Neues Logbuch der USS Garrett

  • Logbuch der U.S.S.Garrett, Captain Rheba Cabiness


    Wir haben nun unseren Testflug abgeschlossen,und es ist erstaunlich,aber alle Systeme sind zuweit bereit.Es gibt einige kleine Kinderkrankheiten die wir aber sicher bals behoben. Es ist ein sehr gutes Schiff und es wird uns sicher beschützen bei unseren neuen Missionen.


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    Diplomatie ist die Kunst guter Hund zusagen,wärend man nach einem großen Stein ausschau hält.

  • Logbuch der U.S.S.Garrett, Captain Rheba Cabiness


    Wir sind nun da wo wir vielleicht später mal sein wollten,im Delta Quatranten,und das durch eine Q. Ich hasse sowas..wir haben noch garnicht alle Leute an Bord,noch nicht alles Sachen und so weiter und so weiter.
    *Rheba lehnt sich zurück,schaut fest in die Kamera* Na gut,was solls,der Delta Quatrant ist zumindest soweit erforscht das wir wissen wo wir vielleicht hilfe bekommen,auch wenn wir nach weit hinter dem Borgraum gelandet sind.Ich werde mit guten beipspiel vorangehen und versuchen die Stimmung in der Crew soweit wie irgend geht oben zuhalten.


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    Diplomatie ist die Kunst guter Hund zusagen,wärend man nach einem großen Stein ausschau hält.

  • Logbuch der U.S.S.Garrett, Captain Rheba Cabiness


    Wir sind noch weiter weg von zuhause wie wir dachten,wir sind in eine Herde Wale,Weltraum Wale geraten,sie haben durch das gemeinsame Verbinden von Energie einen riesigen Satz oder Sprung gemacht,der uns in die Adromeda Galaxie verbracht hat*wartet einiger Herzschläge bis sie weiterspricht* Eigendlich müssten wir und freuen,wir sind dort wo noch keiner je wahr und könnten Forschen. Leider sind nicht alle mann an Bord,wir haben keine Mittel um uns auf dauer da draussen zuhalten wie es bei einer Langzeitmission üblich wäre. Ausserdem sind in dem Moment wo wir eintrafen Walfänger aufgetaucht die sofort die Tiere angriffen,ich habe sie ziehn lassen als sie uns in voller größe gesehen haben.Aber ich werde mir es merken.


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    Diplomatie ist die Kunst guter Hund zusagen,wärend man nach einem großen Stein ausschau hält.

  • Logbuch der U.S.S.Garrett, Captain Rheba Cabiness


    Wir sind nun in Adromeda Galaxie. Wie es dazu kam wird eine weile dauern,aber ich versuche es kurz zumachen. Eine walartige Kreatur hat uns am Rande des Delda Quatranten umschwärmt,wir waren gearde dabei einen weg nachhause zufinden als diese Daishi,so nennne sie sich selbst einen Sprung machten mit uns in der Mitte. So erwachten wir in der Andromeda Galaxie,durch den übertitt in eine neue Galaxie verloren wir kurz das bewusstsein.
    Diese Daishi begannen sich an einem Asteroiden Feld gütlich zutun,sprich sie haben diese Steine gefessen,und wir stellten bald fest weshalb. Diese Asteroiden sind mit einem Element durchsetzt das unsere Warpmineralien in den Schatten stellen,LtCmdr. Theta hat sie sogleich analysiert und kam auf eine weit höhere Output Leistung.


    Doch offensichtlich sind diese Daishi aber auch Beute,den Walfänger dacuhten auf wärend LtCmdr. Theta und Fähnrich schon dabei waren mit den Walen zusprechen,sie griffen eines der Tiere an,wir suchten den Kontakt und ohne Einsatz von gewalt konnten wir sie verscheuchten. Taktische analysen haben ergeben das diese Leute uns Technisch jahrhunderte hinterher hinken.


