu nahe an der Grenze liegt und eine Provokation sei. Da ja jetzt Waffenruhe herrscht, könnte dies einen Versuch wert sein, zumal wir diesmal keine militärischen oder paramilitärischen Einheiten dort beherbergen.


    Nichts destotrotz, ich gönne mir erstmal ein paar Tage urlaub auf Terra. Nicole ist auf der Akademie und macht einen Fortbildungskurs. Dann könnten wir wenigstens mal wieder um die Häuser ziehen und ein paar Männer aufreißen. Bei mir ist eh schon viel zu lange her.







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  • Computerlogbuch S.S. Atlantia
    Captain O'Rourke, Samantha
    Sternzeit : 92222.3337


    Mein Treffen heute war ein Erfolg. Wir sind heute zu einer neuen Übereinkunft mit einer Gruppe aus dem Orellius Sector Block gekommen. Damit können wir unsere Kapazität um 72 Prozent steigern. Außerdem bekommen wir acht neue Frachter, um den Verlust im Alpha Centaurie Block auszugleichen. Dafür bringen wir neue Teile für ihre Dillithiumbohrer. Ihrer sind noch aus der Zeit, als dort die Breen einmarschierten.


    Unsere heutige Zusammernkunft trafen wir auf SB 257. Dort war ich zum erstenmal. Ganz nett, aber..keine Ahnung, auf DS12 fühl ich mich wohler. Wahrscheinlich, weil wir so nahe an den Cardassianern sind. Meine Aggression hat sich zwar gelegt und ist nicht mehr so ausgeprägt. Trotzdem, wenn ich sie sehe, ...na ja.


    Auch heute waren glaub zwei anwesend. Also zumindest Commander Thain hab ich erkannt, das andere Gesicht, kam mir bekannt vor, dagte mir aber nichts. Nun ja, muß es auch nicht, sah nicht sehr vertrauensvoll aus.


    Also, wir tafen uns dort zusammen. Die Händler haben den Treffpunkt ausgesucht, die Koordinaten wurden verschlüsselt übermittelt. Die Ferengie-Allianz sollte nichts mitbekommen haben, so das dieses Geschäft in Ruhe unter Fach und Dach zu kriegen ist. Wenigstens hat sich keiner dort blicken lassen. Die Metall- und Erzlieferungen helfen uns, bei unserer eigenen Dillithiummine.


    Da wir sie nebenbei betreiben, dürfte noch kaum jemand davon wissen. Wenn es so weiter geht, dürften wir innerhalb der nächsten neun Monate soweit sein, das wir sie in Betrieb nehmen können. Es ist gar nicht so einfach. Es fehlt nur noch wenig. Auch die Mine der 18.Flotte, welche wir betreiben, kommt langsam in die Endphase. Da wir uns nicht verraten dürfen, müssen wir totz Personalmangels die gewünschten Förderquote erfüllen und in aller Ruhe unsere eigenen Ziele verfolgen.


    Charles will mit dem romulanischen Imperium verhandel, damit sie unsere Frachter in Ruhe lassen und wir ..keine Ahnung, helfen ihnen, zumindest ihren Nachschub aufrecht zu halten??? Immerhin haben auch die Imperialen noch Bewohner, welche sie versorgen müssen. Ansonsten haben sie bald nur noch sich selber und die Romulanische Republik dürfte neue Flüchtlinge bekommen, welche dann garantiert wieder von Spionen unterwandert sein werden.


    Ich gönne mir nun ein heißes, langes Bad und eine Flasche McNeil's Gold. Dieser 46jährige Tropfen ist dieses Treffen und seines Ergebnisses würdig. Die nächsten Tage werden wir noch die Feinheiten verhandeln, aber der Vertrag ist Ferengiefest und dicht.



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  • Logbuch der Bar "Sternenhimmel"; DS12
    Betreiber : Strahl, Claudia
    Sternzeit : 92222.4641


    Ooooohh, pfffff. Bin ich fertig. MIr tun alle Knochen weh. Wer kann den ahnen, das die Formalitäten für Trillitiumharz und Sprengstoffe so streng sind. Und die zuständigen Beamten solche Korinthenkacker. Gut, wenn man weiß, an wen man sich wenden muß und wer welche kleine Aufmerksamkeiten bevorzugt. Es ist zwar manchaml lästig, aber es bringt auch seine Vorteile, wenn man sich mit allen Zollbeamten beschäftigt und genug Informationen sammelt. So, kann man die eine oder andere Abkürzung nehmen und Hürde umgehen, weil sie einen helfen und sagen, was man wo und wie machen muß, soll oder kann.


    Schlimmer ist es schon, wenn einem ein Hobbyadmiral in die Quere kommt und blöd tut. So wie diese Cabiness. Die hatte heute ihren paranoiden, aber echt voll. Die war so durch'n Wind, also, wenn ein Klingone oder Orioner gefurzt hätte, hätte sie sich aufgemacht um die ganze Spezies auszurotten. Oh mann, aber es war irgendwie lustig, wie wir sie aufgezogen haben. Dank unserer neuen Dispositionsleiterin, Melina McNeil. Also, wie die Cabiness abging, als sich Melina erkundete, ob die Lieferung für die Mine der 18.Flotte eingetroffen und weiterleitungsbereit ist. So sehr ich mich deshalb auch schäme, ich kommte ihr nicht sagen, das es für ihre Mine und nicht für unsere ist.


    Die ging aber auch ab, wie ein Zäpfchen, als ich ihr nicht gesagt habe, was wir mit dem Erz machen. Erst wollte sie Informationen über einen meiner Gäste, dann über unsere Mine und dann über die Lieferung. Ich mußte mich so zusammenreißen, nicht lauthals loszulachen. Sogar Phinneas und Ferb haben mitgemacht. Dazu kodierte Funksprüche ohne Sinn. Sie war so....Sternenflotte, einfach zum liebhaben und knuddeln, aber voll naiv. meinte echt, sie könnte uns Angst machen oder so, weil sie die Garrett zu unserer Mine schicken will. Ja, so bekämpft man das Böse im Sector. Ich fühle mich ja so sicher. Und nebenbei, ich mag sie, weil..na ja..., lassen wir das


    Hoffentlich bekommt sie es nicht so schnell heraus. Ob sie mir dann böse ist? Immerhin habe ich sie ja nicht direkt belogen. Aber nun ja, wir haben ja alle schon unsere Erfahrung mit ihnen.


