[Plot] Anschlag auf Obersten Gerichtshof der Sternenflotte

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    Heute um Punkt 1200 wurde auf der Erde bei einer Verhandlung im Obersten Gerichtshof der Sternenflotte (New York) eine Bombe gezündet. Bestätigt wurden 52 Tote und 41 schwer verletzte! Unter den Opfern sind Passanten, sowie Admiräle und Captains der Sternenflotte.


    Bei der Verhandlung im Obersten Gerichtshof ging es um einen Vorfall im Regulussektor zwischen Förderation und Romulanischen Einheiten. Einer der Hauptzeugen, neben Captain Dakran und Admiral Seshon, wurden bei dem Anschlag getötet.


    Eine Untergruppe von Romulaner gab sich für diesen Anschlag bekannt, welche Eigenständigkeit und Unabhängigkeit für das Romulanische Imperium fordert.


    Es wurde eine Warnung an alle im Dienst befindlichen Sternenflotteneinheiten aufgegeben, welche besagt verdächtiges Verhalten sofort zu melden. Besonderst Romulanische Staatsangehörige sind von dieser Regelung besonderst betroffen.


    Live Video von der Erde, welche das zerstörte Gerichtsgebäude zeigt (Nur ein Bild)


    Sternenflottenkommando

  • An: Commander Nar - 2. Geschwader, Rear Admiral Naris - 1. Geschwader, Commander Saril - Deep Space 12, Botschafter McNeil - Diplomatisches Corps
    Von: Vice Admiral T'Pan



    Für alle Einrichtungen und Schiffe der 18. Flotte gilt ab sofort Alarmbereitschaft. Captains des 1. und 2. Geschwaders treffen - sofern nicht Befehle der Geschwaderkommandeure vorliegen - nach eigenem Ermessen Sicherheitsmaßnahmen.


    Das 2. Geschwader wird hiermit sofort zurückbeordert und hat sich auf DS 12 zu melden.


    Das 1. Geschwader unternimmt umgehend Vergeltungsschläge gegen romulanische imperiale Einrichtungen industrieller wie militärischer Art, welche bereits ausgewählt wurden.


    Für DS 12 gilt:
    - Jedes Besatzungsmitglied ist mit einem Handphaser im Dienst auszustatten
    - Zivile Schiffe dürfen sich nur noch auf Transporterreichweite annähern und nicht andocken
    - militärische Schiffe haben bei Instandsetzungen Vorrang
    - Der Zugang zur Station ist begrenzt, innerhalb der Station gilt für alle Bereiche außer der Promenade für Zivilpersonen Zutrittsverbot
    - Wachsamkeit ist oberstes Gebot, verdächtige Vorfälle sind umgehend zu melden
    - Das Sicherheitspersonal wird mit schweren Waffen ausgerüstet und wird verstärkt patrouillieren



    Der Zeitpunkt für eine Gedenkveranstaltung für Captain Dakran, welcher als Captain der USS Nova Teil des 1. Geschwaders der 18. Flotte war, wird noch gesondert bekannt gegeben.



    T'Pan

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    Das romulanische Oberkommando hat sich zu dem Anschlag geäußert und jegliche beteiligung bezüglich dieses Anschlages abgestritten. Informationen der Romulaner zufolge, gehört die Organisation zu den kriminellsten Unterorganisationen im Untergrund von Romulus.


    Das Romulanische Oberkommando bat bei der Aufklärung dieses Vorfalles uneingeschränkte Hilfe an, da es die Kooperation zwischen Romulanern und Sternenflotte nicht weiter gefärden soll.


    Ebenso sprach das Romulanische Oberkommando sein Beileid an die Familienangehörigen.


    Es wird alles daran gesetzt diese Untergruppe ausfindig zu machen und vor Gericht zu stellen!


    Gez.


    Sternenflotten Oberkommando

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    Zusammen mit dem Romulanischen Oberkommando konnte eine Person Namens "Ver D´Pan" ermittelt werden. Sie soll laut Geheimdienstinformationen eine der Hochrangisten Spione innerhalb der Unterorganisation von Neu Romulus sein. Ihr Rang soll sich im Romulanischen um Militär "Major" handeln. Diese Organisation nennt sich selbst "Tak´tar" und soll über einigen Einfluss in den Militärischen Rängen der Romulanischen Streitkräfte, sowie im Senat verfügen. Auch, wenn der Romulanische Rat dies abstreitet ist der Geheimdienst sicher, das es definitiv so ist.


    "Ver D`Pan", ist momentan als Verbindungsoffizier des Romulanischen Oberkommandos innerhalb der Föderation eingesetzt. Weiteren Berichten zufolge weiß Sie nicht, das wir Sie entlarvt haben.


    Falls es möglich ist diese Person zu ergreifen, setzen Sie alles daran die benötigten Informationen zu erhalten die wir benötigen. Dabei sind alle Mittel anzuwenden. Direktiven und Richtlinien werden hierbei nicht zählen Gentelman, wir stehen am Rande eines Krieges.


    "Ver D´Pan" soll sich derzeit im Regulus Sektor befinden. In der Nähe von Deep Space 12. Wir bitten im Luft und Sensorenraum dieser Raumstation höchste Alarmbereitschaft.


    Es wurden drei Flagschiffe mit MACO-Einheiten an Board in die Region zu Deep Space 12 geschickt.


    U.S.S Balgau
    U.S.S Glories
    U.S.S Impendent


    Aufgabe:


    -Auffassen von "Ver D´Pan"
    -Sicherstellen der Informationen



    Anhang:
    (Sicherheitsaufzeichnung der Sensoren)



    Gez.


    Sternenflotten Hauptkommando
    -Erde-
    Sternzeit 308436.64
    Uhrzeit: 14:57


  • Berichtslogbuch,
    Subadmiral Mnheia
    Sternzeit 91567.1232


    Am gestrigen Tag haben wir Deep Space 12 erreicht. Bei der Ankunft erhielten wir die Bitte zu Unterstützung, da es ein Sicherheitsproblem an Bord der Station gab. Ich beamte mit einigen Soldaten an Bord der Station und fand das Stabspersonal, sowie Teile der Stationssicherheit auf dem Maschinendeck in einem Rückzugsgefecht mit einer Romulanerin. Die Romulanerin rettete sich schließlich in einen Raum und nahm Geiseln. Nach einem ersten Verhandlungsversuch, bei dem die Romulanerin jedoch auf mich schoss, statt zu sprechen, wurde deutlich das sie nur mit Admiral Naris verhandeln wollte. Der Admiral begab sich daraufhin in die Gewalt der Romulanerin und übergab mir das Kommando über die Situation.