    Wir ließen die Leute ziehen und arbeiten an der Kommunikation mit den Daishi,einige sprangen weiter,wohl um sich zupaaren wie wir es von den Kreaturen erfahren haben.


    Wir nutzen diese zeit bis sie uns vielleicht zurückbringen und erkundeten die umliegende Systeme und erreichte den Planeten auf den diese Walfänger heimisch zusein schienen. Allerding ist der Planet eine toteszone,er ist völlig verstrahlt und nur 300 der leute lebten in einer Raumstation in einem niedrigen Orbit.Sie jagen die Daishi um die Energie zuhaben ihre Station im Orbit zuhalten,das haben wie ihnen nun verdorben so das wir ahnten das die Station bald verglühen würde.Sie hatten aber Generatoren die mit einem Fossilen brennstoff laufen und wir erklärten uns bereit ihnen diese Öl zubeschaffen.Wir haben es synthitisch erzeugt und dann in ihre Tanks gebeamt.


    Wärend dieser Phase tauchte ein weitere Schiff and er Station auf,diese Volk ist technisch weiter wohl eher in er Ära der Enterprise NX 01 anzusiedeln,sie sagten sie jagen auch aber sich jagen wohl eine Kreatur namens Sin,sie von vielen Völkern des Quatranten als Gott verehrt wird.In diesem Moment meldetet sich unsere Sonde die wir zur sicherheit bei den Daishi gelassen haben und wir kehrten mit Maximum Warp zurück.


    Dieser anblick den wir hatten lässt sich nur schwerlich beschreiben,aber sie können ja die Bilddatein sich anschauen.Auf jedenfall war da etwas das wohl nur im Raum leben kann,etwa 30 Km lang war es und frass unsere Fahrkarte nachhause,sprich die Daishi.Als wir dazu kamen richtet Sin siene aufmerksamkeit auf uns,uns traf eine volle Ladung Gammastrahlung,so hoch dosiert das unsere schilde stark litten. Wir schossen auf dieses Ding um es von der Herde wegzulocken,es verfolgte uns und LtCmdr. Sabim kam auf die Idee mit den Kristallen aus dem Feld der Daishi einen Torpedo zubefüllen und es dem Ding in sein verdammt großes Maul zuschiessen. Diese Aktion hatte erfolg,Sin brach die Verfolgung ab,wa aus ihm geworden ist wissen wir nicht,wir kehrten gerade rechtzeitig zurück und wachten 20 LJ von DS9 wieder auf.Ich weiß diese Logbuch kann niciht alles wiedergeben,aber ich habe versucht es vereinfacht darzustellen.Wir sind nun auf den Weg zurück nach DS12.


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    Logbuch Eintrag,Nachtrag


    Wir haben Kurs auf DS12 genommen und die Station sicher erreicht,wir Docken nun an für eine gründliche Überprüfung des Schiffes.

    Diplomatie ist die Kunst guter Hund zusagen,wärend man nach einem großen Stein ausschau hält.

  • Logbuch der U.S.S.Garrett, Captain Rheba Cabiness


    Wir haben einen Notruf von einem Klingonischen Schiff bekommen das in einem Minenfeld festsitzt,wir haben uns sofoert auf den Weg gemacht um Hilfe zuleisten.Wir fanden das entspechende Schiff na des Kinatischen Raums,wir haben das Schiff mit hilfe es Picard manövers gerettte,wir haben die Leute an Bord gebeamt und danach gab es eine Besprechung mit dem dem Captain und wir flogen zu einem General und er kam an bord,er sprach von dem netzt,leider tat er das in anwesenheit meiner führungsoffiziere*macht eine pause*

    Das hätte ich gerne vermieden aber es war zuspät. Wir fliegen nach Drozana um dem Minenschiff nachzugehen.


    Wir sind bei Drozana angekommen und haben unsere Position lichter ausgeschaltet und unseren transponter ausgeschaltet,wir haben bei den Klingonen eine einladung erhalten und waren zubesuch bei den Klingonen und haben dort weiter über das Netz gesprochen,das war sher aufshclussreich.