    Jedenfalls war sonst alles ruhig. Zum Glück oder Leider?? Ich weiß es noch nicht so ganz. Die neuen Gebäckteilchen haben sich gut gemacht und ich denke, ich werde sie weiterhin anbieten. Genauso, wie ich zusätzliche Knabbereien, wie Nüsse oder Knabberstangen, anbiete, für gute Gäste. Das Nova Syndicate hat eine Liste mit ihren Teileforderungen für die neue Kampfgruppe gesandt. Das meiste ist kein Problem und der Rest, Sonja, will dies sachen von den Talaxianern erwerben. Das Gute ist, das wir ihnen erst einen neuen Stützpunkt errichtet und versorgen sie. Im Gegenzug dafür haben sie schon zwei Frachter gerettet, wo man weit und breit keine Sternenflotte zu sehen bekam.


    So, ich werde jetz mein Abrechnung machen, die Bar schliessen und ins Bett gehen, welches ich nun seit zwei Wochen nicht mehr gesehen habe.




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  • Logbuch der Bar "Sternenhimmel"; DS12
    Betreiber : Strahl, Claudia
    Sternzeit : 92238.3333



    Habe heuet nochmal die Lieferung für Frachter 3 umräumen lassen. Ich gebe ihnen etwas mehr Durotanium mit, weil die Kunden schon beim letzten Mal eine höhere Anfrage gestellt haben. Dafür senke ich die Dillithuim Menge. Immerhin kam davon fast 8Protzenz zurück, weil sie keine Verwendung hatten. Möchte wissen, welcher Idiot dort die Materialanforderung macht. Oder sind die der Auffassung, wir haben immer alles dabei, für den Fall, das ja irgendwer was in irgendwelcher Menge brauchen kann??


    Nun zumindst die S.S. Reconia kann das. Sonja hat letztens zwei industrielle Replikatoren einbauen lassen, dazu zwei Feldgeneratoren und eine Anlage zur Herstellung und veredelung von metallen und Legierungen. Das hat sie satte 15 Protzent von ihren Frachträumen gekostet. Aber ich denke, sie weiß, was sie tut. Schliesslich ist sie nicht umsonst der Chef hier. Obwohl Gerüchte besagen, das sie mal was mit unseren Geschäftsleiter hatte.


    Nun, in der Bar ging es mal wieder sehr ruhig zu. Einzig Frau Cabiness macht mir heute etwas Sorgen. Sie trank heute fast eine halbe Flasche Whiskey und zwar mit Tee, also sie nannte es eher Tee mit Schuß, aber bei 50 : 50, da frag ich mich, wozu der Tee, außer zur Tarnung. dafür hatte sie heute mal keinen ladestock im Hintern, sondern wirkte normal. Herr Pinzarro hat das wohl gerochen (dies ist sogar wörtlich zu nehmen), den er schien sich recht gut mit ihr zu amüsieren, sie scherzten und waren sich sehr wohl gesonnen. Mit meinen Vorgesetzten hätte ich wahrscheinlich keine anzüglichen Bemerkungen gemacht und mich über nackte Feinde in Kampfausrüstung und ihren sexuellen Appetit lustig gemacht. Obwohl es doch mal einen gedankengang wert wäre, es mir mich Max McNeil oder Charles Mcneil vorzustellen. warum sollte Sonja die einzige sein, die an die rankommt?


    Wobei, ich brauch nicht gerade einen aus meiner eigenen Firma. Da könnte zu schenll zuviel kaputt gehen. Dann doch lieber einen von der Sternenflotte. Wenn die nur nicht immer so...... komisch wären. Es gibt da schon den einen oder anderen, der ganz nett wäre. Nun ja, man kann nicht alles haben.





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  • Computerlogbuch
    Richter, Sonja
    Sternzeit : 92251.2174


    Die S.S. Reconia befindet sich seit einer Woche bei unserer Dillithium-Mine, dort soll sie den Ausbau der Inneneinrichtung und der Raffinerie voran treiben. Leider gab es gestern einen Unfall, einer der kleineren Stollen stürzte aus bisher ungeklärter Ursache ein. Wir untersuchen das sehr gründlich, um Sabotage auszuschliessen.


    Schliesslich ist dies eine eher geheime Dillithium Mine und das letzte was wir zur Zeit brauchen können, ist Sabotage. NIcht wenige würden sich davon provoziert fühlen. In der Zwischenzeit bin ich mit einem Runabout im Iota Pavionis Sector unterwegs zu dem Hauptsitz des Romulanischen Imperiums. Ich möchte dort auf friedlichen Wegen eine neue Handelsallianz anstreben und hoffe, so unsere Frachter schützen zu können, ohne das weitere Leben, sowohl der Romulaner als auch des Syndicate, welche momentan unsere Frachter schützen, oder unsere Frachtercrews zu gefährden.


    Charles McNeil hat eine Anforderung, das sich Jasmin Noerpel auf Neu Romulus einfinden soll und dort den Kauf, Aufbau und Ausbau eines Handelszentrums vorantreiben. Noch immer werden wir von den dortigen Behörden ausgebremst, während sie unsere Waren gerne nehmen. Keiner kann sich dieses Verhalten erklären, den schliesslich braucht auch die Romulanische Republik Händler und Waren.


    Unsere neue Handelskolonie im Tau Dewa Sector ist zuverlässig und entgegen kommend. Nach einer kurzen Einmischung einer Händlergruppe der Ferengie Allianz haben sie sehr schnell wieder den Kontakt zu uns aufgesucht und wir haben die Handelsbeziehungen verfestigt und mit langfristigen Verträgen gesichert. Die Erze und Waren, die wir von dort bekommen sind zwar etwas geringer als erwartet, jedoch von sehr guter Qualität, was es wieder wett macht.