    Zu diesem Zeitpunkt erfuhr ich das vier Sprengladungen an Bord von Deep Space 12 angebracht wurden. Drei der Ladungen konnten von einem saurianischen Fähnrich mit einem Dämpfungsfeld entschärft werden. Die vierte wurde jedoch von einem Störsender der Romulanerin geschützt und kam schließlich zur Detonation. Mit einem Sicherheitsteam unter der Leitung von Commander Derek - Anmerkung: Romulanischer Austauschoffizier - einer Aenar, sowie einem Reptilianer der Xindi der Stationssicherheit, drangen wir schließlich in den Raum ein. Unser Eingreifen war nicht mehr von Nöten. Admiral Naris hatte die Romulanerin bereits in einem Handgemenge außer Gefecht gesetzt.


    Anschließend wurde die Gefangene in die Brig gebracht. Commander Derek und der saurianische Fähnrich wurde der Befehl erteilt die Bomben zu entschärfen. Admiral Naris übergab mir die Leitung des Verhörs der Romulanerin. Als wir mit dem Verhör beginnen wollten erhielt ich jedoch von Commander Derek die Information, dass eingesetzten Sprengsätze auf Thalaronenstrahlung basieren. Der Zugang zu derartigen Waffen ließ uns die Situation neu einschätzen. Nunmehr war die Sicherung der Gefangen oberste Priorität. Eine Person mit dem Zugriff auf derartige Waffensysteme wird Unterstützung haben, die einen Befreiungsversuch wahrscheinlich macht.


    Ich schlug vor die Gefangene auf die getarnte D'delean zu verlegen. Die Sternenflottenoffiziere hatten jedoch rechtliche Bedenken. Nach einer Aussprache mit dem Stabs- und Führungspersonal der Station und einem Vertrauensbeweis unsererseits - wir eröffneten der Sternenflotte die Information das es sich um einen Sprengsatz auf Basis von Thalaronenstrahlung handelte - einigten wir uns schließlich auf den Transport der Gefangenen an Bord der D'delean. Unter der Bedingung das die Gefangene im Verantwortungsbereich eines Sternenflottenoffiziers verbleibt. Ein gewisser Captain Gaston übernahm diese Verantwortung.


    Die Gefangene befindet sich nun an Bord. Der Verhörprozess kann unter der Aufsicht von Captain Gaston eingeleitet werden.

  • Bericht von DS 12


    Gestern bemerkte Chief Hooper auf einem Rundgang eine Person, die der von den Überwachungsbildern vom Anschlag auf der Erde recht ähnlich sah. Er wollte sie kontrollieren, wobei Sie durch ein Ablenkungsmanöver jedoch entkam und sich auf dem technischen Deck im Labor verbarrikadierte.


    Der Chief löste Eindringlingsalarm aus, und der Sicherheitsdienst sowie anwesende romulanischer Offiziere konnten die mutmaßliche Attentäterin stellen. Diese nahm das Personal des Labors als Geisel und drohte damit, sofort mit Erschießungen zu beginnen, würde Admiral Naris nicht zu ihr kommen. Außerdem teilte sie mit, daß sich vier Bomben an den Plasmaverteilern befinden würden. Diese würden explodieren, wenn die Forderung nicht erfüllt würde.


    Admiral Naris schickte Subadmiral Mnheia in das Labor, da die Verhandlungen von Romulaner zu Romulaner erfolgversprechender schienen. Die Geiselnehmerin ließ sich jedoch nicht darauf ein und schoss auf Mnheia, welche nicht ernsthaft verletzt wurde und sich aus dem Labor zurückziehen konnte. Anschließend wurde eine Geisel erschossen, und die Forderung wiederholt, Admiral Naris möge sich in das Labor begeben.


    Obwohl Admiral Naris dieser Aufforderung dieses Mal nachkam, wurde eine weitere Geisel erschossen, als Naris bereits im Raum war. Nach einem kurzen Wortwechsel schien die Täterin zu allem entschlossen und drückte den Auslöser für die Bomben. Jedoch hatte zwischenzeitlich Ensign Aneng drei der vier Bomben unschädlich gemacht, so daß sie nicht mehr zur Explosion gebracht werden konnten.


    Die vierte Bombe explodierte jedoch und riss ein Loch in die Stationsaussenhülle auf Deck 27, Sektion 38 bis 42. Durch die kurze Ablenkung der Erschütterung gelang es Admiral Naris, die Täterin zu überwältigen. Sie wurde festgenommen und in die Arrestzelle gebeamt.


    Fähnrich Aneng wird hiermit für seine außergewöhnliche Leistung belobigt. Er verhinderte, daß durch die Explosion weiterer Sprengsätze mehr Verluste zu beklagen waren.


    Die Gefangene wurde später der Besatzung des romulanischen Warbird D'dhelan übergeben, weiterführende Informationen unter Beachtung der Geheimhaltung können Subadmiral MNheias Bericht entnommen werden.



    Commander Saril
    1. Offizier DS12

  • An Flotteleitung der 18. Flotte und Komandostab DS12


    Bericht von Fähnrich Aneng bezüglich der Sprengsätze


    Die Terroristin hatte 4 Bomben auf der Station versteckt und dazu einen Störsender aktiviert um eine genaue Ortung und eventuelle Transportererfassung zu verhindern. Die Zündung von 3 der 4 Sprengkörper konnte ich mit Hilfe eines Dämpfungsfelds, das die Signale des Fernzünders unterbrach, verhindern. Die 3. Bombe muß sich in unmittelbarer Nähe des Störsenders befunden haben wodurch das Dämpfungsfeld neutralisiert wurde und die Explosion leider nicht verhindert werden konnte. Nach der Explosion verschwanden die Störimpulse, was meine Annahme über die Nähe zum Störsender unterstüzt.
    Die reslichen 3 Sprengkörper konnten mit Hilfe von Commander D'Ven gefunden, markiert und auserhalb der Station kontrolliert zur Explosion gebracht werden. Dabei stellten die Sensoren Reste von Talaronstrahlung fest.
    Dies bestätigt die Behauptung unserer romulanischen Verbündeten das es sich bei mindestens einer der Bomben um eine Talaronmine gehandelt hat. Das Commander D'Ven diese Information wärend der Entschärfung vorenthielt ist, meiner Meinung nach, unwichtig. Es hätte an der Grundsituation nichts geändert.
    Der Commander gab mir alle relevanten Informationen die zur Entfernung der Sprengkörper nötig waren. Ohne ihn wäre das erheblich schwieriger gewesen.