    Wir haben den Plan beschlossen das Händlerschiff zugreifen und haben gewartet und sie zuschnappen,da kam das schiff an und wir haben es beobachtet und als sie wieder losflogen habne wir die verfolgung begonnen ausserhalb der sensorraichweite und haben sie im Föderationsraum gestoppt. Wir haben nun das schiff untersucht und fanden nur wneige beweise bisher,aber wir wussten das sie die minen transportier haben und ihr logbuch war bestenfalls lückenhaft.

    Wir haben die Crew verhaftet und bringen sie nach DS12.


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    Diplomatie ist die Kunst guter Hund zusagen,wärend man nach einem großen Stein ausschau hält.

  • Computerlogbuch Nummer 2 der U.S.S. Garrett

    Sternzeit: 96208.11

    Captain Saril


    Ich habe heute das Kommando über die U.S.S. Garrett übernommen. Die Übernahme verlief reibungsloser als ich erwartet habe, und die Crew ist immer noch so diszipliniert, wie ich sie in Erinnerung habe. Der Konflikt zwischen Commander Cabiness und Lieutenant Commander S'hoyue hat nach deren Angaben keinen Einfluss auf den Dienstbetrieb, so daß ich vorerst von einer Versetzung einer der beiden absehe.


    Im Logbuch der Garrett konnte ich von dem Minenfeld an der kiniatischen Passage lesen. Da wir keinen spezifischen Auftrag erhielten, beschloss ich, das Minenfeld abzutragen. Commander Cabiness scheint eine geheime Leidenschaft für Photonentorpedos zu hegen. Dennoch zerstörten wir die Minen nach unserer Ankunft mit den Phasern, nicht ohne vorher ein Exemplar der Raumminen zu bergen und für weitere Untersuchungen mitzunehmen.


    Von kiniatischer Seite der Grenze blieb alles ruhig, ich gehe davon aus, daß sie das Minenfeld nicht einmal bemerkt haben und auch nicht die damit verbundenen Ereignisse der letzten Wochen. Wir kehren nach Neutralisierung der Minen zurück nach Deep Space 12 und gleichen dort die Daten der geborgenen Mine mit den Spuren auf dem orionischen Schiff "Omor" ab.



    Ende des Eintrags.

  • Computerlogbuch Nummer 2 der U.S.S. Garrett

    Sternzeit: 96234.8

    Captain Saril


    Die Garrett hat einen Überfall untersucht, der über ein Jahr zurückliegt. Dabei wurde bei Sternzeit 95158.1 die S.S. MNG Islay, ein ziviler Frachter, von einem Breen-Kreuzer angeblich angegriffen. Es war nicht erkennbar, warum die Admiralität diesen Überfall nie hat näher untersuchen lassen oder warum die notwendigen Untersuchungen nicht korrekt durchgeführt wurden. Ein Bericht zu der Mission kommt gesondert von Lieutenant Commander S'hoyue, welcher ich bei dieser Aufgabe das Kommando übertragen habe.


    Commander Cabiness scheint entgegen ihrer Aussage weiterhin Groll gegen Lieutenant Commander S'hoyue zu hegen. Bei zwei Gelegenheiten, bei denen ich Commander Shoyue durch Einsätze in der Nachtschicht auf der Brücke sowie durch die Untersuchung des Islay-Überfalls Erfahrung sammeln lassen wollte, legte Sie zunächst Einspruch ein, konnte aber keine sinnvollen Argumente beibringen. Sie präferierte beide Male Commander Theta. Bei der Nachtschicht wäre er ohnehin auf der Brücke, da er ja nie schlafe, und wäre daher zu bevorzugen. Und bei der Untersuchung der Islay-Sache hätte er wesentlich mehr Brückenerfahrung. Ich lehnte die Einwände ab, da Commander Theta weder Erfahrung sammeln muss, noch einen Kommandolehrgang besucht hat. Des weiteren ist gemäß den Vorschriften ein Besatzungsmitglied, das bereits eine Schicht absolviert hat, auch bei Anwesenheit am Dienstort nicht als im Dienst befindlich zu sehen, da es das Recht auf angemessene Freizeit hat.