    Auch habe ich einen Vorschlag eingesandt, welche unsere jetztige Strucktur überarbeitet. Denn die jetztige war nicht für eine bis jetzt erreichte Größenordnung gedacht. Auch wenn es sich komisch anhört, so sollte sich die McNeil Gruppe mal hinsetzen und sich komplett neuorientieren, da sie durch die letzten Zukäufe und Ausweitungen stark verändert hat. Ich habe das gefühl, das wir zu groß sind und ohne neue Struckturen den Überblick verlieren und uns eher schaden, als nutzen. wenn wir so nicht sogar eher dem Untergang entgegen gehen. Vielleicht sehe ich das aber auch zu düster.


    Jedoch, wenn ich sehe, wo und mit was unsere bis jetzt 74 Frachter sich herumtollen, dann frage ich mich schon eher und hoffe, das Charles mit sich reden lässt. Wir haben gute Führungskräfte, die wir einsetzen können und wir haben super Nachwuchspotenzial welches wir nutzen müssen.



    Ich sende eine weitere Botschaft auf allen Frequenzen, damit die Romulaner mich wahr nehmen können, obwohl ich das Gefühl habe, das sie mich schon verfolgen und überwachen.




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  • Logbuch der Bar "Sternenhimmel"; DS12
    Betreiber : Strahl, Claudia
    Sternzeit : 92264.0459


    Endlich, meine Gebete und Wünsche wurden erhört. Ich bekommen einen neuen Mitarbeiter, welcher die Leitung der Bar übernimmt. So kann ich mich um die Frachten und Touren kümmern, welche mir von Sonja übertragen wurden und muß mich nicht auch noch ständig um die Bar kümmern. Immerhin geht ja das Geschäft weiter.


    Mir wurde jedoch auch gesagt, das mein neuer Mitarbeiter öfters mal einen kjleinen Auftrag zu erledigen hat und deshalb nicht in der Bar sein kann. Egal, immerhin habe ich zwischendurch mal eine Entlastung und nicht mehr dauernd das Gefühl, mich zerreissen zu müssen. Frachter 31 soll 278 Iso-Tonnen zusätzliches Duranium aufnehmen, welches dann wieder nach Neu Romulus geschickt werden soll. Anscheinend haben die hohen Leute es endlich geschafft, und dort einen Platz zu sichern und fangen mit dem Bau der dortigen Niederlassung an.


    Trotz aller Bemühungen habe ich auf der Drozana Station Ärger mit zwei Orionern bekommen. Sie haben etwas von dem Deal mit den Händlern im Orellius Sector mitbekommen, woher wisssen die das nur?? Ich weiß da nur eines, von uns nicht. Bis jetzt blieb das alles bei großen Sprüchen und Drohgebährden, sollte es aber weitergehen melde ich das die Konzernleitung, die haben dann bestimmt Mittel und Wege, das zu bereinmigen, still und leise.





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  • Logbuch der Bar "Sternenhimmel"; DS12
    Betreiber : Strahl, Claudia
    Sternzeit : 92289.3845



    So, eine weitere Runde mit dem Händlerforum auf Drozana. Dort stellte sich auch eine neue Gruppe von Verbündeten vor. Auch wir haben ein neues Mitglied und er ist scheinbar gar nicht so schlecht. Zumindest hat er Mumm und Rückgrat, immerhin hat er gleich an seinem ersten Abend den fwerengie Glund kennengelernt und ihn höflich aus der Bar kommplimentiert. War klar, das sich dieses nervige Pack mal wieder zeigt und versucht Unruhe zu stiften.


    Anderst schaut es momentan bei unseren Frachtwesen aus. Die gewünschten Lieferungen sprengen bald unseren Rahmen. Dabei ist die Menge kein Problem, wir haben genügend Erze, jedoch kaum noch freie Frachtkapazität. Unsere Lager sind voll. Da jedoch die Sternenflotte wieder so ein Rekrutierungsprogramm gestartet hat, brauchen wir die Frachter um wichtige Materialien zu den Bestimmungsposten zu bringen. Die Lieferbedingungen sind ziemlich streng. Wenn wir das nicht verlieren wollen, müssen unsere Ziele hinten anstehen.


    Zudem haben wir einen neuen Verbindungsoffizier vom Kahless-Syndicate bekommen. Ein Verwandter von Lurra und Kahda Torron. Sein Name ist Ika'Ar. Er scheint erst neu dazu gekommen zu sein, jedoch ist er umfassend und ausreichend informiert und autorisiert. Unsere Treffen auf Drozana sind sehr informativ. Auch die Waren, die er mitbringt, sind von sehr guter Qualität.


    Die Handelspartner auf Romulanischer Seite haben uns etwas enttäuscht. Wie wir in unseren Netz herausgefunden haben, sind sie alle abtrünnige Tal Shiar Agenten. Sie haben eine eigene Kolonie gegründet und wollen weder mit dem Romulanischen Imperium, der Romulanischen Republik oder dem Tal Shiar zu tun haben. Anscheinend haben sie Gerüchte gehört, das wir auch mit dem Syndicate zu tun haben und nicht so politisch motiviert sind, wie die anderen. Das wir auch mal unkomplizierte Hilfe und Unterstützung leisten, um benachteiligten Parteien zu helfen. Auf alle Fälle sind ihre Lieferungen mahr als hilfreich, ihr Duranium erstklassig und rein. Sie leisten außerordentliche gute Arbeit und sind sehr zuverlässig, aber auch leicht paranoid, aber wer soll ihnen das bei iher Konditionierung verdenken. Auch hier haben wir einen Neuzugang bemerkt. Er nennt sich einfach nur Chance, wahrscheinlich will er so seine Vergangenheit hinter sich lassen. Spricht aus meiner Seite auch nichts dagegen. Solange er sich an die Vereinbarungen hält und nicht anfängt, unsere Leute der Spionage zu bezichtigen.


    So, jetzt geht es erstmal in die Bar. ich brauch einen richtigen Kaffee.




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  • Logbuch der Bar "Sternenhimmel"; DS12
    Betreiber : Strahl, Claudia
    Sternzeit : 92315.0770



    Puh, was für ein Abend. Also gestern hab ich ja einen super geilen sauheißen Feger kennengelernt, sein Name ist Magnus von ... keine Ahnung. Aber Hallo, bringt der mich in Wallung, da werd ich echt feucht, nein eher nass. Nun ok, mal von Anfang an. Erst kam ein Offizier, der war gestern auch kurz da, recht spendabel, gibt gerne Drinks aus. Hat dann heute nach Ersatzteilen für seine Odyssey gefragt, war aber nicht gerade angetan, das er 8 Tage warten müßte. Dabei war damit die ganze Lieferung gemeint. Nun, ich hab ihn dann eben noch den Tipp mit Drozana gegeben. Und mitrtendrin kam er, mein Mitternachtstraum.....