    Ende des Berichts


    Fähnrich Aneng, Wissenschaftliche Abteilung DS12

    Es soll ja Leute geben, die trinken ihren ersten Kaffee erst auf Arbeit...


    Wie kommen die da überhaupt hin?

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    Das Sternenflottenkommando heegt tiefsten Dank an die Offiziere von DS12, welche den Aufgriff der Attentäterin verhinderten. Nach Föderationsrecht stehen Ihr folgene Anklage Punkte gegenüber:


    -Spionage
    -Terrorismus
    -Vorsetzliche Bedrohung von Leben
    -Vorsetzliche Tötung
    -Besitz unerlaubter Waffen (Hochwertige Disruptoren, außerhalb des Norms)
    -Besitz von Thalaronsprengkörpern - Besitz in der Föderation verboten


    Doch, da diese Romulanerin dennoch dem Romulanischen Gesetz unterliegt fordert der Romulanische Rat unter Hochdruck die Gefangenenüberführung an um das Strafmaß, nach Romulanischen Gesetz durch zu führen. Da die Romulaner, sowie die Föderation momentan auf dem Weg zum Frieden sind, befiehlt das Oberkommando nach Abschluss der Untersuchung und befragung, die sofortige Auslieferung der Gefangenen an die Romulaner.



    (Das Zeichen, der ehm. Tal Shiar)


    Es wurde herausgefunden das es sich bei "Ver D´Pan" um eine ehm. oder noch aktive Tal Shiar Agentin handelt. Sie soll schon auf Planeten wie Prime V, sowie Celestis VII, Ihre Fäden bei den dort stattfindenen Bürgerkriegen gesponnen haben. Der Romulanische Rat, streitet dies derweil ab.


    Weiteres bleibt über die Person im dunkeln, als hätte Sie es sonst nicht gegeben. Wir bitten weiterhin um vorsicht.


    Fraglich bleibt dabei, ob sich die Terroristin nach dieser Übergabe, wieder auf freiem Fuß ist. Da der Geheimdienst nicht sicher ist, wie weit sich diese Organisation bereits in die oberen Ränge geflochten hat.


    Gez.


    Sternenflotten Kommando
    Sternzeit 308430.88

  • An: Führungsstab der 18. Flotte: Rear Admiral Cabiness, Rear Admiral T'Pan, Subadmiral Mnheia, Botschafter McNeil
    Von: Vice Admiral T'Pan



    Dem Befehl der Sternenflotte, die Gefangene auszuliefern, wird vorläufig nicht Folge geleistet, da Einspruch eingelegt wird und bis zum endgültigen Entscheid keine Verlegung stattfinden wird.


    Die Alarmbereitschaft ist aufgehoben, die besonderen Dienstanweisungen bezüglich der Sicherheitsmannschaft auf DS12 und der Bewaffnung der Mannschaft ebenso.



    T'Pan

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    Admiral T´Pan.


    Das Sternenflottenkommando gibt Ihnen diesbezüglich 1x Woche Zeit. Sollten Sie bis dahin die Gefangene nicht transport bereit gemacht haben, riskieren Sie im Namen der Föderation einen Konflikt mit den Romulanern.


    Die Schiffe:
    U.S.S Balgau
    U.S.S Glories
    U.S.S Impendent


    Werden bis dahin bei Deep Space 12 bleiben.


    Gez.
    Sternenflottenkommando

  • An: Sternenflottenkommando
    Von: Vice Admiral T'Pan


    Da die Verbrechen der besagten Person auf Einrichtungen der Föderation und der Sternenflotte stattfanden, ist eine Gerichtsverhandlung vor einem Gericht der Föderation obligatorisch, da sich die Person im Gewahrsam der 18. Flotte befindet und auch von uns festgenommen wurde.


    Ein Auslieferungsantrag an die romulanischen Republik liegt meines Wissens nicht vor, ebensowenig die hierzu erforderlichen triftigen Gründe.


    Ich rate dringend an, der romulanischen Republik bezüglich Auslieferung keine Versprechungen zu machen, die wir aufgrund von geltenden Regelungen und Gesetzen nicht einhalten können. Andernfalls zwingen Sie mich dazu, diese Angelegenheit vor den Föderationsrat zu bringen, da neben militärischen Aspekten auch politische maßgeblich sind.



    Vice Admiral T'Pan

  • Verschlüsselte Nachricht nach romulanischen Standarts. Sicherheitsfreigabe ausschliesslich: Subadmiral Mneiha


    An: Subadmiral Mneiha
    Von: Commander D'Ven


    Jolan Tru Subadmiral,


    meine Untersuchungen bezüglich der Informationen über die Hintergründe der Terroristin Ver D'Pan machen Fortschritte.


    Ich habe mich auf die Drozana Station begeben, eine scheinbar neutrale Handelsstation. Diese Station scheint ein wirklich sehr niedriges Niveau zu besitzen wenn es um Hygiene und der gleichen geht. Ein furchtbarer Ort.


    Ein alter „Freund“ aus Zeiten des Imperiums behauptet jemanden zu kennen der Informationen zu besagter Terroristin besitzt. Ein Remaner namens: S'has.


    Da ich es Ihnen nicht zumuten kann sich auf dieser furchtbaren Station mit dieser Kreatur zu treffen schlug ich einen besser geeigneten Ort vor. Einen Ort an dem es ihnen leicht fallen sollte die benötigten Informationen aus besagter Kreatur herauszupressen.