    Neben dieser Diskussion muss ich auch das Protokoll auf der Brücke bemängeln. Als ich monierte, daß bei meinem Eintreten nicht der Hinweis darauf an die Brückencrew ergangen sei, bat mich Commander Cabiness in sehr ungehaltenem Ton und mittels eines farbigen Idioms, daß ich diese Art von Kritik bei ihrer Crew besser lassen sollte. Ich fürchte, der Commander kommt sehr schlecht damit zurecht, daß ich für vier Monate ihren Posten einnehme. Ich gehe mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit davon aus, daß es noch zu schwereren Konflikten kommen wird, bevor ich das Schiff wieder verlasse.



    Ende des Eintrags.

  • Bericht zur Mission zur Untersuchung auf den Angriff auf die MNG Islay

    Sternzeit: 96234.8

    Lieutenant Commander S'hoyue


    Der folgende Bericht befasst sich mit der obengennanten Mission ab dem Zeitpunkt, nachdem mir die Verantwortung über die Mission übertragen wurde.


    Zunächst erfolgte eine Informationssammlung über die umliegenden Systeme und vom Ort des Überfalls. Am Überfallort selbst liess sich nichts mehr nachweisen. Als markante Systeme vielen ein Einzelläufer auf und ein 2 Planeten System um einen Hauptreihenstern. Der zweite Planet des Systems ist durch eine Prä Warp Zivilisation besiedelt. Eine Beratung mit Lieutenant Commander Theta und Lieutenant Commander Sabim ergab, dass eine Chance, eine OPerationsbasis der Piraten zu finden aufgrund der verstrichenen Zeit seit dem Zwischenfall (knapp 1 Jahr) alsd sehr gering einzuschätzen sei.


    In der Hoffnung, doch irgendwelche Spuren zu finden, liess ich Kurs auf den Einzelgänger setzen. Ich instruierte die Wissenschaft und die Taktik, die Augen auf zu halten und jede verdächtige Aktivität sofort zu melden. Der Flug zum Ziel verlief ereignislos. Vor Ort ergab eine Untersuchung des Planeten, dass dieser unbewohnbar sei. Laut Einschätzung von Lieutenant Commander Theta sind enorme Ressourcen notwendig um in so einer Umgebung einen Stützpunkt zu unterhalten. Ressourcen, über die ein Piratenkartell nicht verfügt. Auf dem Planeten waren keine Spuren von Piratenaktivitäten nachzuweisen.


    Daher setzten wir Kurs auf das Planetensystem. Es erfolgte die erneute Anweisung an Taktik und Wissenschaft die Augen offen zu halten. Im System selbst liessen sich keine Aktivitäten von Schiffen nachweisen. Eine Untersuchung der beiden Planeten erbrachte keine Spuren von Piratenaktivitäten.

    Im Sinne des Forschungsauftrages der Sternenflotte liess ich eine Sonde im Orbit um den zweiten Planeten absetzten, die Bild- und Sensoraufnahmen der Oberfläche liefern soll, um so eine anthropologische Studie der indigenen Bevölkerung aus der Ferne zu ermöglichen.


    Nach einer erneuten Sichtung der Berichte über den Zwischenfall und nach einer Beratung mit den Brückenoffizieren und Captain Saril kamen wir zu dem Schluss, dass ein Piratenangriff durch ein Breen Schiff in diesem Sektor aufgrund der Distanz zum Breen Raum von mindestens 200 Lichtjahren sehr unwahrscheinlich einzustufen ist. Desweiteren wurde auf dem Frachter nichts entwendet und es gab nur einen Warnschuss durch das angreifende Schiff ohne nennenswerte Beschädigungen des Frachters.