    Sein Schiff hatte Probleme mit den Warpantrieb, aber da ist er sehr verschlossen gewesen. Jedoch scheint er unsere Hausmarke zu mögen. Ich hab ihn auch ein Quartier besorgt, gleich neben meinem. Alles hätte so schön sein können, doch ....... dann kam Muppo.


    Arbeitsscheu, faul, frech, wie immer halt. Trinkt Drinks, den nicht mal kleine Mädchen trinken würden, wenn sie gerade in der Pubertätsphase sind und motzt sich auf. Mein armer Adonis, ich hab echt alles versucht, Muppo wieder los zu werden, aber es ist so, wie wenn man versucht, das All mit Luft zu füllen. hab ihm sogar einen Lumumba spendiert, in der Hoffung, das es ihn gleich umhaut. Aber das hirnlose Monster trinkt den heißen Kakao in großen Schlücken und verbrennt sich das Maul. Und spuckt auch noch alles wieder in die Tasse. So ein Schwein... sogar klingonische Targs haben bessere Manieren und mehr Intelligenz wie Muppo.


    Es dauerte zwar ein bisschen, aber dann konnte ich Magnus endlci in mein...äh sein Quartier begleiten und dann...... ohhh, jaaaaa, ich...... hmmmmmmmmmm









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  • Computerlogbuch
    Richter, Sonja
    Sternzeit : 92354.6787



    Wir sind in den letzten Zügen. Hier in unserer kleinen Dill-MIine legen sich alle mächtig ins Zeug und arbeiten echt hart. Sie freuen sich schon, endlich den zweiten Bauabschnitt zu beenden. Ich habe bei der Konzernleitung beantragt, das wir ihnen dann zwei Wochen Urlaub gönnen. Schliesslich liegen wir drei Monate vor unserem Zeitplan.


    Auch ich freue mich, wenn ich hier endlich wieder weg komme. Diese Asteroiden sind auf Dauer nichts für mich. Da fliege ich lieber mit meinen Frachter umher. Gutes hat auch Samantha gesendet. Die Lieferungen mit den Deferie laufen optimal und die Förderquote wird überdurchschnittlich erfüllt. Unsere Handelspartner auf der Romulanisch/Imperialen Seite sind da weniger zuverlässig. Die Rohstoffertzräge für das Ale sinken nun schon zum zweitenmal in Folge und die Reserven neigen sich dem Ende. Wenn das so weitergeht, haben wir bald eine Rom Ale Knappheit.


    Dafür steigen unsere Exporte in den Delta-Quadrant. Die Talaxianer sind fast wie die ferengie, nur ehrlicher, meistens. Und unsre Waren kommen dort sehr gut an, nicht nur das Dillithium oder die Trionischen Gase, sondern auch unser Whiskey hat schon einen sehr guten Ruf. Der Stand in derJenolean-Dyson-Shäre zahlt sich aus.


    Am überraschtesten war ich, als wir plötzlich ein Angebot der Tyson-Tylhlium-Magnan-Coporation bekamen, ihre Besitztümer und Ländereien auf Neu Romulus zu übernehmen. Im Tausch für die Föder und Schürfrechte in einen kleinen Asteroidenfeld, welches wir um Zeta-Nebel haben. Sie wollen uns dort sogar mit 15 Protzent beteiligen. Kein schlechtes Geschäft. Ich frage mich, ob das was mit den jüngsten Angriffen der Iconianern zu tun hat.


    Die Bar "Sternenhimmel" läuft gerade auch nicht so optimal. Wenn dort die Lager nicht wäre, würde ich sagen, wir schliessen dort. Andererseits ist es auch ein guter Platz für den Informationsaustausch. Und die zahlen sich gut aus. Also, solange die tarnung hält, bleibt sie. Wer weiß, ob sich das nicht bald auch wieder einspielt und es sich auszahlt. Zumindest Claudia ist zufrieden und Johann scheint sich auch gut einzuleben.




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  • Computerlogbuch
    Richter, Sonja
    Sternzeit : 92391.9854


    BIn heute, am späten Abend, auf Deferia eingetroffen. Nach ausdrücklichen Ersuchen der Deferia-Handelskommision. Und warum? Na klar, wegen den Ferengie mal wieder. Und dem unerschütterlichen Glauben der Deferie an das Gleichgewicht.


    Ich weiß noch nicht, wer etwas über unsere Handelsbeziehungen zu den Deferie-Kolonien ausgeplaudert hat, jedoch werde ich dem nachgehen, bis ich es weiß und dann gnade ihm, ..gnade ihm...... egal wer. Auf alle Fälle stellen wir dann die Handelsbeziehungen zu demjenigen ein, soll er/sie doch selbst sehen, wie sie mit den Ferengie klar kommen und was sie davon haben. In Betracht können ja nur 6 Leute kommen, der Rest der Gruppe besteht ja auch McNeil-Leuten und die wissen, das sie den Mund halten müssen und sollen.


    Ich tippe mal auf Pittor, der konnte schon während der Verhandlung kaum den Mund halten und prahlte immerzu rum.Jedoch ist die Sache zu wichtig, als das ich jetzt drauflos spekulieren könnte. Wenn uns die Kommision dazu verdonnert, die Ferengie mit ins Boot zu nehmen, dann.... steig ich aus.....sind wir am Arsch.... ist die ganze Sache gelaufen, jawohl, dann ist sie gelaufen. Ich weiß bald nicht mehr, wo mir der Kopf steht.


    Vor einer Woche war ich noch bei den Romulanern, um mit ihnen über sichere Passagen zu verhandeln, was übrigens die Föderation und dieser Sternenflotten-Kindergarten nicht geschafft hat. Dann den Abstecher über die Romulanische Republik, um mit der Tyson-Tylhlium-Magnan-Coporation den Deal klar zu machen und heute bin ich auf Deferia um mit ihnen über die Ferengie zu verhandeln.