    Leider scheint die Kreatur Kenntnis von romulanischen Verhörtechniken zu haben, weshalb mein „Freund“ mir heute mitteilte, das sich die Kreatur mit Ihnen auf einer Station der Sternenflotte und nur in Anwesenheit des Kommandanten der Station mit Ihnen treffen wird.


    Die Anwendung von Gewalt bei meinem „Freund“ änderte leider nichts an dieser Forderung.


    Ich wies also an, das sich besagte Kreatur auf DS12 einfinden solle. Er wird mit einem kleinen Frachter gebracht werden, welcher Captain Willson untersteht und scheinbar schon öfter Handel mit DS12 betrieben hat.


    Da ich denke das es uns keinerlei Vorteile verschaffen wird, wenn die Sternenflotte bei dem „Verhör“ der Kreatur anwesend ist, habe ich mich auf einen Handel einlassen müssen. Die Kreatur ist scheinbar fasziniert von romulanischen Kampfschiffen. Ich denke es schadet nicht, wenn sie die Kreatur nach der Befragung für einen kleinen „Rundgang“ auf ihr Schiff einladen. Ich denke sie verstehen.


    Ich werde weiter nach Informationen suchen und sie auf dem Laufenden halten.



    Jolan Tru, Subadmiral.


    Commander Derek D'Ven

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    Nach einem Zusammentreffen des Flottenkommandos, hat das Flottenkommando entschieden das das Strafmaß, sowie die vollziehung der Strafe bei Admiral Naris liegt. Ebenso wurde Admiral Naris die Verantwortung mit dem weiterem Werdegang mit der Vorderung des Romulanischen Rates übergeben.


    Bitte halten Sie diesbezüglich das Flottenkommando auf dem neusten Stand.


    Gez.


    Flottenkommando


  • Verschlüsselte Nachricht nach romulanischen Standarts. Sicherheitsfreigabe ausschliesslich: Commander D'Ven


    An: Commander D'Ven
    Von: Subadmiral Mnheia


    Bringen Sie den Remaner an Bord. Höchste Sicherheitsstufe.


    Jolan Tru.


    Subadmiral Mnheia


  • An: Ermittlungsgruppe "Ver"
    Von: Subadmiral Mnheia


    An der Nachricht ist eine Holoaufzeichnung vom Zeugen S'has angehängt:


  • Von: Captain Jake Gaston
    An: Konteradmiral Cabiness
    Mit Bitte an Weiterleitung an Vizeadmiral T'Pan und Subadmiral Mnheia


    Betreff: Bericht über das Verhör der Gefangenen an Bord der RRW D'dhelan


    (...)
    Vor dem Beginn des Verhörs wies ich alle Beteiligten ausdrücklich darauf hin, dass jede Form von Folter inakzeptabel ist.


    Das Verhör hatte kaum begonnen, da fragte Commander Nar nach dem Namen der Gefangenen. Als diese ihr ihren Namen nicht nennen wollte, verbrannte der Commander den Arm der Gefangenen mit ihrer Waffe.


    Daraufhin brach ich das Verhör unverzüglich ab.
    Anschließend beleidigte Commander Nar mich und die Sternenflotte auf schärfste und machte klar, dass sie unfähig und unwillig ist ein Verhör nach den Regeln und Gesetzen der Föderation durchzuführen.


    Ein solches Verhalten ist einem Mitglied der 18. Flotte unwürdig. Ich schlage die schwerstmögliche Bestrafung des Commanders vor. Mindestens verlange ich die Entfernung des Commanders aus der 18. Flotte. In einem Geschwader der Sternenflotte ist kein Platz für einen Offizier der die Regeln und Gesetze der Sternenflotte zutiefst und offen verachtet und ablehnt.


    Commander Nar prophezeihte sogar den Untergang der Föderation aufgrund unserer Ablehnung der Folter. Solche Worte und Meinungen sind inakzeptabel und intolerabel. Eine der Gründungswerte der Föderation sind unveräußerliche Grundrechte die allen fühlenden Wesen angeboren sind.
    Commander Nar hat diese Rechte nicht in einer Extremsituation unter Druck verletzt, sondern trotz anderslautender Anweisungen, Befehle und ohne die geringste Gefahr im Verzug.
    Auf einem Sternenflottenschiff hätte ich sie sofort inhaftieren lassen.


    Diese Handlung darf nicht folgenlos bleiben.
    Ich erwarte eine Mitteilung über die exakte Strafe gegen den Commander.


    Ich weise auch darauf hin wie das in der Öffentlichkeit ankommt:
    Diese Anschläge stehen im Rampenlicht der Öffentlichkeit. Längst ist der Angriff auf Deep Space 12 föderationsweit bekannt. Es ist fast unmöglich geheim zu halten, dass wir eine Gefangene haben.
    Was wenn der Föderationsrat anfängt Fragen zu stellen? Was wenn man die Gefangene vor ein ziviles Gericht stellt und ihre Foltermale zeigt?
    Die einzige Möglichkeit dem zuvor zu kommen ist eine vorbeugende härtest mögliche Strafe gegen Commander Nar.


    Wir haben die Folter zum Beginn der Föderation endgültig hinter uns gelassen und wir dürfen nicht zulassen, dass wir in barbarische Zustände zurückverfallen.


    Regeln und Gesetze sind nicht dazu da um im Extremfall gebrochen zu werden. Sie sind für den Extremfall da. Sie sind eine Richtschnur die uns sagt was wir zu tun haben, wenn uns das Adrenalin in die Adern schießt und wir nicht mehr klar denken können.
    Wenn wir diese grundsätzliche Wahrheit aus den Augen verlieren, ist die Föderation verloren, ist die romulanische Republik verloren und ist die Zivilisation verloren.
    Dann könnten wir uns den Borg ergeben die sich niemals so weit herabgelassen haben ein fühlendes Wesen zu foltern und die uns damit moralisch überlegen wären.


    Ich schlage vor die Gefangene dem Geheimdienst der Föderation zu übergeben, einer Organisation mit über 250 Jahren Erfahrung in der Terrorismusbekämpfung und das ohne die Anwendung von Folter.


