Berichte der amtierenden Chefingenieurin Lt. Com. Kiara Blake

  • Leitende Chefingienieurin Lt. Com. Kiara Blake U.S.S. Mistral


    Während eines Patrollienfluges wurde Captain Davis über neue Befehl informiert und ließ den Kurs entsprehend ändern.
    Bei den Zielkoordinaten wurde uns ein Föderationskontainer übergeben welcher aus Sicherheitsgründen in ein Ebene 10 Kraftfeld eingeschlossen wurde.


    Commander Zon, amtierender erster Offizier der USS Mistral meldete nach kurzer analyse das besagter Container eine Gammastrahlenemission freisetzt, ich bat bei Captain Davis darum den Commander bei der Analyse des Gerätes unterstützen zu dürfen.


    Die weitere Analyse und gemeinsame Expertiese stellte die Theorie auf das es sich eventuell um ein NPM = Null Punkt Energiemodul handeln könnte.
    Bis dato wurde diese Art von technologie von den Wissenschaftlern und dem Ingenieruscorp der Sternenflotte als nur theoretisch möglich eingestuft.


    Da ein entsprechendes NPM aufgrund der vorherrschenden Theorien ein Subraumfeld erzeugen müsste bin ich bin dem Commander übereingekommen den Warpkern vorübergehenden abzuschalten um die weiteren Scans mit entsprechenden Parametern nicht zu verfälschen.
    Die Analyse war leider aufgrund der Laborausstatung nicht eindeutig weswegen kein NPM Nachgewiesen werde konnte, jedoch hat das Objekt seinen Energieoutput exponentiell gesteigert was entweder auf einen Defekt des NPM oder einem auf ähnlicher technologie basiernden Sprengkopf hindeutete.
    Bei den gemessenen Energiewerten war eine errechneter Explosionsradius von 09-1,2 Lichtjahren zu erwarten, ich empfahl deswegen unabhängig von unseren Befehlen das Objekt sofort von Board zu Beamen und mit maximum Warp zu verschwinden.


    Nachdem wir wieder volle Energie hatten, wurde das Objekt augenblicklich in den Weltraum gebeamt und wir setzten einen entsprechenden Fluchtkurs.
    Während der Flucht mussten wir einem alten Frachter Helfen das Kriesengebiet zu verlassen, ich dehnte auf Captain Davis befehl hin das Warpfeld entsprechend um den Frachter aus was nur aufgrund einer Annährung auf 500m Möglich war.
    Die Erweiterung des Warpfelds führte jedoch zu einem Leistungsverlust der Warpkapazität von 8,98 auf maximal 7 bzw. 6,9.
    Die Strukturelleintegrität der USS Mistral stieß dabei an ihre grenzen, weswegen die Hilfsenergie in den erhalt selbiger umgeleitet wurde, da aber auch diese drohte nicht auszureichen unterbreitete ich dem Captain den Vorschlag die Energie der unteren Decks durch den Frontdeflektor zu leiten was genug energie aufbringen sollte um einen Slipstream zu erzeugen der stabil genug ist zwei Schiffe gleichzeitig zu halten auch wenn es nur für wenige Sekunden.


    Der Captain gab den entsprechenden Befehl und wir konnten für 7,867 Sekunden einen Slipstreamtunnel erzeugen welcher uns aus dem Explosionsradius brachte, leider führte die Überlast zu mehreren Schäden an der USS Mistral.


    Schadensliste:
    Sekundäre con Konsole hatte eine Plasmablitzentladung
    4 weitere Brückenkonsolen sind ausgebrannt
    48 Energieverteiler sind beschädigt, die bäschädigungen reichen von durchgebrannt bis hin zu geschmolzen.
    5 Plasmainjektoren wurden beschädigt und müssen ersetzt werden.
    1 Isolinerares Rig ist vollständig ausgefallen.
    Aufgrund der belastung der Strukturellenintegrität hat sich an der frontparti der untertassensektion eine Hüllenplatte gelöst
    Außerdem sind die Schotts auf Deck 7 und 8 in den Sektionen 37-48 und den Sektionen 52-63 verzogen.


    Geschätzte Reparaturzeit des Gesamten schadens bei entsprechender Aufteilung der reparaturteams, ungefähr 1 Woche mit unterstützung der technik bei DS 12 sollte es jedoch in etwa 3-4 Tagen zu bewerkstelligen sein.


    Anmerkung zu NPM: Bei Null Punkt Energiemodullen handelt es sich nach vorherrschender Theorie um ein universum in der Flasche.
    Der Energieoutput eines sollchen NPM ist beinnahe unendlich und würde, sofern es uns möglich ist so eine Technologie zu Konstruieren, Materie-Antimaterie reaktionskammern überflüßig machen da ein NPM exorbitant mehr Energie bei wesentlich geringerer Größe liefern würde.


    Anmerkung: Mein neu eingerichtetes Protokoll Blake Alpha 1A ermöglichte einen schnelleren Warpkern start und initialisierung als normalerweise jedoch empfand ich es Persönlich als immer noch zu langsam mit 6.3 Sekunden, ziel ist unter 4.9 Sekunden zu kommen.


    Bericht Ende