    Dabei sollte ich jetzt dann eher in unserer kleinen Dillithium Mine sein und schauen, wie der letzte Abschnitt des Bauprojektes vorangeht. Soweit ich weiß, ist die Stimmung riesig und alle arbeiten, nach ihrem Kurzurlaub, mit Freude und Hochdampf. Egal was Herr McNeil sagt, der Urlaub war ein voller Erfolg und eine super Motivation. Sobald wir Kräfte freihaben in der Mine, werde ich aber Baupersonal nach Neu Romulus entsenden.


    Die übernomme Immobilie der Tyson-Tylhlium-Magnan-Coporation ist zwar in einem bewohnbaren, aber katastrophalem Zustand. Dort muß von Grund auf saniert und ausgebaut werden. Wenigstens die Lagerplätze und -Einrichtungen sind noch in akzeptablen Zustand. Auch wenn die Behörden, warum auch immer, wahrscheinlich dank der Ferengie, nicht gut auf uns zu sprechen sind. Doch sie wissen, das sie uns brauchen, damit ihr Volk überleben kann, also nicht uns speziell, sondern uns Zivilisten und Händler.


    Wenn alles gut geht mit der Mine können wir vielleicht in drei Monaten anfangen, die ersten Voraus-Baukommandos zu senden. Leider ist auch hier wieder das größte Problem, das wir dazu Personal brauchen, welches uns dank des Scheißkrieges, eh schon überall fehlt. Zumindest das qualifizierte. Es geht heutzutage nicht mehr so einfach, das man einfach am Ausgang einer bar in irgend einen verlassenen Planeten steht und die volltrunkensten Idioten mit einen Phaser betäubt und sie auf ein Asteroidenfeld verhöckert. Sogar die wollen langsam ausgebildetes Personal.


    Das ist eigentlich gar keine schlechte Idee. Ich schlage der Konzernleitung vor, das sie auf der Erde ein Ausbildungszentrum, angelehnt an die Akademie, errichten. Das sollte uns einen weiteren Vorteil gegenüber den anderen bringen und es uns ermöglichen, auch innerhalb der Föderation einen Ruf aufzubauen, da wir uns um unsere Leute kümmern und ihnen eine Chance zum Aufstieg geben.


    So, ich werde mir nun ein Quartier auf Deferia suchen und morgen dann zur Handelkommision gehen. Mal schauen, was ich der Konzernleitung mitteilen kann.




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  • Computerlogbuch
    Richter, Sonja
    Sternzeit : 92407.2646


    Heute ist nicht allzuviel zu berichten. Alles läuft seinen gang und alles ist ruhig.


    Die beste zu verkündende Nachricht ist die, das wir in unserer Mine nun den zweiten Bauabschnitt fertiggestellt haben. MIt einen kleinen Fest haben wir die Einweihung der Arbeitsluftschleuse gefeiert. Mit dabei waren auch der Seniorchef Angus McNeil, die zwei Konzernchefs Alexander McNeil und Arthur McNeil sowie der Chef Charles McNeil. Einzig unser Pate fehlte, Max McNeil. Er sitzt in der Botschaft der 18.Flotte und jede Menge zu tun, nach dem Angriff der Iconianer.



    Die Konferenz auf Deferia wurde unterbrochen, nachdem die Ferengie Handelsallianz sich aus Protest zurückgezogen hat. Es war im Prinzip ein Leichtes, sie dorthin zu bringen. Man brauchte den Deferie nur mit ihrem Gleichgewicht kommen, nihct nur das Gleichgewicht des Profites, wie es die Ferengie tun. Unsere sozialen Arbeitsbedingungen zahlen sich aus. Auch so etwas, was wir überwiegend Max McNeil zu verdanken haben.


    Cyntia McNeil hat 24 Phaserstrahlenbänke geordert, dazu 12 Torpedoabschußrampen und 8 Quantenminenwerfer. Ich werde Samantha die ware zukommen lassen, damit sie sie zum Versteck des Syndicates bringen kann. Anscheinend haben sie die Ersatzteile vom letztenmal benützt um die Schiffswerft wieder in Betrieb zu nehmen.


    Sheila vermeldet, das im Romulanischen Imperium alles wieder ruhig ist und unsere Frachter nicht mehr attackiert werden. Sie berichtet weiterhin, das die Lage der Zivilbevölkerung katastrophal ist und die Menschen dort immer noch hungern. Der Tal Shiar scheint die meisten Nahrungsmittel für seine Leute zu beschlagnahmen. Wenn das soweiter geht, wird es einen erneuten Bürgeraufstand geben. Wir haben schon Anfragen, wegen Handfeuerwaffen bekommen.


    Jasmin dagegen scheint sich sehr wohl auf der Jenolan-Dyson-Sphäre zu fühlen. Sie küpft munter Kontakte zu allen Möglichen und ist so erfolgreich, das ich überlege, ihr drei weitere Frachter zu schicken. Ihr Handelsbedarf übertrifft alle Vermutungen und vorsichtigen Schätzungen. Vorallen der Zusammenschluß mit den Talaxianern erweist sich zwar als nervtötend, aber sehr profitabel. Auch hier tun die Ferengie ihr übriges, um uns den Rücken zu stärken. Hier jedoch haben wir schon erlebt, das sich mancher Ferengie zurückhält und versucht, tatsächlich ehrliche Geschäfte zu machen. Ich hoffe, das sich der Trend nicht durchsetzt und lange anhält.


    Thomas Rileyy, Martin Rileyy, Michael Gessler und Ludwig Santiano sind auf dem Weg zur Erde. Nachdem ich Herrn Charles McNeil die Idee mit einem Ausbildungszentrum gesandt habe, scheint er sie zumindest in Gedanken umzusetzen und nun sollen ihm die Leute helfen und Ideen geben.





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  • Computerlogbuch S.S. Reconia
    Richter, Sonja
    Sternzeit : 92489.1738



    Nach einen Abstecher bei den Kobali, bin ich mal wieder auf Deferia. Aufgrund der Angriffe der Breen und Borg herrscht hier immer noch immenser Bedarf an allen Arten von Handelsgütern. Auch an Transportraum. Deshalb habe ich der Konzernleitung empfohlen, drei weitere Danube Runabout aus dem Romulanischen Imperium abzuziehen bzw das ganze RI aufzugeben.