    Jake Gaston

    Dann, von Kriegen erlöst, wird sanfter die störrige Menschheit; (...)
    mit Stahl und klemmenden Riegeln geschlossen
    Bleiben die grausigen Tore des Kriegs; des ruchlosen Wahnsinns
    Dämon, rücklings gefesselt mit hundert ehernen Banden,
    hockt über grausen Waffen und knirscht mit blutigem Munde.
    - Vergil, Aeneis 1. Buch

  • Bericht über das Verhör des Subjekts II-a7b


    Ich begann mit dem Verhör mit einfachen Fragen nach dem Wunsch der Sternenflotte, ohne Androhung von Gewalt oder ähnlichen unerwünschten Methoden.


    Leider erkannte ich bereits nach wenigen Minuten, daß das Subjekt nicht willens war, zu kooperieren. Da der Auftrag lautete, Informationen zu erhalten, entschied ich mich, mich über die Wünsche der Sternenflotte hinwegzusetzen und sorgte dafür, daß das Subjekt etwas motiviert wurde. Dies erreichte ich durch die schmerzhafte Betäubung des rechten Arms.


    In diesem Moment unterbrach der Captain der Sternenflotte, der anwesend war, das Verhör und bat mich nach draußen. Ich wies das Subjekt darauf hin, daß bei meiner Rückkehr die Verhörmethode weiter angewandt würde, sollte keine Kooperation erfolgen.


    Im Nebenraum maßte sich der Sternenflottenoffizier an, mich wie einen Rekruten abzukanzeln, wies mich arrogant zurecht und drohte mir - ungeachtet des Umstands, daß er sich auf einem romulanischen Schiff befand und mit einem romulanischen Offizier sprach.


    Ohne meine Erwiderung auf seine inakzeptable und flegelhafte Rede abzuwarten, verlangte er umgehend über com nach Subadmiral Mnheia, während er mich einfach stehen ließ.



    Subadmiral Mnheia wies mich dann nach ihrem Eintreffen an, den Raum zu verlassen, so daß ich über das weitere Gespräch nicht in Kenntnis bin.



    Ich habe gemäß den romulanischen Richtlinien für Verhöre gehandelt, wobei ich ohnehin noch weit mehr Milde angewandt habe, als bei solchen Befragungen üblich ist. Die Sternenflotte kann uns nicht erst die Befragung übergeben, und dann Einspruch erheben, wenn wir unsere Methoden anwenden - immerhin waren diese genau der Grund warum wir die Befragung übernehmen sollten. Nach den Richtlinien der Sternenflotte ein Verhör zu führen hätte jeder Rekrut der Sternenflotte fertiggebracht.


    Ich lege hiermit formell Protest gegen die herablassende Behandlung des Captain jake Gaston gegenüber meiner Person ein und verlange, daß er dafür zur Rechenschaft gezogen wird. Andernfalls muss ich davon ausgehen, daß das republikanische Militär nicht als Verbündeter wertgeschätzt wird und bitte um meine Versetzung auf einen Posten, der nicht in Verbindung mit der Föderation steht.



    Commander Nar
    RRW Donatra

  • Einsatzprotokoll zur Gefangenenüberstellung "Ver D'Pan" | SICHERHEITSFREIGABE ERFORDERLICH!


    Sternenzeit: 90577.5399 | 30.07.2413 - 19:10 Uhr

    • Commander Jenassa Thain meldet sich bei Rear Admiral Rheba Cabiness und Captain Jake Gaston auf der R.R.W. D'delean
    • Captain Gaston übergibt das Subjekt an Commander Thain und erteilt Anweisung, den Transfer einzuleiten
    • Rear Admiral Cabiness bestätigt den Befehl und erteilt der U.S.S. Machariel die Freigabe, unverzüglich zur Erde aufzubrechen.
    • Subadmiral Mnheia gestattet einen Ort-zu-Ort-Transport
    • Commander Thain und das Subjekt werden auf die U.S.S. Machariel transferiert


    Sternenzeit: 90577.5608 | 30.07.2413 - 19:26 Uhr

    • Das Subjekt wird in ein vorbereitetes Sicherheitsquartier gebeamt. Das Deck wurde im Vorfeld komplett abgeriegelt und Sicherheitspersonal an allen Schlüsselpositionen postiert. Sicherheitschef James S. Marlow bestätigt die sichere Verwahrung des Subjektes
    • Die R.R.W. D'delean registriert einen Anstieg ultravioletter Strahlungsspitzen in unmittelbarer Nähe. Die U.S.S. Machariel bestätigt die Messung und verknüpft ihre Sensordaten mit der R.R.W. D'delean
    • Die U.S.S. Machariel schließt ihre Startvorbereitungen ab und entfernt sich von Deep Space 12
    • Eine Thalaron-Strahlenquelle erscheint kurzzeitig auf den Sensoren und folgt der Machariel auf Warpgeschwindigkeit. Die Ultravioletten Strahlungsanzeigen verschwinden gleichzeitig
    • Sensordaten lassen auf ein ca. 2.000 Meter langes Objekt schließen, dass die Machariel verfolgt


    Sternenzeit: 90577.5875 | 30.07.2413 - 19:40 Uhr

    • Rear Admiral Cabiness nimmt Kontakt mit der U.S.S. Machariel auf und bestätigt die Sichtung des Phänomens. Commander Thain erfragt neue Befehle und erhält Anweisung, auf Standby zu bleiben. Die Machariel bleibt mit konstanter Geschwindigkeit auf Kurs
    • Die U.S.S. Machariel wird von einer Folge schwerer Energieentladungen mit Thalaronsignatur getroffen und verliert die Kommunikationsphalanx. Der unbekannte Angreifer tarnt sich, bevor eine Identifizierung möglich ist.
    • Die U.S.S. Machariel aktiviert den Quantum-Slipstream-Antrieb mit Kurs auf den Regulus-Sektorblock
    • Die Thalaron-Strahlenquelle taucht erneut auf den Sensoren auf und erhöht ihrerseits die Geschwindigkeit


    Sternenzeit: 90577.6464 | 30.07.2413 - 20:11 Uhr

    • Die U.S.S. Machariel wird aus dem Slipstream heraus unter Beschuss genommen und in einer Nebelformation auf Impulsgeschwindigkeit gezwungen.
    • Das Subjekt bietet an, im Austausch gegen ihre Freiheit, den Angriff zu beenden. Commander Thain lehnt das Angebot ab.
    • Der Aggressor wird als ein Dreadnought identifiziert. Sensordaten lassen auf eine Weiterentwicklung der Scimitar-Klasse schließen. Das Schiff besitzt keine Kennung und zeigt keine Kommunikationsbereitschaft.


