U.S.S. Berkeley

  • An: Captain Jonathan Davis
    Von: Lieutenant Commander Denise Hulbington, Wissenschaft DS12, Wissenschaftsrat der Föderation


    Sehr geehrter Captain,


    Vermutlich ist Ihnen die Subraumanomalie bei Position 229, 214, 99 im Grenzgebiet zwischen klingonischem- und kelarianischem Territorium bereits bekannt. Der Wissenschaftsrat hat die Scans der Anomalie bereits einige Zeit unter Beachtung und neueste Computeranalysen deuten auf einen nicht-natürlichen Ursprung hin.


    Abschätzungen, wie lange diese Anomalie bereits existiert kommen auf eine Zeitspanne von kürzer als 10 Jahre. Gerade in Bezug auf die Nähe zum kelarianischen Territorium und dem Ausschluss der klingonischen Regierung, dass es sich bei der Anomalie um ein Produkt von Experimenten in der Vergangenheit handelt, kommen wir zum Schluss, dass die wahrscheinlichste Erklärung für das Auftreten der Anomalie eine kelarianische Technologie ist.


    Besonders auffällig sind die hohen potenziellen Energielevel die intervallsartig auftreten. In anderer Modulation könnten diese sogar negativen Einfluss auf den umliegenden Subraum haben. Gerade aus diesem Grund ist der Rat inzwischen zur Entscheidung gelangt, dass diese Anomalie genauer untersucht werden muss.


    Dieser Entscheidung stimmt auch der Föderationsrat und das Oberkommando der Sternenflotte zu, weshalb ich Ihnen den Befehl zur Untersuchung der Anomalie übermitteln darf (ich habe darum gebeten, Ihnen den Befehl zu übermitteln und dem wissenschaftlichem Briefing beizuwohnen). Details zur diplomatischen Vorgehensweise entnehmen Sie bitte dem Sternenflottenbefehl im Anhang. Bei wissenschaftlichen Rückfragen stehe ich natürlich gerne zur Verfügung und werde mich demnächst über Subraum direkt bei Ihrer wissenschaftlichen Abteilung melden.



    Gez.

    Lt. Cmdr. Denise Hulbington

    Wissenschaft DS12

    Delegierte im Wissenschaftsrat der Föderation


    ((Befehl des Oberkommandos))