    Das was wir dort an Handelsumsatz machen beziehungsweise leisten geht doch schon fast für die Schutzgebühr, was anderes sind doch die sogenannten Zollgebühren nicht, welche von den Romulanern erhoben werden. Klar ist es blöd für die Bevölkerung, aber es ist nicht meine Aufgabe mildtätig zu sein, sondern den Laden am Laufen zu halten. Wenn wieder ein Bürgerkrieg ansteht, weil es an Nahrung fehlt, wird das Imperium hoffentlich mal vernünftiger.


    Zurück zu den Deferie. Viele Händler nutzen Deferie mittlerweile als Knotenpunkt im Alpha-Quadranten. Keine Ahnung warum. Aber das soll auch nichts heißen. Schliesslich wäre DS 9 bestimmt ein ebenso schöner wie guter, sicherer vertrauensvoller Handelsposten geeignet. *leises Lachen* Nein, wohl eher nicht, dann doch Deferia. Ich mache auch lieber auf Deferia als auf DS 9 oder Bajor oder Cardassia Geschäfte. Es ist ungezwungener, freier und nicht so einengend. Oh, auch hier gibt es Gesetze und Regeln, aber nicht so einengend wie bei den Korinthenkackern, Löffelfressen oder Waschbrettnasen.


    Mein Treffen mit einem Händler der Region war mehr als erfolgreich. Da momentan die Nachfrage an nichtreplizierten Essen stagniert oder gar leicht rückläufig ist, die Nachfrage aber an Waffensystemen und Schiffskomponenten steigt, werden wir unser Sortiment etwas erweitern beziehungsweise umstellen. Außerdem bekommen wir als langjähriger Partner auch Vorzugspreise beim Kauf von Erzen und Mineralien.


    Deshalb sind die Ferengie-Partner etwas verstimmt, aber wir finden bestimmt etwas, womit sie sich wieder wertvoll und ernst genommen fühlen. Wir suchen zum Beispiel immer noch Handfeuerwaffen, Granatwerfer und passende Munition und Energiezellen. Aber vielen hier traue ich nicht so arg, wenn es um Qualität geht. Und die brauche ich, schliesslich haben wir einen Ruf zu wahren. Obwohl wir selber beziehungsweise das Nova Syndicate an einer Handwaffenproduktion arbeiten, fehlt uns in dieser Hinsicht noch das nötige Now-How.


    Die Rileyy Brüder arbeiten jedoch schon an diesem Defizit, während Herr Gessler weiterhin die Ausbildung der Piloten und Sicherheitsmannschaften übernimmt. Herr Santiano macht Ausbildung in Verkauf und Mineing. Was ich so mktbekommen habe, leisten die Jungs ganz schön harte, aber gute Arbeit. das ist gut so, den wir brauchen bald wieder neue Arbeiter in unserer kleinen Mine. Jetzt wo wir den Innenbereich endlich fertig haben, beginnen die Arbeiten außerhalb und an den Dillithiumadern.


    Und zu Guter Letzt, ich habe Frau O'Rourke abgezogen und schicke sie mit Botschafter Max McNeil zu einer diplomatischen MIssion nach Desolrina III. Dort ist anscheinend ein Bürgerkrieg ausgebrochen und wir sorgen dort für die nötigen Waren. Dazu hat sie ihren Frachter, die S.S. Atlantia mitgenommen. Ich wünsche ihr viel Glück und Erfolg bei der Mission, den wenn dort wieder Ruhe eingekehrt ist, ist der Planet reif für uns als Handelspartner. Und ich habe der Leitung empfohlen, das sie einen Frachter auf DS12 positionieren. der Umfang der Waren und die Mengen werden im Moment immer größer, da kommt Frau Strahl langsam nicht mehr mit, mit ihren Danube Runabout. Wir sollten den Antrieb des Frachters etwas aufmotzen, damit er schneller ist und sich so schneller bezahlt macht.





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  • Computerlogbuch S.S. Reconia
    Richter, Sonja
    Sternzeit : 92509.2225



    Nach einer sehr öden, aber gewinnbringenden Woche auf Deferia geht es heute Richtung Sol, Terra. Ich habe die Ehre an einer Ausschreibung der Sternenflotte teilzunehmen. Worum es genau geht weiß ich nicht, aber die Einladung war deutlich. Über 329 Handelsunternehmen aus der gesamten Föderation werden teilnehmen und der Sieger darf mit einem sehr lukrativen Auftrag rechnen.


    Selbstredend wird auch die Ferengie Handelallianz teilnehmen, das kann heiter bis nervenaufreibend werden. Die verhandlungen werden äußerst zäh und erniedrigend, aber ich hoffe, der Gewinn wird die Sache wert sein.


    Außerdem werden wir drei neue Runabout und einen Frachter abholen um unsere Flotte zu vergrößern. Ein weiter wurde ja bereits auf DS12 fest unter dem Kommando von Frau Strahl abkommandiert. Trotz sehr guter Lagerkapazitäten sollten manche Güter nicht allzulange auf Ds12 bleiben.


    Nach Absprache mit Herrn McNeil Senior kaufen wir auch kleiner Mengen an Kethracell White auf und entsorgen sie, aber auf Dauer ist das keine Lösung. Jedoch wurden trotz kleinerer Hinweise bei der Sicherheit der Sternenflotte noch nichts unternommen, was ja mal wieder typisch für die ist.


    Unterdessen ist der Ausbau unserer Mine im Gange. Leider gestaltet sich das Arbeiten unter diesen Bedingungen als sehr zeitraubend, da den Arbeitern die Erfahrung fehlt, im Raumanzug zu arbeiten. Aber wir kommen voran, und das ist die Hauptsache. Außerdem muß ich mich nun nach Standortalternativen umsehen, wo wir am besten unsere neueste Erwrbung profitabel unterbringen können.





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  • Computerlogbuch Verhandlungszentrum Paris, Sol
    Richter, Sonja
    Sternzeit : 92516.1048



    So, nachdem die Ferengie nun zum drittenmal unangenehm aufgefallen waren, gibt es eine zwei stündige Pause, damit sich die Gemüter wieder beruhigen.