    Sternenzeit: 90577.6636 | 30.07.2413 - 20:20 Uhr

    • Mehrere Angriffsjäger enttarnen sich und eröffnen das Feuer auf die U.S.S. Machariel. Die Machariel startet ihrerseits eine Peregrine-Jägerstaffel und erwidert breitgefächertes Phaserfeuer.
    • Ein Versuch, den Aggressor zu kontaktieren, schlägt fehl
    • Die feindlichen Unterstützungsschiffe werden dezimiert. Der Aggressor feuert Torpedos auf die U.S.S. Machariel. Diese reagiert mit einem Ausweichmanöver.
    • Front-schilde fallen auf 67%. Die Machariel geht längsseits und verstärkt die Schilde.
    • Die Machariel bewegt sich mit mehreren Ausweichmanövern auf den nahegelegenen Basengraben zu.


    Sternenzeit: 90577.6883 | 30.07.2413 - 20:32 Uhr

    • Beide Schiffe tauschen Beschuss aus den Primärwaffen aus. Die Tarnung des Aggressors fällt unwillkürlich für kurze Zeit bei einzelnen Phasertreffern. Achtern-Schilde der Machariel fallen um 30%
    • Die verbleibenden feindlichen Jäger gehen auf Kollisionskurs und schlagen auf die Machariel ein. Es kommt zu mehreren Hüllenbrüchen auf dem gesamten Schiff.
    • Die Machariel erhöht die Geschwindigkeit, um den Aggressor zum Aufschließen zu zwingen.
    • Die Machariel feuert eine Salve Photonentorpedos aus der Achternrampe ab. Mehrere Einschläge auf dem Aggressor zwingen diesen aus der Tarnung. Die Machariel kann mehrere Phasertreffer landen.
    • Die Machariel bereitet einen spontanen Kurswechsel vor und initiiert den Quantumfeld-Focus-Controller.
    • Gezieltes Phaserfeuer zwingt den Aggressor weiter aus der Tarnung. Dieser intensiviert seinerseits das Feuer auf die Machariel. Es werden weiterhin Geschütze mit Thalaron-Signaturen eingesetzt.
    • Der Maschinenraum meldet den Ausfall des Warpantriebs und mehrere Kühlungslecks. Hilfsenergie wird umgeleitet, um die Deflektorphalanx zu laden.
    • Die Machariel zwingt den Aggressor erneut aus der Tarnung. Das Schiff vollführt eine 180°-Wende und feuert über den Controller eine gebündelte Nadionentladung auf das feindliche Schiff ab.
    • Der Aggressor wird schwer getroffen und verliert einen Teil seines Backbord-Flügels. Ein Teil der Trümmer kollidiert mit der Machariel, welche daraufhin die Schilde verliert.
    • Der Aggressor stellt seinen Angriff ein und zieht sich zurück. Die Machariel setzt wieder Kurs auf den Graben.


    Sternenzeit: 90577.7092 | 30.07.2413 - 20:44 Uhr

    • Lt. Preston meldet Eindringlingsalarm auf Deck 11. Die Verbindung reißt kurz darauf ab.
    • Sicherheitsmannschaften verteidigen den Bereich um die Gefangene (Deck 10). Es kommt zu mehreren Kämpfen auf Deck 10 und 11.
    • Die U.S.S. Machariel tritt in den Basengraben ein
    • Der Kontakt zu Sicherheitschef Marlow reißt ab.
    • Sicherheitsmannschaften sichern Deck 10 und 11
    • Die Sicherheit meldet 10 Gefangene Romulaner
    • Die internen Sensoren registrieren einen Energieanstieg. Mehrere Lebenszeichen werden von Bord gebeamt.
    • Die Schiffssensoren registrieren einen erneuten Anstieg von Thalaron-Emissionen 2.000 km entfernt und bestätigen, dass ein Schiff auf Warp beschleunigt ist.


    Sternenzeit: 90577.7359 | 30.07.2413 - 20:58 Uhr

    • Maschinenraum meldet, dass die Schilde wieder verfügbar sind und die kritischsten Hüllenschäden unter Kontrolle gebracht werden konnten.
    • Es werden 12 Vermisste und 22 Verletzte gemeldet. Sanitäts- und Schadenskontrollteams werden eingeteilt.
    • Die Machariel navigiert wieder aus dem Basengraben
    • Kommunikation kann nicht wiederhergestellt werden. Die Machariel startet eine Sonde mit Funkfeuer und verschlüsselten Daten über den Aggressor.
    • Sicherheitsteams durchsuchen das Schiff. Es werden keine Hinweise auf den Verbleib der Gefangenen oder weitere Eindringlinge gefunden.
    • Ein Sicherheits- und Sanitätsteam untersucht und sichert die Romulanischen Gefangenen


    Sternenzeit: 90577.7587 | 30.07.2413 - 21:10 Uhr

    • Die R.R.W. D'delean und die R.R.W. Pride and Honor treffen am Kampfschauplatz ein
    • Der interne Sensorenabgleich der Machariel bestätigt, dass das Subjekt von Bord gebeamt wurde. Commander Thain vermerkt die Flucht des Subjektes "Ver D'Pan" bei Sternenzeit 90577.7587
    • Mehrere republikanische Entermannschaften beamen an Bord der Machariel. Commander Thain empfängt Subadmiral Mnheia, Captain Gaston und Commander D'Ven und brieft sie über die aktuelle Situation
    • Die U.S.S. Nova tritt in Kommunikationsreichweite und bietet Unterstützung an. Mehrere Rettungsmannschaften betreten die Machariel und beteiligen sich an den Sicherungsbemühungen
    • Die Schwerverletzten werden auf die U.S.S. Nova transferiert, um sie schneller nach Deep Space 12 überstellen zu können. Die U.S.S. Nova lässt mehrere Crewmitglieder an Bord, um die Mannschaften der Machariel zu unterstützen.
    • Commander Thain überträgt die gesammelten Sensordaten des Aggressors sowie die letzten Kursinformationen auf die romulanischen Schiffe. Commander D'Ven nimmt unverzüglich die Verfolgung auf.
    • Commander Thain lehnt einen Vorschlag von Captain Gaston ab, die Gefangenen Romulaner an den Geheimdienst der Sternenflotte zu übergeben, ohne weitere Instruktionen durch das Flottenkommando zu erhalten.
    • Subadmiral Mnheia und Captain Gaston kehren auf die R.R.W. D'delean zurück.