    Dies bestärkte Zweifel, ob dieser Überfall tatsächlich so stattgefunden hat. Ich gab anschliessend Befehl, das Schiff zurück nach Deep Space 12 zu bringen, da eine weitere Untersuchung vor Ort meiner Meinung nach aussichtslos ist. Captain Saril und Commander Cabiness möchten ein GEspräch mit der Admiralität, bezüglich des Zwischenfalls, anstreben.

    Ich bin im Discord immer erreichbar. Also wer gerne RP absprechen möchte, kann dies dort gerne tun.

  • Computerlogbuch der U.S.S. Garrett

    Sternzeit 96264.28

    Captain Saril


    Wir haben die während des Hurq-Konflikts teilweise evakuierte Kolonie "Hope 5" besucht. Die Garrett hatte damals unter Captain Cabiness den Auftrag, die Bewohner wegen eines zu erwarteten Angriffs der Hurq von dort fortzubringen. Jedoch weigerte sich ein Teil der Kolonisten, ihre Heimat zu verlassen und wollten lieber den aussichtslosen Kampf gegen die Hurq aufnehmen. Die Garrett musste also einige der Kolonisten zurücklassen.


    Die Garrett reagierte nun auf Berichte von Sternenflottenschiffen, die im Umkreis des Planeten, auf dem Hope 5 lag, verstärkten Schiffsverkehr feststellten. Im Orbit konnten wir viele nicht allzu alte Antriebssignaturen feststellen, was bedeutete, daß der Planet bis vor kurzem rege besucht wurde. Ich entsandte ein Außenteam auf die Oberfläche unter der Führung von Commander Cabiness. Ein gesonderter Bericht des Außeneinsatzes folgt vom Commander.


    Nach der Rückkehr des Außenteams mit einem festgenommenen Schmuggler, der den Planeten als Schwarzmarkt-Umschlagsplatz benutzt hatte, kehrten wir dann nach DS12 zurück, nicht ohne Bojen zur Warnung an andere Schiffe auszusetzen. Dazu auch mehr in Commander Cabiness' Bericht.



    Ende des Eintrags.

  • Computerlogbuch der U.S.S. Garrett

    Sternzeit 96303.4

    Captain Saril


    Nach mehreren Patrouillen ohne Zwischenfälle in den letzten Wochen, scheint es im Aldebaran-Sektor ruhiger zu werden. Ich beschloss also, nach Abschluss der letzten Patrouille, die Garrett für einen Scan des iconianischen Tors im Jouret-System im Azure-Sektor dorthin zu bewegen. Durch den Umbau zur Yorktown-Klasse haben wir auch die neuste Technologie im Bereich Scanauflösung erhalten, was ich zur erneuten Abbildung des Tor-Inneren nutzen wollte.


    Durch einen Unfall von Commander Theta konnten wir nur 25% des Tors neu einscannen. Wir werden diese Arbeit baldmöglichst fortsetzen, sofern keine neuen, wichtigeren Missionen anstehen.


    Ein weiterer Grund, das Tor zu scannen, war neben dem Test der Sensoren auch der Umstand, daß die Iconianer die Möglichkeit besaßen oder noch besitzen, durch diese Tore auch Sprünge zwischen Galaxien vorzunehmen und ich nach den Berichten über den Abstecher der Garrett in die Andromeda-Galaxie bereit bin, Wege zu ergründen, welche eine Wiederholung der Reise ermöglichen. Da die Reisemöglichkeit der Garrett beim letzten Mal, die walähnlichen Kreaturen, als Reisemittel doch recht unzuverlässig scheinen, überprüfe ich die Möglichkeit, mittels eines iconianischen Tores diesen Sprung zu machen. Berichten zufolge nutzten die Iconianer kurz vor ihrem Angriff, der den Auftakt zum Krieg mit ihnen darstellte, ein Tor zwischen den Galaxien, was vermuten lässt, daß die Tore generell diese Möglichkeiten haben.



    Ende des Eintrags.