    Aber erstmal von Anfang an. Nach unserer Ankunft im Sol System meldetetn wir uns beim Sternenflotten-Hauptquartier, wie in unserer Einladung vorgemerkt. Es kamen alle 329 geladene Handelsunternehmen, leider auch die Ferengie Handelsallianz. Nun, zumindest ihre Abordnung. Jetzt weiß ich auch, warum Herr McNeil, Charles nicht anwesend ist. *leises Lachen*


    Man brachte uns nach Paris, Frankreich auf dem Europäischen Kontinent. Dort erhielten wir Quartiere und die Order das uns zugewiesene Gelände nicht zu verlassen. wer es dennoch täte, wäre ausgeschlossen. Dies führte zum sofortigen Abreisen von etwa 15 Parteien. Also Quartier beziehen und sich einrichten, dann erkunden der Anlage. Eine große Hilfe war dabei die Führung, die ein Sternenflottenkadett machte.


    Am Nachmittag, 16.Uhr Ortszeit , begann dann die Konferenz. Es wurde uns offeriert, das aufgrund der ünnatürlich langen Kriegszeit und der vielen Kriegsfronten die Sternenflotte ziemlich verstreut und belastet ist. Trotzdem versuche man den Schutz der Föderation immer weiter auszubauen und das beinhaltet auch der Bau von neuen Sternenbasen. Aktuell ist der Bau einer Sternenbasis geplant, welcher von der Sternenflotte verwaltet wird, jedoch von einem Handelskonsortium aufgebaut werden soll. Im Gegenzug dafür erhält das entsprechende Konsortium das Recht, alle zivilen Bereiche zu verwalten und Pachten zu erheben.


    Diese Offerte führte dazu, das sich weiter 53 Parteien verabschiedeten. dabei war noch nicht mal erwähnt worden, wo sich die Sternenbasis befinden soll. Ständig wird die Veranstaltung von den Ferengie unterbrochen, mit ihren endlosen Gebrabbel über Kosten und Profite, dabei werden sie schon mal unfair gegenüber den Anderen. erinnert mich irgendwie an die TTC und ehrlich gesagt bin ich etwas verwundert, das sie nicht da sind und mit stänkern.


    Keine Ahnung was sie damit bezwecken, aber sie nerven und ich bin der Ansicht, das wir schon längst alle Details hätten, wenn die Ferengie endlich ihren Mund halten würden. Vielleicht ist aber auch gerade dies ihre Absicht. Solange stören, bis alle aufgeben und genervt gegen, so das sie ..... ja, das wird es sein. Nur wird es diesmal nicht funktionieren. Denn wenn sie so weitermachen, fliegen sie wegen Störung aus der runde und damit aus dem Geschäft. Ich muß also nur die Ruhe und die Nerven behalten und mir irgendwo einen großen Vorrat an Geduld und Beruhigungshypo's besorgen. Oder sie so mit Kaffee und Zucker vollpumpen, das sie wie kleine Kinder von allein durchdrehen.


    Oh, der Kadett ist wieder da und holt uns zur nächsten Runde.






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  • Logbuch der Bar "Sternenhimmel"; DS12
    Betreiber : Strahl, Claudia
    Sternzeit : 92527.1174


    Gestern Abend kam Frau Richter nach DS12. Sie wirkte ziemlich ausgelaugt und so brachte ich ihr erstmal einen vulkanischen Gewürztee und einen kleinen Whiskey. Da zur Zeit nicht gerade viel los und alles ruhig ist setzte ich mich zu ihr.


    Es dauerte 15 Minuten, bis sie endlich soweit war, das wir uns unterhalten konnten. Oh Mann, war sie fertig, total angespannt und übermüdet. Sie war auf ein Gesuch der Sternenflotte auf der Erde gewesen und dort in Verhandlungen zum Bau einer neuen Sternenbasis verwickelt worden, ohne jedwede vorherige Kenntnis. Dort sollen über 300 MItkonkurenten gewesen sein, welche sich nach und nach aussiebten.


    Zum Schluß soll in dieser Marathonsitzung von 96 Stunden nur noch die Ferengie Handelsallianz und die McNeil Gruppe gewesen sein. Die Verhandlungen waren sehr hart und die Ferengie gerissen. Jedoch hatte Sonja sich den Schlafmangel und die Schwächen der Ferengie ausgenutzt, als sie lediglich nur mit einer latinumgestickten Weste und einen Hauch von vergoldeten Nichts als Beinbekleidung zur letzten Sitzung kam. In den Händen hielt sie eine Schüssel mit knackigen Rohrmaden und sonstigen Ferengieleckereien, welche sie dann dem Ferengie. Ich kann gar nicht wiedergeben, was sie alles machte, aber es muß demütigend gewesen sein, zumindest in meinen Augen. Trotzdem schaffte sie es so, das sie zum Schluß als Siegerin den Raum verlies, während man den Ferengie aus dem Raum trug.


    Und dann kam da noch jemand Fremdes zur Bar. Ein Bajoraner. Zugegeben, er sah gut aus, aber seine manieren waren nicht gerade das, ws man einen Gentleman nannte. Eher einen Flegel. Jedoch sah er schon wieder so gut aus, das man ihm das nachsah, also ich zumindest. Sonja unterhielt sich noch ein paar stunden mit ihm und anscheinend war er trotz allem ein guter Gesellschafter. Wie ich später erfuhr, war er ein Kunde von uns und hatte seine Waffenlieferung beglichen. Und er war sehr zufrieden damit, was will man mehr.


    Sonja beauftragte mich noch, bevor ich die Bar schloss, auf Ds12 einen Termin auszumachen, das unsere Frachter einen gründlichen Check erhielten. Anscheinend ist in den nächsten tagen etwas größeres geplant und da sollten alle Frachter in Topzustand sein. ich werde bei Commander Thain einen Platz buchen und alles in die Wege leiten.







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  • Persönliches Computerlogbuch S.S. Montserrat
    Melina McNeil
    Sternzeit : 92548.4743


    Wir sind auf dem Rückflug nach Sol. Die Diskussionsrunde auf DS12 war zwar nicht ganz umsonst, aber auch nicht das, was wir uns erhofft hatten.