    Sternenzeit: 90577.8938 | 30.07.2413 - 22:21 Uhr

    • Die Machariel verlässt den Basengraben und setzt einen Rendezvous-Kurs zur U.S.S. Forrest.
    • Commander Thain vermerkt den Einsatz im Logbuch als fehlgeschlagen.



    Aufnahme: Peregrine ADL-40 - U.S.S. Machariel (NCC-93704) | Kamera 3

  • Logbuch der R.R.W. Proud and Honor
    Sternzeit: 308421.014
    Commander D'Ven


    Wir haben die Verfolgung eines Schiffes aufgenommen über das wir wenig wissen. Es soll romulanischem Ursprungs sein und es ist in der Lage ein Schiff der Sternenflotte in kurzer Zeit ausser Gefecht zu setzen. Des weiteren soll es die romulanische Terroristin an Bord haben, die bei einem Einsatz auf Deep Space 12 gefangen wurde.


    Da die U.S.S. Machariel das genannte Schiff beschädigen konnte, war es uns möglich die Spur des Schiffes mit Hilfe unserer Sensoren zu orten und zu verfolgen.


    Seit der Aufnahme der Verfolgung habe ich Alarmstufe Rot ausgerufen. Diese Stufe wird gehalten bis wir entweder neue Befehle erhalten oder besagtes Schiff durch uns unschädlich gemacht wurde.


    Wir verfolgen das Schiff nun schon einige Stunden. Alle an Bord scheinen angespannt.


    Noch gibt es keine weiteren Ergebnisse was die Lage für mich mehr als inakzeptabel macht.


    Computer: Diesen Abschnitt speichern und an die R.R.W. D'delean senden. Danach Aufzeichnung fortsetzen und unter Sicherheitsstufe D'Ven 128 in der internen Datenbank speichern.


    Aus welchem Grund die Gefangene auf ein Schiff der Sternenflotte transferiert wurde ist mir unklar. Ein romulanisches Schiff verfügt über eine Tarnvorrichtung und eine entsprechende Bewaffnung. Ein Transfer auf ein Sternenflottenschiff ist daher aus meiner Sicht inakzeptabel.


    Wer auch immer den Befehl gab die Gefangene zu transferieren sollte meiner Meinung nach seines Postens enthoben werden. Eine solche Entscheidung zeugt weder von Führungsfähigkeit noch von logischem Denken. Ich werde zu gegebener Zeit eine entsprechende Beschwerde einreichen.


    Die Sternenflotte übernimmt die Hoheit über die Gefangene und hat scheinbar trotzdem nicht annähernd die nötige Kompetenz. Wahrscheinlich trifft das nicht auf jeden Offizier der Sternenflotte zu, aber es trifft meines Erachtens nach auf den Offizier zu, der diesen Transfer veranlasst hat. Eine solche Verfehlung ist absolut inakzeptabel und sollte der zuständige Offizier nicht mit voller Härte zur Rechenschaft gezogen werden, werde ich mich mit einem Gesuch meiner Versetzung an die Republik wenden.


    Es ist für mich nicht möglich mit solchen Offizieren der Sternenflotte zu arbeiten. Nicht wenn solche Entscheidungen getroffen werden.


    Des weiteren frage ich mich was es damit aufsich hat, das ein Schiff der Sternenflotte unschädlich gemacht wurde, Offiziere schwer verletzt oder getötet wurden und ein Captain der Sternenflotte, bei dem Hinweis das einige Angreifer gefangen genommen werden konnten antwortet: "Dann haben wir unterm Strich Gewinn gemacht." Diese Ausage ist nicht nur unqualifiziert und unangebracht, sondern es zeugt auch von mangelndem Respekt gegenüber des Schiffs, seiner Besatzung und der Leistung die dieses Schiff erbracht hat.
    Noch nie in meiner gesamten Karriere musste ich etwas derart unpassendes und taktloses hören. Scheinbar hatte ich die richtige Meinung zur Sternenflotte und ihren Offizieren auch wenn das nicht auf jeden zutreffen mag. Auch hier werde ich offiziell Beschwerde einreichen und eine Kopie dieser an die Republik übermitteln.


    Computer: Aufzeichnung speichern und beenden.

  • Computerlogbuch des kommandierenden Offiziers | U.S.S. Machariel (NCC-93704) | Sternenzeit: 90579.3709 | SICHERHEITSFREIGABE ERFORDERLICH


    Eine taktische Einschätzung des Gefechts am Basengraben


    Die überstürzte Einleitung des Gefangenentransfers stellte bereits zu Beginn der Mission ein potentiell hohes Sicherheitsrisiko dar. Da ein erstes Briefing durch Rear Admiral Cabiness jedoch bereits erfolgt ist und alle notwendigen Sicherheitsmaßnahmen auf der U.S.S. Machariel eingeleitet waren, gab es keinen triftigen Grund für eine Verweigerung des Befehls oder einen Abbruch der Mission.


    Bereits während des Transfers des Subjektes, zeichneten die Schiffssensoren auffällige Strahlungswerte im UV-Bereich auf. Nach der Beschleunigung auf Warpgeschwindigkeit wurde erstmals eine Thalaronquelle registriert, was bereits den Schluss zuließ, dass die Machariel von einem romulanischen Schiff verfolgt wurde.


    Die Machariel bewegte sich zu diesem Zeitpunkt auf ihrer Höchstgeschwindigkeit mit Warp 9,98. Dennoch gelang es dem unbekannten Aggressor, in kürzester Zeit aufzuschließen und durch gezielten Beschuss die Kommunikationsphalanx lahmzulegen.


    Da der Kontakt mit dem Flottenkommando unterbrochen war, gab ich den Befehl, auf Quantum-Slipstream zu beschleunigen, um das Schiff und das Subjekt aus dem Einflussbereich des Aggressors zu entziehen.


      Persönliche Anmerkung Cmdr. Thain: Ich möchte an dieser Stelle anmerken, dass die Vesta-Klasse über speziell auf diesen Antrieb abgestimmte Technologie verfügt, welche auch heute noch wegweisend im Schiffsbau der Sternenflotte sind. Die entsprechend abgestimmte Deflektorphalanx mitsamt dem erst kürzlich überholten Quantum-Focus-Controller, erlaubt es der Machariel, uneingeschränkt durch die natürlich auftretenden Fluktuationen des Slipstream-Tunnels, welche gleichermaßen Kommunikation, Schilde und Waffensysteme beeinflussen, im Slipstream zu reisen. Der Versuch, den Angreifer auszumanövrieren und in den Hoheitsraum der Föderation zu fliehen, erschien mir zu diesem Zeitpunkt daher die logischere Entscheidung, als den Kampf zu suchen und ohne Kommunikationsmöglichkeit auf mögliche Unterstützung zu hoffen.


    Ungeachtet meiner Einschätzung, konnte der Aggressor uns nicht nur binnen weniger Minuten im Slipstream einholen, sondern auch ungehindert unter Beschuss nehmen. Der folglich auftretende Kollaps des Slipstream-Tunnels zwang beide Schiffe auf Impulsgeschwindigkeit zurück.


    Der Aggressor war eindeutig auf eine Konfrontation vorbereitet und startete binnen Sekunden mehrere getarnte Unterstützungsschiffe, welche die Machariel unter Feuer nahmen. Weiterhin gingen mehrere dieser Angriffsjäger im Zuge des Gefechtes auf Kollisionskurs und beschädigten die Machariel schwer.


    Das feindliche Schiff konnte als Dreadnought identifiziert werden und wies signifikante Ähnlichkeiten mit Schiffen der Scimitar-Klasse auf, wenngleich optische und technologische Merkmale auf eine umfangreiche Modifikation oder Weiterentwicklung schließen lassen.
    Die Primär- und Sekundärwaffen des Schiffes wiesen eine Thalaron-Signatur auf und auf der Machariel kam es infolge des Beschusses zu mehreren Strahlungsvergiftungen.
    Die Machariel konnte das feindliche Feuer nur sporadisch erwidern, da der Aggressor seine Tarnung enorm schnell aufbauen und die Position wechseln konnte. Zufällige Treffer ließen das Feld jedoch mehrfach kollabieren. Großflächiger Beschuss und anschließend gezieltes Feuer haben sich daher als effektiv erwiesen.


    Die Verteidigungssysteme des Aggressors zeigten sich der Klasse entsprechend widerstandsfähig, konnten aber von der Machariel durchdrungen werden, wenngleich für diese Maßnahme ein Missbrauch der Deflektorphalanx und des Quantum-Fokus-Controllers erforderlich war.


      Persönliche Anmerkung Cmdr. Thain: Ich halte für das Protokoll fest, dass dieses Manöver erstmals 2381 von Captain Dax von der USS Aventine (NCC-82602) durchgeführt und aufgezeichnet wurde und dazu diente, das Verteidigungsgitter eines Borg-Kubus zu knacken. In unserem Fall reichte es aus, um mit beschränkten Energiereserven die Schilde des Aggressors zu durchschlagen und einen Teil des Backbord-Flügels zu zerstören.


    Die von der Machariel zusammengetragenen Sensordaten und Beobachtungen im Gefecht lassen darauf schließen, dass das feindliche Schiff entsprechend seines Einsatzes als Abfangkreuzer konzipiert wurde. Der überlegene Antrieb und die Bewaffnung auf Thalaron-Basis bestätigen diese Vermutung. Erwähnenswert sind weiterhin die auffälligen Emissionen, die das Schiff in Form von Ultravioletten Strahlungsspitzen und Thalaronstrahlung aussendet.


    Da praktisch sämtliche Systeme des Schiffes Energie aus einem Thalarongenerator zu beziehen scheinen, überraschen diese Strahlungswerte nicht. Der abnorme Grad der Emissionen, den das Schiff aussendet, wenn es beispielsweise auf Warpgeschwindigkeit beschleunigt, lassen darauf schließen, dass die Energiemenge weit jenseits dessen liegt, was die Tarnvorrichtung maskieren kann – Ein Anhaltspunkt dafür, dass sich das Schiff noch im Experimentalstadium befindet.


    Unklar für mich ist der Ausstoß von UV-Strahlung. Da derartige Strahlungsspitzen ein natürliches Phänomen darstellen, lässt sich das Schiff dadurch kaum aufspüren. Jedoch ist mir auch nicht bekannt, welches System auf einem romulanischen Raumschiff eine derart hohe Menge an Ultravioletter Strahlung emittiert.


      Abschlussbemerkung Cmdr. Thain: Abschließend bleibt mir nur anzumerken, dass dieses Schiff weit jenseits dessen liegt, was ich in meiner Karriere gesehen habe. Ein derartig fortgeschrittener Slipstream-Antrieb, mitsamt der Fähigkeit, bei dieser Geschwindigkeit präzise auf ein anderes Schiff zu feuern, stellt einen taktischen Vorteil dar, den die Sternenflotte nicht ignorieren darf. Mehrere Strahlungsvergiftungen auf der Machariel heben zudem ein weiteres Mal die Gefahr von Thalaronstrahlung und die Fragwürdigkeit ihres Einsatzes hervor. Die Tatsache, dass der Aggressor diese Strahlung über seine Hauptwaffen emittiert legt nahe, dass die Erbauer dieses Schiffes kein Interesse an den Konventionen der Föderation haben. Ich hoffe inständig, dass die Sternenflotte die akute Gefahr, die von einem derartigen Waffensystem ausgeht, nicht unterschätzt und alle erforderlichen Mittel aufbringen wird, um dieses Schiff unschädlich zu machen.