    Zuerst kamen wir mit Verspätung an, weil wir eine Überprüfung über uns ergehen lassen mußten. Ist war im größtenteil nur hinderlich, aber gewisse leute würden sagen, das die Sternenflotte versucht hat, uns daran zu hindern, dorthin zu kommen. Wie dem auch sei, als wir eintrafen, waren alle Beteiligten schon vor Ort und hatten begonnen.


    Es war zwar zu erwarten, aber Commander Thain, als Vertreter von DS12 und der Sternenflotte hatte außer dem Bekannten nichts Neues zu bieten. Sie verteidigte ein weiteres mal die Umstände, welche ja jetzt bekannt sind, bot aber auch keinerlei Lösungsvorschläge an. Außer diejenige, welche die Sternenflottendoktrin ihr vorschrieb.


    Auch der Vertreter, Herr Dominik Legap, kam bei ihr nicht weiter, hatte jedoch auch keinerlei Vorschläge in Petto. Und dann war da noch Herr D'tac. Bei ihm wurde ich nun auch nicht schlau, was er wollte. Zuerst hörte er aufmerksam zu, dann brachte er einen Satz, wo Commander Thain die Kinnlade auf den Tisch schlug und stellte sich auf die Seiten der Union. Warum, keine Ahnung, er arbeitet nicht mal in unserer Branche. Vielleicht ging es ihm lediglich darum, zu zeigen, das auch die Romulanische Republik Probleme mit den Sternenflotteneinrichtungen haben.


    Bei der Diskussion um meinen, von der McNeil Gruppe ausgearbeiteten, Vorschlag, kam wie zu erwarten viel Kritik und Bla Bla. Nämlich ca 25 Sternenkreuzer der Nomad-Klasse umzubauen, mit der Hälfte der ursprünglichen Besatzung, Ausbau der Fracht- und Lagerräume, Industrielle Replikatoren, verstärkte Tractoremitter um Schiffe aller Art auch bei Warp schleppen zu können, minimaler Bewaffnung etc. Jedoch keinerlei Verbesserungsvorschläge, sondern das übliche, da dürft ihr nicht weil... das könnt ihr nicht deshalb... und das nicht und das nicht und das nicht. das letzte Argument war, das schiesslich Sternenflottentechnologie auf den Wracks, die wir für den Vorschlag bergen wollten, vorhanden sei, ebenso Waffensysteme und Torpedos. Also echt mal. Man kann doch nicht jahrelang die Wracks im All treiben lassen und wenn jemand das Zeug bergen will, sich dann aufregen und sagen, das ist unsers, eil da ja noch waffen und Technik von uns drauf sind. Da muß ich mir vorallen in Hinblick auf die Ferengie und Piraten wohl vorher im Klaren sein.


    Lediglich bei dem Vorschlag, das die McNeil Gruppe sich nun im Alhena System einnistet und die Anlagen dort übernimmt, zeigte sie sich gütig.Trotzdem hat sie einen sehr interesanten Aspekt aufgezeigt, welche sich tatsächlich machen lies. Anstatt die Wracks zu bergen und unter Aufsicht der Sternenflotte auszuschlachten beziehungsweise wieder einsatzfähig zu machen, wäre es sinnvoller gleich ganz neue Schiffe zu bauen. Der Vorteil ist, wenn wir das Alhena System haben, hätten wir auch eine Werft und könnten das machen. Der Nachteil ist, wir könnten sonst nichts mehr machen, bis das Schiff fertig wäre. Zudem käme die Frage der Materialbeschaffung, der Arbeitskräfte und der Schiffsmannschaft.


    Da wir sowieso vorhaben, unsere technischen Anlagen auf der Alhena-Station aufzubauen, wären zumindest die Marterialbeschaffungen ein kleineres Übel. Jedoch, ist dieses Übel auch bei 25 Schiffe der Größenordnung durchaus relevant.


    Aber es würde die Stationen um einiges entlasten, da diese Reparaturschiffe dann auf dem Transportflug die Frachter und Kleintransporter warten und reparieren könnten, zumindest innerhalb des Schiffes. Für äußere oder größere Reparaturen bräuchte man dann nach wie vor die Werften oder Reparaturanlagen der Sternenflotte.


    Das Ganze wird sich aber nur in Zusammenarbeit mit den Mitgliedern der Transport Union machen lassen, da hier alle ihren Teil beisteuern müssen. Nur wer das macht, kann und darf dann auch davon profitieren. wer sich nur zurücklehnt und sagt, macht mal, der sollte in diesem Projekt nichts zu suchen haben. darum wird sich wohl Herr Legap kümmern, der wohl der Verantwortliche für diese Sache sein wird


    Nun, wir werden sehen, wie das ausgeht und ob es nochmal eine Interaktion mit der Sternenflotte gibt. denn ob sie es zugeben will oder nicht, auch die Sternenflotte profitiert davon, genauso wie wir.


    Trotzall der Streiterei und der Situation möchte ich noch erwähnen, daß das verhalten von Commander Thain und der Besatzung von DS12 stets korrekt, freundlich und kompetent war. Jetzt weiß ich auch, warum Frau Strahl hete nicht anwesend war. Bestimmt möchte sie das Verhältniss, welches sie zu der Besatzung aufgebaut ha,t nicht durch diese Aktionen weitertrüben. Das sie immer nur in den höchsten Lobtönen die Leute erwähnt, wenn man sie darauf anspricht, kann ich sehr gut nachvollziehen.


    Wie gesagt, schade war nur die mangelnde Beteiligung. Vielleicht wäre dann der eine oder andere interesante Vorschlag noch zu Tage gekrochen. Jedoch war es für mich eine echte Herausforderung undich bin mit dem Ergebniss zufrieden.


    Zu guter Letzt habe ich noch mit Herrn D'tac gesprochen, als die Konferenz vorbei war. Wir haben über unser bestehendes Verhältniss geredet sowie den Ausbau dessen. Nun haben wir eine Reparatureinrichtung, zumindest im Delta Quadranten, sowie eine private Schutzmanschaft, die uns eskortiert und begleitet. Er erwähnte auch Frau Richter und ihre Beteiligung an den bevorstehenden Verträgen lobend.


    Auch ich finde, das Frau Richter eine guten Deal ausgehandelt hat. Wir warten nur noch auf den Eingang des Vertrages in unserem Hauptsitz auf Terra.





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